CBD bei Entzündungen

Immer mehr Menschen greifen mittlerweile auch bei Entzündungen zu alternativen Mitteln aus der Naturheilkunde und zu Nahrungsergänzungsmitteln, die sich ebenfalls einen Namen gemacht haben. Auch CBD scheint zu den Mitteln zu gehören, die Studien zufolge Entzündungen eindämmen können, ohne den Organismus mit Nebenwirkungen zu belasten. Doch lassen sich Entzündungen tatsächlich durch CBD, welches ja auch im CBD-Öl enthalten ist, positiv beeinflussen und wenn ja, warum ist dies so?

 

Was ist eine Entzündung und wie entsteht sie?

 

Eine Entzündungen ist in erster Linie nämlich die Reaktion des Körpers auf einen Reiz, der aufgrund von Eindringlingen, beispielsweise Bakterien oder Viren, Verletzungen oder Toxinen stattfindet und als Warnsignal gedeutet wird.

 

Folgende Symptome sind dabei klassische Anzeichen einer typischen Entzündung:

  1. Rötung
    2. Schwellung
    3. Schmerzen
    4. Wärme

Zahlreiche, besonders chronische, Erkrankungen gehen mit Entzündungen einher. Entzündliche Prozesse kommen unter anderem bei den meisten Autoimmunerkrankungen vor, in deren Verlauf das fehlgeleitete Immunsystem durch eine forcierte Entzündung körpereigenes Gewebe angreift und schädigt. Aber auch Krankheiten des Stoffwechsels, des Herz-Kreislauf-Systems und andere Krankheiten können mit Entzündungsprozessen einhergehen.

 

Die Aufgabe des Endocannabinoidsystems bei Entzündungen

 

Doch nicht nur allein das Immunsystem ist an der Entstehung und dem Aufrechterhalten von Entzündungen beteiligt. Auch das körpereigene Cannabinoidsystem mit seinen zahlreichen Rezeptoren und Cannabinoiden hat Einfluss auf das Immunsystem als solches, reguliert beispielsweise die Immunantworten auf die oben genannten Reize und reagiert wiederum selbst mit entzündungshemmenden Effekten.

 

Der Einfluss von CBD auf entzündliche Prozesse

 

An die Rezeptoren des Endocannabinoidsystems können jedoch nicht nur körpereigene Cannabinoide, sondern auch pflanzliche Cannabinoide, sogenannte Phytocannabonoide, binden. Diese kommen vermehrt besonders in der Hanfpflanze vor und können schonend extrahiert und in einem hochwertigen Hanfsamenöl aus biologischem Anbau gelöst werden. So ein CBD-Öl kann als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden und soll, zahlreichen Anwendern zufolge, das Wohlbefinden von Mensch und Tier steigern können. Auch in etlichen Medikamenten werden Phytocannnabinoide wie CBD integriert. Diese Präparate mit den Cannabinoiden des Medizinalhanfs kommen bei verschiedenen Beschwerden zum Einsatz. Der Einfluss der Phytocannabinoide aus der Hanfpflanze auf das Endocannabinoidsystem soll sich unter anderem auch auf entzündliche Prozesse erstrecken. Insbesondere wird dem Phytocannabinoid Cannabidiol (CBD) ein immunmodulatorischer Einfluss bei Entzündungen nachgesagt. CBD und weitere Phytocannabinoide der Hanfpflanze scheinen dabei verschiedene Zellen des Immunsystems, darunter Makrophage, T- Lymphozyten und B-Lymphozyten, die allesamt an Entzündungsprozessen beteiligt sind, beeinflussen zu können.

 

Nachteile herkömmlicher Arzneimittel gegen Entzündungen

 

Herkömmliche Medikamente weisen vor allem etliche Nebenwirkungen auf, wovon Übelkeit oder Durchfall oftmals noch die harmlosesten sind. Denn nach längerem Gebrauch einiger Entzündungshemmer kann es zu irreversiblen Schäden an Magen, Leber und Nieren kommen. Ob dann der Nutzen den entstandenen Schaden noch gerechtfertigt, bleibt fraglich. Nicht zu vergessen ist, dass Entzündungen zunächst einmal wichtige Reaktionen des Körpers darstellen und als Schutzmechanismus gegen Erreger und Giftstoffe unentbehrlich sind. Entzündungen sind also nicht nur als negativ zu interpretieren. Lediglich die Bereitschaft zu chronischen Entzündungen und Überreaktionen des Immunsystems sollten dauerhaft eingedämmt werden, jedoch ohne dass dabei das Immunsystem durch unterdrückende Maßnahmen lahmgelegt wird.

 

Wie CBD bei Entzündungen helfen kann

 

CBD, welches sich nicht nur als Bestandteil von CBD-Öl einen Namen gemacht hat, setzt anders als herkömmliche entzündungshemmende Medikamente an. Es greift lediglich regulierend in die körpereigenen Prozesse ein und unterstützt den Organismus bei seiner Arbeit. Das Immunsystem wird hierbei also in keiner Weise geschwächt, so dass es auch in Zukunft besser und effektiver arbeiten kann, ohne mit überschießenden Reaktionen den Organismus sinnlos zu belasten.

 

So scheint CBD in medizinischen Präparaten etlichen Studien zufolge bei Entzündungen und anderen Beschwerden folgendermaßen zu wirken:

  1. Es bekämpft oder verhindert schädlichen, oxidativen Stress.
    2. Es dämmt Schmerzen ein.
    3. Es wirkt antientzündlich.
    4. Es soll entspannend und entkrampfend wirken.

CBD bei chronischen Entzündungen

 

Wenn eine Entzündung immer wieder von Neuem ausbricht, sind meist weiße Blutkörperchen dafür verantwortlich, die es mit ihrer Arbeit sehr ernst nehmen, obwohl keine Gründe mehr vorliegen, die einen entzündlichen Prozess rechtfertigen. Mit der Zeit kann auch so körpereigenes, gesundes Gewebe angegriffen und geschädigt werden. Jahrelange Entzündungen stellen zwar auch ein krankhaftes Geschehen als solches dar, sind aber ebenso wiederum Ursache für weitere Folgekrankheiten verschiedenster Art. Hier scheint CBD ebenfalls eventuell eingreifend helfen zu können, indem es zunächst entzündungsfördernde Stoffe eindämmen soll. Eine im Jahr 2018 durchgeführte Studie mit Mäusen scheint diese Annahme zu belegen. Es zeigte sich, dass Cannabidiol, welches auch vom CBD-Öl her bekannt ist, die entzündungsfördernden Zytokine eindämmen konnte.

 

Zytokine und ihre Aufgaben bei einer Entzündung

 

Es gibt sowohl entzündungsfördernde als auch entzündungshemmende Zytokine, die bei einer Entzündung mitwirken. Bei einem intakten Immunsystem ist das Verhältnis dieser beiden Arten von Zytokinen zueinander recht ausgewogen. Dann kann der Organismus eine Entzündung gut allein bekämpfen und beenden. Sind jedoch vermehrt entzündungsfördernde Zytokine vorhanden, kann es schnell zu einer Überreaktion kommen, in deren Verlauf eine Entzündung sogar chronisch werden kann. CBD kann hier regulierend eingreifen und für ein besseres Gleichgewicht zwischen entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Zytokinen sorgen. Dies kann einen schnelleren und reibungsloseren Verlauf der Entzündung zur Folge haben.
Eine andere Studie mit Mäusen, die im Jahre 2011 durchgeführt wurde, hatte verschiedene Darmentzündungen, wie beispielsweise Colitis ulcerosa und Morbus Crohn zum Thema. Im Rahmen dieser Studie stellte sich heraus, dass CBD ebenfalls einen positiven Einfluss auf diese Entzündungen ausüben kann. Auch typische Darmschädigungen, die ansonsten meist bei Colitis ulcerosa anzutreffen sind, schienen abgenommen zu haben.

 

CBD – ein starkes Antioxydans?

 

CBD ist ebenfalls als ein starkes Antioxidans bekannt. Es soll oxidativen Stress reduzieren können, der neben weiteren gesundheitlichen Schäden auch Zellschäden hervorrufen kann. CBD scheint in diesem Zusammenhang auch bei Morbus Alzheimer einen guten Einfluss entwickeln zu können, da es nachweislich Entzündungen im Gehirn eindämmen kann. Aber auch erste Fältchen sollen durch das in einem entsprechenden CBD-Pflegeprodukt enthaltende Antioxydans CBD gut beeinflussbar sein.
Zahlreiche positive Forschungsergebnisse geben also Anlass zur Hoffnung darüber, dass CBD auch in Zukunft für etliche Beschwerden eingesetzt werden kann.

 

CBD auch für Sportler interessant

 

Muskelkater ist ein Phänomen, welches so gut wie jeder Sportler kennt. Doch nicht jeder Sportler weiß, dass es sich dabei im Grunde um sogenannte Mikroentzündungen handelt, die durch ein intensives Training entstehen können. CBD ist auch hier von berechtigtem Interesse, da es unter anderem die Regeneration der Muskeln fördert und durch seine entkrampfende Wirkung auch vor Sportverletzungen schützen kann. Der Muskelkater soll, Anwendern zufolge, ebenfalls schneller überwunden sein.

 

CBD-Öl und das Endocannabinoidsystem

 

Ein hochwertiges Vollspektrum CBD-Öl enthält neben CBD weitere wertvolle Hanfwirkstoffe. Es kann gut mit einem Massageöl kombiniert und so auch nach einem anstrengenden Training einmassiert werden. CBD-haltige Produkte für Sportler sind also ebenfalls überaus beliebt. Ferner agiert CBD auch innerlich eingenommen mit dem Endocannabinoidsystem und bindet an die CB1- und CB2-Rezeptoren, wo es seinen positiven Einfluss auf das Endocannabinoid- und Immunsystem ausübt.
Bei Hautentzündungen kann ein CBD-Öl auch verdünnt auf die entsprechenden Stellen aufgetragen werden, wo es seine wohltuende Wirkung entfaltet kann. Auch in einer beruhigenden Hautcreme kann CBD deshalb immer gut zur Anwendung kommen. CBD ist also ein Cannabinoid mit vielen therapeutischen Möglichkeiten und ebenso als Nahrungsergänzungsmittel zahlreichen Anwendern zufolge mehr als nur empfehlenswert.

 

Wie hilfreich ist CBD-Öl bei Depressionen?

CBD-Öl, ein Extrakt aus der Hanfblüte, wird meist in einem Basisöl, vorzugsweise Hanfsamenöl, gelöst. CBD, was als Abkürzung für Cannabidiol steht, ist ein Cannabinoid aus der Hanfblüte. Dieses Cannabinoid soll, besonders im Zusammenspiel mit weiteren, wertvollen Cannabinoiden und Inhaltsstoffen der Hanfpflanze, sowohl schmerzlindernd, als auch entzündungshemmend und angstlösend wirken. Zahlreiche Studien lassen zumindest vermuten, dass es auch bei Depressionen hilfreich eingesetzt werden kann.

 

Depressionen: Die verschlossene Tür im Inneren

Als Depression wird eine seelische Erkrankung bezeichnet, bei der sich die Patienten wie niedergedrückt, kraftlos und erschöpft fühlen. Es besteht meist kaum noch Interesse an Dingen und Geschehnissen, die im Außen stattfinden. Stattdessen sind Betroffene meist sehr nach innen gekehrt und fühlen sich meist nicht mehr in der Lage, etwas zu unternehmen und aktiv am Leben teilzunehmen. Oftmals bestehen gleichzeitig Schlafstörungen, Angst- und Panikstörungen und Unruhezustände. Es kann zudem zu weiteren körperlichen Symptomen wie verschiedenen Schmerzen (Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Verdauungsproblemen) kommen. Es muss unterschieden werden zwischen einer endogenen Depression, wie sie beispielsweise bei Schilddrüsenerkrankungen oder eklatanten Mangelerscheinungen auftreten können, und auch Depressionen anderer Art, wie beispielsweise nach schweren seelischen Traumata oder seit längerem bestehenden, belastenden und scheinbar ausweglosen Situationen.

Sind die Depressionen eher durch körperliche Ursachen bedingt, sollten vorerst die Ursachen beseitigt werden. Können die Depressionen eher psychischen Ursachen zugeordnet werden, werden Betroffene meist psychotherapeutisch behandelt. Oftmals kommen auch Psychotherapeutika, wie Antidepressiva, zum Einsatz.

 

Serotonin und Depressionen

Oftmals beinhalten Antidepressiva sogenannte Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer. Diese verhindern, dass das als Glückshormon bezeichnete Serotonin wieder in die Nervenzellen aufgenommen wird. Stattdessen bindet das freie Serotonin an die entsprechenden Rezeptoren im Gehirn und sorgt so für eine gelöste und angenehme Stimmung. Ähnlich wie CBD, welches als Bestandteil von CBD-Öl bekannt geworden ist, beeinflusst Serotonin im zentralen Nervensystem unter anderem folgende Prozesse:

  • 1. Appetit bzw. Hunger- und Sättigungsgefühl
  • 2. Emotionen und Gefühle
  • 3. die allgemeine Stimmung und das Antriebsvermögen
  • 4. den Schlaf- und Wachrhythmus
  • 5. die Schmerzwahrnehmung

 

CBD-Öl: Auch denkbar zur Behandlung von Depressionen?

Schätzungen der WHO zufolge leiden weltweit über 300 Millionen Menschen an Depressionen unterschiedlichen Schweregrades. Die WHO vermutet, dass alleine in Deutschland mehr als 5 Prozent der Bevölkerung unter Depressionen leiden. Eine diesbezügliche Studie, die in mehreren europäischen Ländern durchgeführt wurde, scheint diese Vermutung zu bestätigen.
Serotonin spielt wahrscheinlich bei Depressionen eine wichtige Rolle, auch wenn nicht nur ein Serotoninmangel eine Depression auslösen kann, fallen doch oftmals niedrige Serotoninspiegel im Zusammenhang mit Depressionen auf.

Inwieweit hier das Endocannbinoidsystem involviert ist, das ja auch bei der Einnahme von CBD eine Rolle spielt, wird deutlich, wenn man einen Blick auf dieses körpereigene System mit seinen zahlreichen Mechanismen wirft. Denn das Endocannabinoidsystem ist unter anderem auch für die Serotoninregulierung mit verantwortlich. CBD, das sowohl in medizinisch wirksamen Präparaten als auch im Nahrungsergänzungsmittel CBD-Öl enthalten ist, interagiert ebenso mit dem Endocannabinoidsystem und wirkt auf die entsprechenden CB1- und CB2-Rezeptoren ein. Unter anderem soll ein CBD-Extrakt den 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor anregen bzw. stimulieren, was wiederum mit einer depressionshemmenden Wirkung in Verbindung gebracht wird. Noch mangelt es an entsprechenden aussagekräftigen, klinischen Studien am Menschen.

Dennoch scheinen Versuche mit Tieren, insbesondere mit Mäusen diese Vermutung zu untermauern. Man nimmt an, dass sich die angstlösenden und antidepressiven Effekte auf die Interaktion mit den Serotoninrezeptoren zurückführen lassen. Auch wurden Hinweise gefunden, die vermuten lassen, dass CBD eventuell sogar eine Steigerung des Serotonin- und den Glutamat-Spiegels bewirken könnte. Glutamat, ebenfalls ein wichtiger Botenstoff, wirkt im Übermaß zwar giftig. Jedoch wird überflüssiges Glutamat im Organismus mit Hilfe sogenannter Astrozyten in nicht giftige Stoffe umgewandelt.

 

CBD und Serotonin

CBD scheint also einen nicht unerhebliche Einfluss auf das Serotoninsystem ausüben zu können. Denn wenn CBD in ausreichend hohem Maß vorhanden ist, kann es an zahlreiche Serotoninrezeptoren binden. Denn CBD kann an etliche verschiedene Rezeptortypen binden. Interessant ist in diesem Zusammenhang natürlich die Tatsache, dass CBD ebenfalls die Wiederaufnahme eines für Glücksgefühle verantwortlichen Endocannabinoids, des sogenannten Anandamids, hemmt. Auch auf verschiedene andere Rezeptoren, die im Zusammenhang mit Stimmungsschwankungen, Schmerzwahrnehmung und Übelkeit stehen, soll Cannabidiol (CBD) einen nicht zu unterschätzenden Einfluss haben. Da es nicht immer klar zu unterscheiden ist, welche Effekte nun auf das Endocannabinoidsystem und welche auf das serotonerge System zurückzuführen sind und es hier oftmals zu untrennbaren Wechselwirkungen und Einflüssen beider Systeme kommt, ist nicht sicher, welche gesundheitlichen Auswirkungen nun in diesem Zusammenhang CBD zugeschrieben werden können. Hierfür sind weitere klinische Studien notwendig, die das Ausmaß und die Wechselwirkungen der verschiedenen Systeme untereinander zum Thema haben.

 

Schlafstörungen bei Depressionen

Bei einem Mangel an Serotonin kann es ebenso zu einem Mangel an Melatonin kommen, da der als Schlafhormon bekannte Wirkstoff unter anderem aus dem Neurotransmitter Serotonin gebildet wird.
Fehlt ausreichend frei verfügbares Serotonin kann nicht genügend Melatonin gebildet werden. Doch auch mit dem Alter kann es zu einer Abnahme der Melatonin-Produktion kommen.
Ohne ausreichend Melatonin kann es zu Einschlaf- und Durchschlafstörungen kommen, während Betroffene sich tagsüber gleichzeitig erschöpft und müde fühlen. Dieses Phänomen ist auch von an Depressionen erkrankten Personen bekannt. Ob bei leichten Schlafstörungen CBD-Schlaftropfen helfen können, muss jeder für sich entscheiden. Bei schwereren Schlafstörungen, die im Zusammenhang mit einer Depression stehen, ist eine ärztliche Behandlung notwendig, in deren Rahmen der Arzt entsprechende Medikamente verschreiben kann.

 

CBD-Öl im Alltag

Auch wenn es sich bei CBD-Öl um ein Nahrungsergänzungsmittel handelt, welches nicht mit einem verschreibungspflichtigen CBD-Präparat verwechselt werden sollte, scheinen viele Anwender von CBD-Öl von seinem Einfluss auf das geistig-seelische Wohlbefinden mehr als überzeugt zu sein. Immer wieder berichten Nutzer davon, dass ihnen die regelmäßige Einnahme von CBD-Öl auch bei seelischen Beschwerden geholfen haben, ihre Lebensqualität wieder zu steigern. Während schwere seelische Erkrankungen wie Depressionen in die Hand eines erfahrenen Arztes oder Psychotherapeuten gehören, der auch CBD-haltige Präparate verschreiben kann, können kleinere seelische, alltägliche Verstimmungen oft selbst wieder überwunden werden. Ob ein CBD-Öl hier hilfreich sein kann, muss jeder Anwender für sich entscheiden. Doch auch in der Volksheilkunde hat die Hanfpflanze neben weiteren Pflanzen wie Johanniskraut, Hopfen, Melisse und Baldrian schon längst ihren Platz gefunden, wenn es um das seelische Befinden des Menschen geht. Die Wissenschaft hängt auch hier eben manchmal etwas hinterher.