CBD als Hilfe bei Fibromyalgie?

 

Die Fibromyalgie zeichnet sich überwiegend durch starke Muskelschmerzen in den unterschiedlichsten Körperregionen aus. Zudem leiden viele Betroffenen nicht selten außerdem unter Darmbeschwerden, Erschöpfungszuständen, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen und haben, auch oftmals schmerzbedingt, Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen. Als Ursache sind Störungen der Schmerzwahrnehmung- und Weiterleitung im Gespräch, die tatsächlichen Ursachen sind jedoch weitestgehend unbekannt. Dies erschwert natürlich die Behandlung enorm, zumal sich herkömmliche Schmerzmittel bei der Schmerzbehandlung von Firomyalgie als eher wirkungslos erwiesen haben. Umso interessanter ist es, dass sich scheinbar Hilfe aus einer ganz unerwarteten Richtung anbieten könnte. Denn immer mehr scheint sich herauszukristallisieren, dass das Cannabinoid Cannabidiol, welches vielen Nutzern von CBD-Öl bekannt sein dürfte, eine Hilfe im Kampf gegen die unerträglichen Schmerzen bei Fibromyalgie sein könnte.

 

CBD und die typischen Symptome bei Fibromyalgie

 

Die Faser-Muskel-Schmerzen bei Fibromylgie und die zahlreichen Begleitsymptome schränken die Leistungs- und Lebensqualität der Betroffenen stark ein und gehen meist zusammen mit Phasen der Depression und Angstattacken einher. Die Komplexität der verschiedenen Symptombilder, die bei einer Fibromyalgie auftreten, führen dazu, dass die Fibromyalgie eher als Fibromyalgie-Syndrom denn als Fibromyalgie bezeichnet wird, da zu einem Syndrom meist verschiedene Faktoren und Symptombilder gehören. Interessanterweise soll CBD jedoch über das Anbinden an Rezeptoren des Endocannabinoidsystems bei vielen dieser jeweiligen Beschwerdebilder in der Lage sein, einen positiven Einfluss auszuüben.

 

CBD bei Fibromyalgie-Schmerzen

 

Das bekannteste Symptom bei Fibromyalgie sind schmerzende Muskeln. Außerdem kann es zusätzlich zu einem Gefühl von Steifigkeit, brennenden Schmerzen und anderen Beschwerden kommen. Die Beschwerden können in den unterschiedlichsten Körperbereichen auftreten, wobei die Schmerzen wetter- bzw. temperaturabhängig auftreten und sich zudem bei Stress und Überbelastung verstärken können. Da außer die typischen Muskelschmerzen oftmals von Kopfschmerzen und Darmproblemen begleitet sind und auch Gesichts- und Kieferschmerzen auftreten können, ist der Alltag eines Betroffenen von Schmerzen jeglicher Art gekennzeichnet. Müdigkeit und Schlagprobleme jeglicher Art belasten die Betroffenen ebenfalls enorm. Manchmal kommt es zum sogenannten Fatigue-Syndrom, bei dem die Betroffenen durch die andauernde Müdigkeit daran gehindert werden, einen normalen Alltag zu meistern.

 

Die herkömmliche Behandlung der Fibromyalgie

 

Die Fibromyalgie kann bislang nicht geheilt werden. Nichtsdestotrotz werden verschiedene Therapiemaßnahmen angeboten, um den Patienten Hilfe zu gewährleisten und die Symptome, besonders die Schmerzen, zu lindern. So sollen sich manche Sportarten wie Schwimmen oder Radfahren positiv auf das Geschehen auswirken. Wärmebehandlungen sollen ebenfalls symptomlindernd wirken. Nicht selten berichten Betroffene auch, dass Sie mit Meditation, Autogenem Training auch asiatischen Bewegungslehren wie Qigong gute Erfahrungen gemacht haben. Eine medikamentöse Behandlung gezielt gegen Fibromyalgie gibt es zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht. Einige Patienten bekommen Antidepressiva und/oder Mittel zur Entkrampfung verschrieben, die manchmal gegen die Begleitsymptome helfen sollen.

 

Betroffene berichten von ihren Erfahrungen mit CBD-Öl

 

Der CBD-haltige Extrakt aus der Hanfpflanze soll sich sowohl schmerzlindernd als auch entzündungslindernd und entkrampfend auswirken. Zudem scheint er eine aufhellende Wirkung auf die Psyche ausüben zu können, ohne berauschend zu wirken. Forschungen und Studien hierüber, die eine positive Wirkung von CBD-Öl belegen, stehen noch aus.

 

CBD in medizinischen Präparaten

 

Doch viele Anwender sind bereits von der positiven Wirkung von CBD überzeugt, welches auch in frei verkäuflichen Mitteln wie CBD-Öl erhältlich ist. Immerhin ist CBD bereits seit einigen Jahren auch in verschreibungspflichtigen Mitteln enthalten, die Kindern mit einer bestimmten Form von Epilepsie oder auch an Multipler Sklerose Erkrankten verschrieben werden. Auch bei einigen Autoimmunerkrankungen soll CBD eventuell eine schützende, regulierende Wirkung ausüben können. Sollte die positive Wirkung von CBD sich auch für die Behandlung der Schmerzen und des Allgemeinbefindens von Fibromyalgie-Erkrankten belegen lassen, wäre dies mehr als nur ein Hoffnungsschimmer.

 

CBD und die Schmerzwahrnehmung

 

Da man bei Fibromyalgie von einer gestörten Schmerzwahrnehmung ausgeht, die eventuell auch etwas mit einem Serotoninmangel zu tun haben könnte, könnte hier eine Antwort zu finden sein, warum CBD Anwender zufolge schmerzlindernd wirken kann. Denn CBD soll in der Lage sein, die für Serotonin zuständigen Rezeptoren zu aktivieren. Serotonin, das auch als Glückshormon bekannt geworden ist, ist ein Neurotransmitter, der als Basis für die Herstellung von Melatonin, dem Schlafhormon, welches in hochwertigen Schlaftropfen enthalten ist, benötigt wird und außerdem die Schmerzwahrnehmung und die Stimmung nachhaltig beeinflusst. Auch ein Mangel an endogenen Cannabinoiden ist als (Mit)Ursache für eine gesteigerte Schmerzwahrnehmung im Gespräch. Hier könnte CBD also ebenfalls einen Mangel kompensieren und somit eine übermäßige Wahrnehmung von Schmerzen regulieren. Noch sind diese Thesen bei weitem nicht alle wissenschaftlich untermauert und belegt, dennoch könnte hier eine Chance auf eine alternative, nebenwirkungsarme Behandlung chronischer Schmerzen liegen, die weder auf herkömmliche Schmerzmittel noch auf andere Medikamente wirklich ansprechen.

 

Tipps zur Anwendung von CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmittel

 

Den in Öl gelösten CBD-Extrakt kann man bei Bedarf innerlich einnehmen als auch äußerlich als Balsam auf entsprechende Körperbereiche auftragen. Die Einnahme eines hochwertigen CBD-Öls führt, im Gegensatz zu vielen Schmerzmitteln, nicht zur Gewöhnung. Anfangs empfiehlt es sich, ein niedrigdosiertes CBD-Öl zu verwenden und mit wenigen Tropfen pro Tag zu beginnen.

 

Vollspektrum-Öle aus biologischem Anbau bevorzugen

 

Allerdings scheinen Studien zu bestätigen, dass CBD seine schmerzlindernde Wirkung vor allem in Verbindung mit weiteren Cannabinoiden der Hanfpflanze entfaltet. Denn hierbei kommt es zu einem synergistischen Effekt, der in der Cannabisforschung als „Entourage-Effekt“ bekannt geworden ist. Darum sind sogenannte Vollspektrum-CBD-Öle einem reinen CBD-Isolat unbedingt vorzuziehen. Um sich vor Schadstoffen und Verunreinigungen zu schützen, empfiehlt es sich, einwandfreie und hochwertige Produkte aus Hanfpflanzen, die aus biologischem Anbau stammen, zu verwenden. Der jeweilige Extrakt sollte vorzugsweise durch eine Kohlendioxydextraktion gewonnen worden und in einem Hanfsamenöl, ebenfalls aus biologischem Anbau, gelöst sein. Denn wie so oft, gilt auch beim Thema CBD-Öl „Qualität vor Quantität“.

 

Dies sollte sich jeder potentielle Käufer von CBD-haltigen Produkten vor Augen halten und nicht am falschen Ende sparen und unüberlegt zu einem Billigprodukt greifen. Zwar ist ein CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmittel nicht mit einem verschreibungspflichtigen hochdosierten CBD-haltigen Präparat zu vergleichen, dennoch berichten zahlreiche zufriedene Anwender immer wieder von einer verbesserten Lebensqualität und gesteigerter Leistungsfähigkeit im Alltag.

 

Fazit

 

Ob CBD also tatsächlich Erleichterung auch bei der so heimtückischen Fibromyalgie bringen kann, muss jeder Betroffene für sich selbst entscheiden. Denn nicht alles wirkt bei jedem gleich. Immerhin ist jeder Mensch mit seinem Endocannabinoidsystem einzigartig und mit niemandem zu vergleichen. Vielleicht wird ja doch die Forschung eines Tages eine Antwort auf diese Frage finden.

CBD bei Stress

 

Stress ist nicht grundsätzlich negativ zu bewerten. Denn eigentlich ist er eine lebensnotwendige Reaktion des Organismus, um in Situationen der Lebensgefahr schnell und passend reagieren zu können. Nur durch dieses Anpassungsvermögen des Körpers konnte der Urmensch trotz gefährlicher Raubtiere, Hungerszeiten oder klimatischen Veränderungen überleben. Denn der Organismus fährt bei Stress ein regelrechtes Notfall-Programm hoch, wobei das Herz um einiges schneller schlägt als sonst und auch die Atmung stark beschleunigt wird. Dabei kommt es zu einer Weitung der Pupillen, unter anderem, damit diese auch besonders feine Bewegungen wahrnehmen können. Zusätzlich werden die verschiedenen Muskeln angespannt, so dass der Mensch entweder schnell fliehen kann oder kampfbereit ist, falls eine Flucht nicht mehr möglich sein sollte.

Nach überstandener Gefahr entspannt sich der Organismus wieder. Der Herzschlag kommt wieder in sein normales Tempo und auch die Atmung normalisiert sich. Diese natürliche Form von Stress, die zwischen Anspannung und Entspannung hin- und herpendelt, ist eine nicht krankmachende Form von Stress, also eine Art Notfallprogramm zum Überleben. Doch wenn Dauerstress ohne die wichtige Entspannungsphasen besteht, kann dies sowohl psychische als auf physische Folgen haben. Hier soll CBD, welches nicht nur vielen Nutzern von CBD-Öl ein Begriff sein dürfte, hilfreiche Wirkungen entfalten können.

 

CBD-Öl und moderner Stress

 

Moderner Stress sieht zwar anders aus als der Stress unserer Vorfahren, die Reaktionen des Körpers auf Stress sind jedoch die gleichen wie noch vor vielen tausend Jahren.
Der heutige Stress liegt hauptsächlich an unserem modernen Lebensstil mit seinen digitalen Arbeitsplätzen und Freizeitangeboten, übermäßigem Elektrosmog und den vielen optischen und akustischen Reizen, denen wir Tag und Nacht ausgesetzt sind und die nicht selten auch Mitauslöser für Schlafstörungen sind. Auch der stetig steigende Leitungs- und Zeitdruck, der schon im Kindesalter beginnt, private und berufliche Konfliktsituationen, Existenzängste und vieles mehr bedeuten heute ebenfalls enormen Stress. Doch diese dauerhaft existierenden Stresssituationen kannten unsere Vorfahren nicht. Auch ist unser Organismus diesem Dauerstress, dem er häufig ausgesetzt ist, nicht gewachsen. So kommt es durch Stress heute immer häufiger auch zu Burnout und physischen und psychischen Störungen mannigfaltiger Art. Da immer mehr Menschen auch in solchen Situation keine synthetisch hergestellten Schlafmittel oder Psychopharmaka einnehmen wollen, versuchen es nicht wenige Menschen mit pflanzlichen Schlaftropfen und CBD-Öl, welches ebenfalls eine entspannende Wirkung entfalten soll, wie zahlreiche Anwender immer wieder bestätigen.

 

Wie sich Stress auf den Körper auswirkt

 

Neben dem positiven Stress, dem sogenanntenEustress, der Tatkraft und Fantasie beflügeln kann, ist der krankmachende Dysstress alles andere als anregend.
Dieser Stress beeinflusst sämtliche Stoffwechselvorgänge auf so negative Weise, dass unterschiedliche Neurotransmitter und Hormone den Stoffwechsel regelrecht überschwemmen. Fehlen, wie beim Dauerstress, Zeiten zum Ausruhen und Entspannen, um von diesem hohen Stresslevel herunterzukommen, kommt es unter anderem nicht selten zu dauerhaft hohem Blutdruck- und Blutzuckerwerten und in der Folge zu den unterschiedlichsten chronischen Erkrankungen.

Studien des Massachusetts General Hospitals sowie der Harvard Medical School zufolge kann Stress auch zu kardiovaskulären Erkrankungen führen. Oftmals ist Stress auch die Hauptursache dafür, dass Menschen sich falsch ernähren. Auch Alkohol- und Zigarettenmissbrauch werden mit einem erhöhten Stressfaktor in Verbindung gebracht. In Tierversuchen wurde beobachtet, dass es bei einer dauerhaften Anspannung schneller zu Entzündungen im Gewebe kommt, was eine Verbindung zwischen chronischen Entzündungen und Dauerstress vermuten lässt.

Auch ein bestimmter Bereich im limbischen Teil des Gehirns kann unter Umständen von stressbedingten Entzündungen betroffen sein. Die Studien über die mannigfachen Auswirkungen von Dysstress auf den Organismus stehen erst am Anfang. Ebenso Studien, die belegen, dass CBD und andere Cannabinoide, die auch im CBD-Öl zu finden sind, Entzündungen vielfältiger Art positiv beeinflussen und reduzieren können. Doch immerhin werden bereits jetzt schon unter bestimmten Indikationen CBD-haltige Präparate verschrieben, die den Betroffenen Besserung bringen sollen.

 

Die Folgen von Dysstress

 

Länger anhaltender Stress bleibt nicht ohne Folgen für den Organismus. So kann es bei Dauerstress zu Stimmungsschwankungen, Schlafproblemen, Magen-Darm-Problemen, erhöhtem Blutdruck und anderen Symptomen und Beschwerden kommen.

Außerdem schadet dauerhafter Stress dem Immunsystem und kann so zu chronisch werdenden Schmerzen sowie immer wiederkehrenden Entzündungen führen. Es gibt also zahlreiche Gründe, die dafürsprechen, dass der Mensch sein Stressniveau so gering bzw. ausgewogen wie möglich halten sollte.

 

Kann CBD-Öl bei Stress-Abbau helfen?

 

Was also kann jeder Einzelne für sich selbst tun, um den Abbau von Stress zu unterstützen? Neben Ausdauersport, bei dem verschiedene Endocannabinoide und Endorphine ausgeschüttet werden, kann auch Meditation, Yoga oder Musizieren helfen, geistig-seelisch und körperlich wieder „runterzukommen“.

Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen aus dem Vitamin-B-Komplex. Auch für genügend Schlaf ist zu sorgen. Hierbei kann, zahlreichen Anwendern zufolge, die Einnahme von Schlaftropfen mit dem Schlafhormon Melatonin hilfreich sein. Ein hochwertiges CBD-Öl, wie es Anwender immer wieder gern empfehlen, soll ebenfalls eine beruhigende Wirkung entfalten können, wenn es regelmäßig über einen längeren Zeitraum eingenommen wird. Doch wie kommt es dazu, dass CBD-Öl bei Stress scheinbar eine ausgleichende Wirkung entfalten kann?

 

CBD bei Stress

 

Das körpereigene Cannabinoidsystem, kurz Endocannabinoidsystem genannt, weist sowohl im Gehirn als auch im restlichen Körper etliche verschiedene Rezeptoren auf. Mit Hilfe dieser Rezeptoren und der körpereigenen Cannabinoide steuert das Endocannabinoidsystem die Stimmung, das Hunger- und Sättigungsgefühl, das Wahrnehmen von Schmerz und zahlreiche weitere geistig-seelischen und körperlichen Empfindungen. Auch die Cannabinoide der Hanfpflanze,wie beispielsweise das Cannabidiol (CBD), wirken auf dieses System ein, da die Cannabinoide der Hanfpflanze ebenfalls an diese Rezeptoren binden können. Mittlerweile gibt es etliche Studien, die darauf hinweisen, dass Cannabinoide wie CBD nicht nur für eine gesunde Entspannung sorgen, sondern zusätzlich eine angstlösende Eigenschaft besitzen und sogar Schmerzen reduzieren können.

Außerdem soll Cannabidiol, welches nicht nur in CBD-Öl, sondern auch in vielen weiteren Hanfprodukten enthalten ist, entzündungshemmende Eigenschaften entfalten können und eine regulierende Wirkung auf das Immunsystem ausüben können.

Die Ausschüttung des als Stresshormon bekannten Cortisols scheint durch Cannabidiol ebenfalls reduziert werden zu können. Cortisol wird in der Nebennierenrinde hergestellt und soll eine entzündungshemmende Wirkung besitzen. Doch wird in Zeiten von Stress übermäßig viel und oft Cortisol ausgeschüttet und dies kann toxische Wirkungen auf den Organismus ausüben. Generell scheint Cannabidiol, welches auch in einem höher dosierten CBD-Öl keine toxischen Nebenwirkungen aufweist, sich hier eher als sanft regulierend erwiesen zu haben.

 

Das Einnehmen von CBD bei Stress?

 

Anwender von CBD-Öl können dieses auch über einen längeren Zeitraum oder höher dosiert einnehmen, ohne dass sie mit schädlichen Nebenwirkungen oder einem Effekt der Gewöhnung rechnen müssen. Cannabidiol kann vielleicht dazu beitragen, sich nicht alles zu sehr zu Herzen zu nehmen, etwas gelassener zu werden und ein wenig entspannter durchs Leben zu gehen.
Wer meint, CBD aus dem Medizinalhanf als Medikament aus gesundheitlichen Gründen zu bevorzugen, benötigt jedoch einen aufgeschlossenen und informierten Arzt, denn als Medikament ist Cannabidiol verschreibungspflichtig. Hier kommt es in entsprechenden Mitteln für Epilepsie oder MS zum Einsatz.
Für den gestressten Menschen des modernen Zeitalters empfiehlt sich ein hochwertiges CBD-Öl in Form eines Nahrungsergänzungsmittels, denn hier kommt es vor allem auf die Qualität und nicht auf die Quantität eines Produktes an.

 

Immunsystem

CBD und seine Wirkung auf das Immunsystem

Es gibt zwar Viren und vor allem Bakterien, mit denen der Mensch friedlich zusammenleben kann, doch viele Erreger können dem Menschen auch schaden. Damit solche Krankheitserreger in Schach gehalten werden, hat das menschliche Immunsystem spezielle Mechanismen zu ihrer Abwehr entwickelt.

 

Die Immunabwehr geschieht hauptsächlich einmal über das sogenannte unspezifische Immunsystem, welches der Mensch bereits von Geburt an mitbringt. Daneben entwickelt der Organismus im Laufe der Zeit eine spezifische Immunabwehr. Mit Hilfe des spezifischen Abwehrmechanismus erkennt das Immunsystem bestimmte Erreger wieder, sofern diese bereits zu früheren Zeiten im Organismus erfolgreich bekämpft wurden. Daneben ist die spezifische Immunabwehr in der Regel in der Lage, Fremdgewebe, zum Beispiel als Viren, Bakterien oder auch Parasiten, von körpereigenem Gewebe zu unterscheiden. Diese zwei verschiedenen Abwehrsystem funktionieren zwar unterschiedlich, gehören jedoch zusammen und bieten einen umfassenden Schutz gegen das Eindringen von Erregern und den daraus folgenden Infektionen. Kommt es aufgrund durch des Eindringens von Bakterien oder Viren zu einer Entzündung, soll Studien zufolge das Cannabinoid CBD, welches immer wieder auch durch das sogenannte CBD-Öl buchstäblich in aller Munde ist, Entzündungen eindämmen können, da ihm sowohl eine antientzündliche als auch antibakterielle Wirkung zugesprochen wird.

 

Die angeborene Immunabwehr

 

Die unspezifische Immunabwehr kämpft auf verschiedene Weisen gegen pathogene Erreger:

 

  1. Sie hindert Erreger am Eindringen in den Organismus
  2. Sie sorgt notfalls für eine Entzündung, bei der verschiedene Immunzellen zu der Stelle gelangen, an der die Erreger in den Organismus eingedrungen sind.
  3. Weiße Blutkörperchen greifen die Erreger gezielt an und vernichten sie.
  4. Das unspezifische Immunsystem aktiviert die spezifische Immunabwehr.

 

Die erworbene (spezifische) Immunabwehr

 

Im Laufe der Zeit lernt das Immunsystem immer wieder neue Krankheitserreger kennen und diese anhand ihrer Antigene auch wiederzuerkennen und mit Hilfe spezieller Antikörper schneller und effektiver zu bekämpfen. Sogenannte T- und B-Lymphozyten, die im Knochenmark produziert werden, produzieren diese Antikörper. Aus manchen der T-Lymphozyten entwickeln sich dann T-Gedächtniszellen, die, wie der Name schon sagt, Erreger und deren Gefahrenpotential bei erneutem Auftreten wiedererkennen und gezielt gegen diese vorgehen können.

 

Cannabidiol scheint hier auf mehrfache Weise einen Einfluss auf das Immunsystem bzw. Infektionen ausüben zu können. Mehreren Studien zufolge sollen Cannabinoide wie CBD signifikante antibakterielle Eigenschaften besitzen. Selbst scheinbar resistente Bakterien, die oftmals schwer zu behandelnde Infektionen verursachen können, sollen durch CBD abgetötet werden können. So soll CBD auch dort noch seine Wirksamkeit entfalten können, wo starke Antibiotika bereits an ihre Grenzen stoßen. Zwar ist es nicht sichergestellt, dass auch ein höher dosiertes CBD-Öl in der Lage ist, das Immunsystem beim Kampf gegen Infektionen signifikant zu unterstützen. Dennoch behaupten dies überzeugte Anwender immer wieder, da sie gerade bei der Unterstützung des Immunsystems mit CBD gute Erfahrungen gemacht zu haben scheinen.

 

CBD und seine Vorteile auf die Komplexität des Immunsystems

 

Die Epidermis, die hauptsächlich aus Keratin besteht, muss weiter tiefer liegende Zellschichten vor Schädigungen unterschiedlicher Art (Strahlen, Hitze, Kälte, Erreger) beschützen. Auch innerhalb der Haut sorgen verschiedene Zellen für ein möglichst undurchdringliches Gewebe.
Das Mikrobiom auf der Haut wiederum unterstützt das Immunsystem ebenfalls bei seiner Aufgabe der Abwehr. Hautreinigung- und Pflege sollten daher niemals mit stark reizenden Mittlen erfolgen, da hierbei das empfindliche Mikrobiom der Haut zerstört werden könnte. Natürliche Hautpflegemittel mit CBD können die Haut bei ihrer Abwehrfunktion nachhaltig unterstützen, ohne dabei ihren Schutzmantel zu zerstören.

 

Auch das Atmungssystem verfügt über geeignete Abwehrmechanismen. Ein schützender Schleim sorgt für den schnellen Abtransport eingedrungener Fremdkörper und Keime und unterstützt damit einen produktiven Husten oder Schnupfen.

 

Ähnlich wie die Haut besitzt auch der Darm ein eigenes Mikrobiom, welches mittlerweile als grundlegender Teil des menschlichen Immunsystems anerkannt ist. Was an Erregern trotz der aggressiven Salzsäure den Magen passiert hat, sieht sich hier einem Heer von Zahlreichen Darmbakterien gegenüber, die den Organismus bei seiner Immunabwehr unterstützen. Ganze zwei Kilogramm solcher Darmbakterien stehen dem Organismus hierfür bestenfalls zur Verfügung. Leider sterben durch Antibiotikagaben auch diese wichtigen Helfer in Massen ab, so dass es sinnvoll erscheint, nach weniger schädlichen Alternativen im Kampf gegen krankmachende Mikroben und Infektionen zu suchen. Die Einnahme von CBD-Öl wiederum scheint keinen negativen Einfluss auf das Mikrobiom des Darms auszuüben.

 

CBD und Autoimmunkrankheiten

 

Nicht selten kommt es zu Störungen des Immunsystems, indem das Immunsystem eigenes Gewebe des Organismus (beispielsweise Schilddüse oder Bauchspeicheldrüse) nicht erkennt. Dieses vermeintlich „fremde“ Gewebe wird bekämpft, indem es zu starken Entzündungen kommt. Durch solche überschießenden und fehlgeleiteten Autoimmunreaktionen kann es zu verschiedenen Autoimmunerkrankungen kommen, die bereits im Kindesalter auftreten können. So sind gerade meist Kinder vor allem von Diabetes Typ 1 betroffen. Auch die rheumatoide Arthritis, Psoriasis und chronisch aggressive Schilddrüsenerkrankungen zählen zu den Autoimmunerkrankungen.
Bei Allergien wiederum reagiert die Immunabwehr überschießend auf harmlose Stoffe und provoziert hier unnötige Entzündungen, die mitunter sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können.

 

CBD soll, ähnlich wie auch das Hormon Vitamin D, überschießende Immunreaktionen reduzieren und so einen positiven Einfluss auf das gereizte Immunsystem ausüben können. Ist wie bei der Psoriasis die Haut betroffen, soll CBD-Öl oder CBD-haltige Kosmetik ebenfalls einen lindernden Effekt besitzen und den starken Juckreiz bekämpfen.

 

CBD-Öl für das Immunsystem

 

Auch im Kampf gegen Krebs spielt das Immunsystem eine erhebliche Rolle, denn auch entartete Zellen werden in der Regel durch das Immunsystem erkannt und eliminiert. Ein gut funktionierendes Immunsystem bewahrt uns also vor Krankheiten verschiedenster Art.
Doch wie kann das Immunsystem bestmöglich unterstützt werden?
Ein geregelter Schlaf-Wach-Rhythmus, ausreichend Schlaf, pflanzlich vollwertige Ernährung mit ausreichend Vitaminen und anderen lebenswichtigen Nährstoffen wie beispielsweise Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren sind unersetzlich, damit das Immunsystem seine Aufgaben erledigen kann. Hochwertiges CBD-Öl ist in einem Hanfsamenöl aus kontrolliert biologischem Anbau gelöst und enthält dadurch wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die für die Gesundheit unerlässlich sind. Es gibt also zahlreiche Gründe dafür, regelmäßig CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmittel einzusetzen. Denn nur ein starkes Immunsystem kann den Organismus adäquat vor Krankheitserregern verschiedenster Art beschützen. Wer im Einklang mit sich selbst, seinem Mikrobiom und der Umwelt lebt, wird nicht so schnell krank, dafür aber umso schneller wieder gesund, wenn es dann doch einmal zu einer Infektion kommt.

 

CBD bei Diabetes

Auch wenn zahlreiche Menschen heute an Diabetes mellitus leiden, muss man doch hier Grundlegendes unterscheiden. Denn Diabetes ist nicht gleich Diabetes. Grundsätzlich kommen mehrere unterschiedliche Formen von Diabetes vor. Bei Diabetes Typ 1 beispielsweise handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die überwiegend im kindes- und Jugendalter auftritt und nicht das Geringste mit dem typischen Alters- oder Fehlernährungsdiabetes zu tun hat. Denn beim Typ-1-Diabetes greift das körpereigene Immunsystem die in der Bauchspeicheldrüse vorhandenen Betazellen an und zerstört diese. Studien belegen, dass Kinder mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel eher eine Autoimmunerkrankung wie Typ-1-Diabetes entwickeln. Ähnlich wie Vitamin D, das kein Vitamin im eigentlichen Sinne darstellt, sondern sich eher wie ein Hormon verhält, soll auch Cannabidiol, welches bekannterweise auch in einem guten CBD-Öl enthalten ist, eine immunmodulierende, ausgleichende Wirkung ausüben können.

 

Kann CBD hier Beschwerden lindern?

 

Da die nun zerstörten Betazellen unter anderem Insulin produzieren, entsteht sehr rasch Insulinmangel. Insulin wird jedoch benötigt, um die Zellen für die Zuckeraufnahme aufzuschließen, denn in den Zellen wird dieser in Energie umgewandelt. Ohne Insulin öffnen sich die Zellen nicht zur Zuckeraufnahme und der Zucker verbliebt daraufhin im Blut. Dies führt zu einem erhöhten Blutzucker. Die Zellen bleiben jedoch ohne den nötigen Zucker zur Energiegewinnung unterversorgt. Auch die mit der Ernährung aufgenommenen Kohlenhydrate, die in Zucker aufgespalten werden, erhöhen dadurch den Blutzuckerspiegel. Aber auch auf anderem Wege gelangt Zucker ins Blut. Denn die Glukosebildung in der Leber sorgt ebenfalls für einen ansteigenden Blutzucker.

 

All dies versucht der Körper auszugleichen, indem er körpereigenes Fett und Eiweiß abbaut, um diese in Energie umzuwandeln. Daher sind Typ-1-Diabetiker eher untergewichtig, während der Typ-2-Diabetiker meist erhebliches Übergewicht mit sich herumschleppt. Menschen mit Diabetes vom Typ 1 müssen ein Leben lang nicht nur aufgenommene Kohlenhydrate ihrer Mahlzeiten zählen, sondern außerdem berechnen, wieviel Insulin pro Kohlenhydrateinheit benötigt wird und Insulin zuführen. Zusätzlich ist ein Langzeitinsulin nötig, um die Glukosebildung der Leber auszugleichen.
Zwar sind mögliche Ursachen des sogenannten juvenilen Diabetes bisher ungeklärt, fest steht jedoch, dass es sich um eine autoimmune Erkrankung durch ein fehlgeleitetes Immunsystem handelt. Gerade bei Autoimmunerkrankungen, die oftmals mit Entzündungen einhergehen, soll sich entzündungshemmendes und immunmodulierendes CBD, wie es niedrig dosierter ebenfalls im Vollspektrum CBD-Öl enthalten ist, als hilfreich erwiesen haben. Eine genetische Disposition scheint bei der Entstehung dieser Erkrankung ebenso eine Rolle zu spielen wie verschiedene Umweltfaktoren. Auch stehen etliche Viren in Verdacht, an dieser Form des Diabetes ursächlich beteiligt zu sein.

 

 

CBD als Hoffnungsträger bei Diabetes Typ 1

 

Wissenschaftler einer führenden Universitätsklinik in Israel/Jerusalem untersuchten, ob CBD Einfluss auf die Entwicklung eines Typ-1-Diabetes an genetisch vorbelasteten Mäusen ausüben kann. Es stellte sich heraus, dass täglich verabreichte Injektionen mit CBD ein 30% geringeres Auftreten von Diabetes zur Folge hatte als bei den unbehandelten Mäusen. Kam es trotz CBD, welches zahlreiche CBD-Produkte ebenfalls enthalten, zu Entzündungen der Bauchspeicheldrüse und einem daraus folgenden Typ-1-Diabetes, war dieser Prozess signifikant verlangsamt. Scheinbar wurde durch die Gabe des CBDs die Ausschüttung entzündungsfördernder Zytokine erheblich gemindert, was auch erste Laboruntersuchungen bestätigten. Die Wissenschaftler folgerten daraus, dass die rechtzeitige, kontrollierte Einnahme von CBD eventuell die Entwicklung von Typ-1-Diabetes und weiteren Autoimmunerkrankungen verhindern oder zumindest verlangsamen könnte.

 

 

Die Entstehung des Diabetes mellitus Typ 2

 

Für das Entstehen des Typ-2-Diabetes sind ebenso mehrere Ursachen verantwortlich. Eine genetische Disposition scheint auch hierbei eine Rolle zu spielen. Hauptursachen sollen jedoch durch das Alltagsverhalten des Betroffenen bedingt sein. Eine sehr kohlenhydratreiche Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel sind hauptsächlich ursächlich an der Entwicklung dieser Stoffwechselerkrankung beteiligt.
Ein Diabetes vom Typ 2 entwickelt sich schleichend und wird dadurch oftmals lange Zeit nicht bemerkt.
Fehlernährung in Kombination mit Bewegungsmangel führt dazu, dass die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin produzieren muss. Mit der Zeit werden jedoch die Zellen unempfindlicher gegen das Hormon Insulin und es kommt zu einer Insulinresistenz.
Nun benötigt der Organismus mehr Insulin, damit er den im Blut befindlichen Zucker aufnehmen kann. Die Bauchspeicheldrüse schüttet daraufhin noch mehr Insulin aus.
Am Anfang dieser Erkrankung kommt es lediglich nach der Kohlenhydrataufnahme zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel. Doch nach und nachkommt es durch die ständig steigende
Insulinproduktion zu einer Überforderung der Bauchspeicheldüse. Mit der Zeit schaffen es die Beta-Zellen nicht mehr, ausreichend Insulin zu produzieren, bis sie die Produktion irgendwann sogar gänzlich einstellen. Ab dann muss auch der Typ-2- Diabetiker Insulin spritzen.

 

 

Kann CBD die Symptome bei Diabetes mellitus lindern?

 

Die Symptome beim Typ-1-Diabiker entwickeln sich sehr schnell und können rasch lebensbedrohlich werden. Beim Typ-2-Diabetiker dagegen zeigen sich die Symptome eher schleichend.
Folgende Beschwerden, die sowohl aus dem erhöhten Blutzucker resultieren als auch durch einen permanenten Energiemangel in den Zellen herrühren, treten bei beiden Formen des Diabetes auf:

 

  1. Vermehrter Harndrang
    Der Körper versucht, den überschüssigen Zucker über den Urin auszuscheiden. Daher enthält der Urin also ebenfalls Zucker! Der Name „Diabetes“ heißt übersetzt „honigsüßer Durchfluss oder Zuckerharnruhr“.
  2. Auffällig großer Durst
    Der Körper verliert große Mengen an Flüssigkeit. Trotz reichlicher Flüssigkeitszufuhr besteht daher besonders bei einem nicht rechtzeitig erkannten Typ-1-Diabetes die Gefahr, dass der Organismus austrocknet.
  3. Juckende und trockene Haut
    Aufgrund des enormen Wasserverlustes haben Betroffene meist trockene, juckende Haut. CBD soll sich lindernd bei Juckreiz der Haut auswirken.
  4. Extreme Müdigkeit und Energiemangel
    Den Zellen steht kaum Energie zur Verfügung, weshalb Betroffene schnell ermüden, sich energielos und dauerhaft energielos fühlen.
  5. Ketoazidose
    Schlecht eingestellte Typ 1- Diabetiker verlieren durch den Abbau der Fettreserven zusätzlich rasch an Gewicht, während Typ-2-Diabetiker eher noch an Gewicht zunehmen.
    Greift der Körper dauerhaft auf seine Energiereserven zurück, kann es zu einer sogenannten Ketoazidose mit lebensbedrohlichen Ausmaßen kommen.

 

 

CBD und die Langzeitfolgen von Diabetes mellitus

 

Nicht nur das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ist bei Diabetikern erheblich erhöht.
Denn der hohe Blutzucker verstopft außerdem mit der Zeit besonders kleinere Kapillaren im Körper, weshalb vor allem die Gliedmaßen, die Nieren und Augen durch diese Kapillarverstopfung betroffen sind. Nicht selten müssen Betroffene nach mehreren Jahren dauerhaft hohen Blutzuckers an die Dialyse, erblinden oder verlieren Zehen, wenn nicht gar ganze Gliedmaßen, meist Beine. Denn die Verstopfung der Blutgefäße führt zu massiven Durchblutungsstörungen, wobei entsprechende Gewebe weder ausreichend Nährstoffe noch Sauerstoff erhalten und letzten Endes sogar absterben.
Außerdem kommt es so zu einer massiven Schädigung der Kapillarwände.
Der HbA1c-Wert, der die Verzuckerung des Blutes anzeigt, steigt mitunter dramatisch an. Zwar wird das verzuckerte Hämoglobin ca. alle 3 Monate wieder abgebaut und durch neues Hämoglobin ersetzt, dieses wird bei einem schlecht eingestellten Diabetes jedoch rasch wieder verzuckert.
Während der Wert bei einem Nichtdiabetiker bei ca. 5% liegt, kann er bei unzureichend behandelten Diabetikern teilweise stark erhöht sein. CBD soll sich jedoch positiv auf die Verengung der Blutgefäße auswirken.

 

 

CBD und die Folgen von Diabetes

 

Mehrere Studien weisen darauf hin, dass ein vermehrtes Aufkommen von Endocannabinoiden einen positiven Einfluss auf die Funktion der Blutgefäße ausüben kann, indem es eine Erweiterung der Blutgefäße fördert. Auch CBD soll beispielsweise bei der Behandlung der durch Diabetes geschädigten Netzhaut des Auges ähnlich positive Eigenschaften entfalten. Eine weitere Studie des Nationalen Gesundheitsinstituts der USA/Bethesda besagt, dass CBD, welches zahlreichen Anwendern von CBD-Öl bekannt ist, sowohl kardiovaskuläre Beschwerden, Stress und Entzündungen mindern als auch die Zellalterung verlangsamen kann. Teilnehmende Wissenschaftler schlussfolgerten daraus, dass CBD, wie man es aus dem beliebten CBD-Öl kennt, womöglich ein hohes therapeutisches Potential besitzt, welches eines Tages eventuell besonders bei diabetischen und kardiovaskulären Erkrankungen und ihren Folgen eingesetzt werden könnte.

Antidepressivum

Kann CBD-Öl auch bei Depressionen helfen?

Bei CBD-Öl handelt es sich um einen alkohol- und fettlöslichen Extrakt, der mittels einer speziellen Extraktion aus der Hanfblüte gewonnen und dann in einem Basisöl, bestenfalls in einem Hanfsamenöl aus biologischem Anbau, gelöst wird. CBD, die Abkürzung für das Phytocannabinoid Cannabidiol, soll sowohl eine schmerzlindernde als auch stark entzündungsreduzierende und angstlösende Wirkung entfalten können. Etliche Studien weisen darauf hin, dass CBD auch bei zumindest leichten Depressionen erfolgreich eingesetzt werden könnte.

 

Depressionen: Das schwarze Loch im Inneren

 

Als Depression versteht man gemeinhin eine seelische Erkrankung, bei der sich der Patient niedergedrückt, energielos und erschöpft fühlt. Oftmals besteht kaum noch Interesse und Kraft, um aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen oder den Alltag zu managen. Stattdessen ist der Betroffene eher teilnahmslos und introvertiert. Meist ist er nicht mehr in der Lage, etwas zu unternehmen oder gar zu arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Es kommt gehäuft auch zu Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken oder Unruhezuständen. Ebenso kann es zu weiteren körperlichen Störungen wie Schmerzen (Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schmerzen im Verdauungstrakt) kommen. Doch sollte beim Verdacht auf eine Depression unterschieden werden zwischen einer körperlich bedingten Depression, wie sie beispielsweise bei einer Schilddrüsenerkrankung auftreten kann, und einer Depression, die beispielsweise nach einem schweren seelischen Erlebnis oder durch eine scheinbar ausweglose, kaum zu ertragenden Situation ausgelöst werden kann.
Körperlich bedingte Depressionen sollten vorerst ursächlich abgeklärt und behandelt werden. Ist eine Depression eher psychisch bedingt, wird meist eine psychotherapeutische Behandlung wie eine Psychoanalyse nach Freud oder Jung empfohlen. Nicht selten kommen sogar Psychotherapeutika, wie beispielsweise Antidepressiva, zum Einsatz.

 

Serotonin – das gute Laune-Element

 

Meist handelt es sich bei Medikamenten, die gegen gegen Depressionen verschrieben werden, um die sogenannten Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer. Diese sorgen dafür, dass das Serotonin nicht zu schnell wieder in die Nervenzellen gelangt. Denn solange das Serotonin vorhanden ist, sorgt es für gute Laune und entspannte Stimmung beim Betroffenen. Ähnlich wie auch CBD, das ja im CBD-Öl enthalten ist, hat Serotonin Einfluss auf Vorgänge im zentralen Nervensystem und andere körperliche Prozesse wie beispielsweise:

  1. die Regulierung des Appetits bzw. des Hunger- und Sättigungsgefühls
  2. die Gefühle und Emotionen einer Person
  3. die Stimmung
  4. die Regulierung des Schlaf- und Wachrhythmus
  5. die Wahrnehmung von Schmerz

 

CBD-Öl: Empfehlenswert bei Depressionen?

 

Laut WHO leiden weltweit mehr als 300 Millionen Menschen an leichten bis schweren Depressionen. Allein in Deutschland sollen etwa 5 Prozent der Bevölkerung oder mehr an Depressionen erkrankt sein.
Der Botenstoff Serotonin scheint bei Depressionen oftmals eine wichtige Rolle zu spielen. Zwar ist nicht immer ein Serotoninmangel als Ursache für eine Depression verantwortlich, dennoch beobachtet man bei Menschen mit Depressionen recht häufig niedrige Serotoninspiegel.

Auch das Endocannabinoidsystem könnte beteiligt sein, dies lassen zumindest zahlreiche Beobachtungen der verschiedenen Mechanismen vermuten. Immerhin ist das Endocannabinoidsystem neben anderen Prozessen auch an der Regulierung des Serotoninspiegels beteiligt.
CBD ist einmal als medizinisch wirksames Cannabinoid aus dem Medizinalhanf in medizinischen Präparaten zu finden und ebenso als Bestandteil des Nutzhanfs in Nahrungsergänzungsmitteln wie CBD-Öl enthalten. Es interagiert mit dem Endocannabinoidsystem und übt somit eine Wirkung auf die CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoidsystems aus.

So soll ein CBD-Extrakt den sogenannten 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor stimulieren, was eine depressionshemmende Wirkung zur Folge haben soll. Doch leider werden solche Vermutungen bislang viel zu selten durch aussagekräftige, klinische Studien an Mensch und Tier belegt.
Dennoch sollen die wenigen Versuche mit Tieren, beispielsweise mit Mäusen, Anlass zu Hoffnung geben. Es wird vermutet, dass es durch die Interaktionen mit den Serotoninrezeptoren zu angstlösenden Effekten und einem positiven Einfluss auf Depressionen kommt.
Auch wird angenommen, dass das Cannabidiol wie es in einem hochwertigen CBD-Öl enthalten ist, möglicherweise den Serotonin- und Glutamat-Spiegel anheben könnte.

 

Möglicher Einfluss von CBD auf Serotonin

 

CBD soll also, sofern es ausreichend vorhanden ist, unter anderem auch an zahlreiche Serotoninrezeptoren binden können. Es scheint ebenso die Wiederaufnahme des für Glücksgefühle verantwortlichen, körpereigenen Cannabinoids Anandamid hemmen zu können. Zudem soll Cannabidiol einen positiven Einfluss auf Rezeptoren ausüben können, die die Schmerzwahrnehmung, Übelkeit und Stimmungsschwankungen regulieren. Scheinbar kommt es teilweise auch zu schwer unterscheidbaren Wechselwirkungen und Einflüssen zwischen verschiedenen Systemen im Körper, die nicht immer klar erkennen lassen, welche gesundheitliche Auswirkung denn nun tatsächlich dem Cannabidiol zugeschrieben werden kann. Hierfür müssen weitere Studien stattfinden, die sowohl Ausmaß als auch Wechselwirkungen der unterschiedlichen Systeme im Organismus zum Thema haben.

 

Depressionen und Schlafstörungen

 

In Folge des Mangels an Serotonin kann es auch zu einem Mangel an dem Schlafhormon Melatonin kommen, da für die Bildung von Melatonin der Neurotransmitter Serotonin benötigt wird. Steht kein oder zu wenig Serotonin zur Verfügung, wird nicht ausreichend Melatonin gebildet, was zu Schlafstörungen führt. Auch im Alter kann es jedoch zu einer reduzierten Produktion des Schlafhormons kommen. Ein Mangel an Melatonin kann auch zu Einschlaf- und Durchschlafstörungen führen und Erschöpfung und Müdigkeit am Tage nach sich ziehen. Auch dieses Symptom kennt man von an Depressionen erkrankten Betroffenen. Bei eher leichten Schlafstörungen nehmen viele Menschen gern CBD-Schlaftropfen, die begeisterten Anwendern zufolge, Erleichterung bringen sollen. Bei schweren Formen von Schlafstörungen, die auch krankheitsbedingt sein könnenoder mit einer Depression einher gehen, sollte eine medizinische Behandlung erwogen und die Ursachen medizinisch abgeklärt werden.

 

CBD-Öl bei leichten depressiven Verstimmungen

 

Obwohl CBD-Öl lediglich den Status eines Nahrungsergänzungsmittels innehat, welches nicht mit verschreibungspflichtigen CBD-Präparaten verwechselt werden darf, sind doch immer mehr Anwender von dem hilfreichen Einfluss des CBD-Öls überzeugt. Nutzer berichten, dass die Einnahme ihres CBD-Öls auch bei seelischen Verstimmungen geholfen habe, die verloren geglaubte Lebensqualität wieder zu erlangen.
Schwere psychische Erkrankungen gehören selbstverständlich auch weiterhin in die Hand eines Psychotherapeuten oder geschulten Arztes. Doch auch dieser kann bei Bedarf CBD-haltige Präparate verschreiben. Kleinere, alltägliche seelische Stimmungsschwankungen überwinden die meisten Betroffenen jedoch von allein. Manch einem Anwender scheint hierbei ein hochwertiges CBD-Öl dabei eventuell geholfen zu haben. Nicht nur als Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch in der Volksheilkunde hat sich die Hanfpflanze neben dem bekannten Johanniskraut, Hopfen, Melisse oder Baldrian schon etabliert und wird gern eingesetzt, um das seelische Befinden positiv zu beeinflussen. So hat die Hanfpflanze eben in vielen Bereichen Einzug gehalten.

Der Aufbau der Gehirnzellen

Auch das Gehirn besteht aus unterschiedlichen Zellen. Zu den wichtigsten Gehirnzellen gehören die Nervenzellen, die als Neurone bekannt sind. Etwa 200 Milliarden dieser Nervenzellen gibt es im menschlichen Gehirn. Eine Nervenzelle besteht aus dem Zellkörper sowie seinen Nervenzellfortsätzen, die als Dentriten bezeichnet werden und teilweise bis zu einem Meter lang werden können. Neben diesen gibt es noch den als Axon bezeichneten Achsenzylinder. An den Enden der Axone, den sogenannten Endplatten, sind die Synapsen ansässig. Hier kommt es zu Kontakten und Austausch von Neurotransmittern mit Nachbarzellen. Über diese Synapsen kommt es jedoch nicht nur zu Verbindungen der direkt benachbarten Zellen, sondern ebenso zu Verbindungen mit anderen Körperbereichen. Kaum zu glauben, dass auch CBD, wie man es vom CBD-Öl her kennt, Einfluss auf dieses komplexe System ausüben kann.

 

Über die Synapsen kommt es also zum Austausch unterschiedlicher Botenstoffe, Neurotransmitter genannt. Wichtiger als die Anzahl der Neuronen in einem Bereich ist die der Synapsen pro Nervenzelle, da von dieser die Anzahl der Informationsübermittlungen abhängt. Neurone besitzen eine Umhüllung von bestimmten Zellen, den Gliazellen. Diese werden je nach ihrer Funktion aufgeteilt in


    • Astrozyten,
    • Oligodendrozyten,
    • Ependymzellen und
    • Mikrogliazellen.

Während Astrozyten am Stoffwechsel, am Aufbau der sogenannten Blut-Hirn-Schranke und der Versorgung des Gehirns beteiligt sind, handelt es sich bei den Oligodendrozyten um die Markscheiden der Nervenzellfortsätze. Die Ependymzellen wiederum kleiden das Innere der einzelnen Gehirnkammern aus. Die aus dem Knochenmark stammenden Mikrogliazellen sind bei der Infektabwehr des Immunsystems beteiligt.

 

Das neuroprotektive CBD

 

Selbstverständlich können auch die unterschiedlichen Gehirnzellen durch Unfälle, Gifte, Krankheitserreger oder andere Schädigungen in Mitleidenschaft gezogen werden. Interessanterweise soll CBD eine neuroprotektive, also nervenzellschützende Wirkung besitzen und die Neuronen vor altersbedingten Schäden bewahren können. Zudem soll es ebenfalls altersbedingten Schlaganfällen und kognitivem Abbau vorbeugen können. Einer Studie mit Wüstenrennmäusen zufolge sollen innerhalb dieser Studie sogar die Folgen einer ischämischen Verletzung durch CBD geringer ausgefallen sein als bei den Tieren, die kein Cannabidiol bekamen. Dies scheint die Neuronen schützende Wirkung von CBD, welches auch im CBD-Öl enthalten ist, gerade nach einem erfolgten Schlaganfall einmal mehr zu bestätigen.

 

Mögliche Folge einer Unterversorgung von Gehirnzellen: Der ischämische Schlaganfall

 

Schlaganfälle sind eine häufige Todesursache und ziehen nicht selten neurologisch bedingt körperliche Einschränkungen nach sich.
Nicht jeder Überlebende eines Schlaganfalls erholt sich wieder vollständig. Viele Patienten können nach einem Schlaganfall kaum mehr sprechen, laufen oder sich im Alltag selbstständig versorgen. Da es bis heute wenig Behandlungsmöglichkeiten für die Betroffenen gibt, wären auch alternative Behandlungsmethoden eine willkommene Möglichkeit, die Lebensqualität im Alltag der Patienten zu verbessern. So haben neueste Studien beispielsweise ergeben, dass die Lebensqualität Betroffener möglicherweise durch die Einnahme von eher höher dosiertem CBD-Öl verbessert werden könnte.

 

Zu einem Schlaganfall kommt es, wenn in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns die lebensnotwendige Blutzufuhr unterbrochenen wird und dadurch die Nährstoffe und Sauerstoff die Gehirnzellen nicht mehr erreichen können. Als Folge davon treten meist schwere Schädigungen auf. Je länger dieser Zustand andauert, desto mehr Gehirnzellen sterben ab, was meist zu Langzeitschäden führt. Eine solche Unterversorgung des Gehirns stellt einen medizinischen Notfall dar und endet nicht selten auch tödlich. Es gilt, die Blutversorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen, um mögliche Langzeitschäden zu verhindern. Oftmals dauert es jedoch mehrere Monate oder gar Jahre, bis sich Betroffene von einem Schlaganfall vollständig oder teilweise erholt haben.

 

Die Ursachen einer plötzlichen Unterversorgung der Gehirnzellen

 

Zu einem ischämischen Schlaganfall kommt es in der Regel, wenn die Blutzufuhr zu einem bestimmten Bereich des Gehirns unterbrochen wird. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn ein Blut- oder Cholesteringerinnsel im Gehirn den Blutfluss in den Arterien blockiert. Ist eine Arterie erst einmal verstopft, wird die betroffene Region nicht mehr mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt.
Innerhalb weniger als drei Minuten ersticken die Nervenzellen (Neuronen) im Gehirn und sterben ab. Dieser Tod der so wichtigen Gehirnzellen ist unwiderruflich, da sich keine neuen Neuronen mehr bilden bzw. nachwachsen. Je nach betroffener Hirnregion, ist mit unterschiedlichen Folgen zu rechnen.
Ist beispielsweise die für die Sprache zuständige Hirnregion betroffen, verliert der Betroffene die Fähigkeit, zu kommunizieren.

 

Als häufige Ursachen bzw. Risiko für die Bildung eines solchen Gerinnsels, welches zu einem Absterben der Gehirnzellen und damit zu einem Schlaganfall führen kann, sind unter anderem folgende Faktoren im Gespräch.


    • Starkes Übergewicht
    • Übermäßiger Alkoholkonsum
    • Mangelhafte körperliche Betätigung
    • Exzessiver Drogenmissbrauch
    • Jahrelanges Rauchen
    • Ein dauerhaft erhöhter Cholesterinspiegel
    • Schlecht eingestellter Diabetes mellitus
    • Schlecht eingestellter Bluthochdruck
    • Diverse Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Im Gegensatz zum hämorrhagischen Schlaganfall, bei dem es zu einem Platzen einer betroffenen Arterie kommt und der deshalb fast immer tödlich endet, haben Betroffene nach einem ischämischen Schlaganfall eine gute Chance ins Leben zurückzukehren und dann mögliche Risiken zu senken.

 

Symptome, die auf Schlaganfall deuten:


    • Schwierigkeiten beim Sprechen oder Verstehen von Gesagtem
    • Missempfindungen, die in der Regel auf einer Seite des Körpers auftreten
    • Starke Kopfschmerzen
    • Unerklärliche und plötzlich auftretende Sehstörungen
    • Lähmungen an Gesicht, Armen oder Beinen
    • Schwierigkeiten bei der Fortbewegung

Nach dem Schlaganfall kommt es häufig zu andauernden Folgeerscheinungen wie beispielsweise:


    • Einseitige Schwierigkeiten bei der Wahrnehmung und Bewegung
    • Nervenschmerzen
    • Massive Schluckbeschwerden
    • Anhaltende Schwierigkeiten beim Sprechen
    • Taubheit bzw. Kribbelgefühle (Ameisenlaufen) in den Gliedmaßen
    • Partieller Verlust des Gedächtnisses
    • Eventuell Verhaltensveränderungen und Unfähigkeit, sich selbst zu versorgen
    • Leichte bis schwere Depressionen
  1. CBD bei der Unterstützung geschädigter Gehirnzellen

 

CBD soll die Gesundheit der Neuronen nachhaltig verbessern können, indem es den Kalziumionen-Transport, der für das Aussenden elektrischer Impulse benötigt wird, sowie den Neuronen-Stoffwechsel unterstützt. So soll Cannabidiol, welches sowohl in hoch dosierten medizinischen Präparaten als auch im Vollspektrum CBD-Öl die Hauptrolle spielt, sogar die Zelltod-Rate positiv beeinflussen, indem es den Gesundungsprozess geschädigter Neuronen unterstützt. Dies könnte für die Behandlung von Patienten mit einem unfallbedingten Schädel-Hirn-Trauma oder nach einem Schlaganfall, aber auch mit altersbedingten Schäden von Interesse sein.

 

  1. CBD als Antioxydans

 

Sämtliche Körperzellen, auch Gehirnzellen, benötigen Nährstoffe und Sauerstoff, um leben zu können. Diese werden mit dem Blut den Zellen zugeführt. Bei Sauerstoffmangel kommt es zur Produktion giftiger Stoffwechselprodukte. Es entstehen sogenannte Freie Radikale, die die Zellstrukturen schädigen, um ihre instabile Struktur aufrecht zu erhalten und zu stabilisieren. CBD, wie es auch in einem hochwertigen CBD-Öl enthalten ist, wirkt als Antioxydans. Diese helfen, die Freien Radikale vorab zu stabilisieren, bevor diese im Körper Schäden anrichten können. Gerade nach einem Schlaganfall sind solche oxidativen Schäden ein Hauptproblem der Folgen eines Schlaganfalls. Ein qualitativ hochwertiges Vollspektrum CBD-Öl kontrolliert biologischer Herkunft enthält Antioxidantien in hoher Konzentration. Diese helfen dabei, die Neuronen, also wichtige Gehirnzellen, vor den Schäden Freier Radikale zu schützen.

 

  1. CBD als Unterstützung für die Blutzufuhr im Gehirn

 

Der für den Duft und das Aroma der Hanfpflanze verantwortliche Terpen-Anteil im CBD soll den Blutfluss im Gehirn ebenfalls verbessern.
Auch durch seine regulierende Wirkung auf die sogenannten Serotonin-Rezeptoren soll es zu einer Verbesserung der Blutzufuhr im Gehirn kommen.

 

  1. CBD als Unterstützung bei hohem Blutdruck

 

Langanhaltender Bluthochdruck gilt als einer der Hauptursachen für Schlaganfälle und sollte unbedingt gezielt behandelt werden. Eine klinische Studie hat ergeben, dass eine Cannabidiol-Dosis von 600 Milligramm den Wert des Ruheblutdrucks um 6 mmHg senken konnte.

Cannabidiol, Terpene, Flavonoide und weitere wertvolle Inhaltsstoffe der Hanfpflanze, die ein hochwertiges CBD-Öl ausmachen, wirken synergistisch und können somit, Studien zufolge, neurologische Funktionen der Gehirnzellen unterstützen.

 

Kann CBD-Öl auch bei Depressionen helfen?

 

Bei CBD-Öl handelt es sich um einen alkohol- und fettlöslichen Extrakt, der mittels einer speziellen Extraktion aus der Hanfblüte gewonnen und dann in einem Basisöl, bestenfalls in einem Hanfsamenöl aus biologischem Anbau, gelöst wird. CBD, die Abkürzung für das Phytocannabinoid Cannabidiol, soll sowohl eine schmerzlindernde als auch stark entzündungsreduzierende und angstlösende Wirkung entfalten können. Etliche Studien weisen darauf hin, dass CBD auch bei zumindest leichten Depressionen erfolgreich eingesetzt werden könnte.

 

Depressionen: Das schwarze Loch im Inneren

 

Als Depression versteht man gemeinhin eine seelische Erkrankung, bei der sich der Patient niedergedrückt, energielos und erschöpft fühlt. Oftmals besteht kaum noch Interesse und Kraft, um aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen oder den Alltag zu managen. Stattdessen ist der Betroffene eher teilnahmslos und introvertiert. Meist ist er nicht mehr in der Lage, etwas zu unternehmen oder gar zu arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Es kommt gehäuft auch zu Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken oder Unruhezuständen. Ebenso kann es zu weiteren körperlichen Störungen wie Schmerzen (Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schmerzen im Verdauungstrakt) kommen. Doch sollte beim Verdacht auf eine Depression unterschieden werden zwischen einer körperlich bedingten Depression, wie sie beispielsweise bei einer Schilddrüsenerkrankung auftreten kann, und einer Depression, die beispielsweise nach einem schweren seelischen Erlebnis oder durch eine scheinbar ausweglose, kaum zu ertragenden Situation ausgelöst werden kann.
Körperlich bedingte Depressionen sollten vorerst ursächlich abgeklärt und behandelt werden. Ist eine Depression eher psychisch bedingt, wird meist eine psychotherapeutische Behandlung wie eine Psychoanalyse nach Freud oder Jung empfohlen. Nicht selten kommen sogar Psychotherapeutika, wie beispielsweise Antidepressiva, zum Einsatz.

 

Serotonin – das gute Laune-Element

 

Meist handelt es sich bei Medikamenten, die gegen gegen Depressionen verschrieben werden, um die sogenannten Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer. Diese sorgen dafür, dass das Serotonin nicht zu schnell wieder in die Nervenzellen gelangt. Denn solange das Serotonin vorhanden ist, sorgt es für gute Laune und entspannte Stimmung beim Betroffenen. Ähnlich wie auch CBD, das ja im CBD-Öl enthalten ist, hat Serotonin Einfluss auf Vorgänge im zentralen Nervensystem und andere körperliche Prozesse wie beispielsweise:

1. die Regulierung des Appetits bzw. des Hunger- und Sättigungsgefühls
2. die Gefühle und Emotionen einer Person
3. die Stimmung
4. die Regulierung des Schlaf- und Wachrhythmus
5. die Wahrnehmung von Schmerz

CBD-Öl: Empfehlenswert bei Depressionen?

 

Laut WHO leiden weltweit mehr als 300 Millionen Menschen an leichten bis schweren Depressionen. Allein in Deutschland sollen etwa 5 Prozent der Bevölkerung oder mehr an Depressionen erkrankt sein.
Der Botenstoff Serotonin scheint bei Depressionen oftmals eine wichtige Rolle zu spielen. Zwar ist nicht immer ein Serotoninmangel als Ursache für eine Depression verantwortlich, dennoch beobachtet man bei Menschen mit Depressionen recht häufig niedrige Serotoninspiegel.

 

Auch das Endocannabinoidsystem könnte beteiligt sein, dies lassen zumindest zahlreiche Beobachtungen der verschiedenen Mechanismen vermuten. Immerhin ist das Endocannabinoidsystem neben anderen Prozessen auch an der Regulierung des Serotoninspiegels beteiligt.
CBD ist einmal als medizinisch wirksames Cannabinoid aus dem Medizinalhanf in medizinischen Präparaten zu finden und ebenso als Bestandteil des Nutzhanfs in Nahrungsergänzungsmitteln wie CBD-Öl enthalten. Es interagiert mit dem Endocannabinoidsystem und übt somit eine Wirkung auf die CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoidsystems aus.

 

So soll ein CBD-Extrakt den sogenannten 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor stimulieren, was eine depressionshemmende Wirkung zur Folge haben soll. Doch leider werden solche Vermutungen bislang viel zu selten durch aussagekräftige, klinische Studien an Mensch und Tier belegt.
Dennoch sollen die wenigen Versuche mit Tieren, beispielsweise mit Mäusen, Anlass zu Hoffnung geben. Es wird vermutet, dass es durch die Interaktionen mit den Serotoninrezeptoren zu angstlösenden Effekten und einem positiven Einfluss auf Depressionen kommt.
Auch wird angenommen, dass das Cannabidiol wie es in einem hochwertigen CBD-Öl enthalten ist, möglicherweise den Serotonin- und Glutamat-Spiegel anheben könnte.

 

Möglicher Einfluss von CBD auf Serotonin

 

CBD soll also, sofern es ausreichend vorhanden ist, unter anderem auch an zahlreiche Serotoninrezeptoren binden können. Es scheint ebenso die Wiederaufnahme des für Glücksgefühle verantwortlichen, körpereigenen Cannabinoids Anandamid hemmen zu können. Zudem soll Cannabidiol einen positiven Einfluss auf Rezeptoren ausüben können, die die Schmerzwahrnehmung, Übelkeit und Stimmungsschwankungen regulieren. Scheinbar kommt es teilweise auch zu schwer unterscheidbaren Wechselwirkungen und Einflüssen zwischen verschiedenen Systemen im Körper, die nicht immer klar erkennen lassen, welche gesundheitliche Auswirkung denn nun tatsächlich dem Cannabidiol zugeschrieben werden kann. Hierfür müssen weitere Studien stattfinden, die sowohl Ausmaß als auch Wechselwirkungen der unterschiedlichen Systeme im Organismus zum Thema haben.

 

Depressionen und Schlafstörungen

 

In Folge des Mangels an Serotonin kann es auch zu einem Mangel an dem Schlafhormon Melatonin kommen, da für die Bildung von Melatonin der Neurotransmitter Serotonin benötigt wird. Steht kein oder zu wenig Serotonin zur Verfügung, wird nicht ausreichend Melatonin gebildet, was zu Schlafstörungen führt. Auch im Alter kann es jedoch zu einer reduzierten Produktion des Schlafhormons kommen. Ein Mangel an Melatonin kann auch zu Einschlaf- und Durchschlafstörungen führen und Erschöpfung und Müdigkeit am Tage nach sich ziehen. Auch dieses Symptom kennt man von an Depressionen erkrankten Betroffenen. Bei eher leichten Schlafstörungen nehmen viele Menschen gern CBD-Schlaftropfen, die begeisterten Anwendern zufolge, Erleichterung bringen sollen. Bei schweren Formen von Schlafstörungen, die auch krankheitsbedingt sein könnenoder mit einer Depression einher gehen, sollte eine medizinische Behandlung erwogen und die Ursachen medizinisch abgeklärt werden.

 

CBD-Öl bei leichten depressiven Verstimmungen

 

Obwohl CBD-Öl lediglich den Status eines Nahrungsergänzungsmittels innehat, welches nicht mit verschreibungspflichtigen CBD-Präparaten verwechselt werden darf, sind doch immer mehr Anwender von dem hilfreichen Einfluss des CBD-Öls überzeugt. Nutzer berichten, dass die Einnahme ihres CBD-Öls auch bei seelischen Verstimmungen geholfen habe, die verloren geglaubte Lebensqualität wieder zu erlangen.
Schwere psychische Erkrankungen gehören selbstverständlich auch weiterhin in die Hand eines Psychotherapeuten oder geschulten Arztes. Doch auch dieser kann bei Bedarf CBD-haltige Präparate verschreiben. Kleinere, alltägliche seelische Stimmungsschwankungen überwinden die meisten Betroffenen jedoch von allein. Manch einem Anwender scheint hierbei ein hochwertiges CBD-Öl dabei eventuell geholfen zu haben. Nicht nur als Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch in der Volksheilkunde hat sich die Hanfpflanze neben dem bekannten Johanniskraut, Hopfen, Melisse oder Baldrian schon etabliert und wird gern eingesetzt, um das seelische Befinden positiv zu beeinflussen. So hat die Hanfpflanze eben in vielen Bereichen Einzug gehalten.

CBD bei Panikattacken

Immer mehr Menschen, darunter auch Kinder und Jugendliche, leiden mittlerweile an wiederkehrenden Panikattacken, die auch als Panikstörungen bekannt sind. Als typische Anzeichen einer Panikstörung gelten neben der massiven Angst vor allem starkes Herzrasen, Atemnot bis zum Gefühl des Erstickens und Schweißausbrüche. Die meisten Betroffenen glauben, an einer bedrohlichen, körperlichen Krankheit zu leiden, die diese Symptome auslöst. Dies steigert die Angst bis ins Unermessliche, so dass nicht wenige Betroffene über regelrechte Todesängste berichten. Diese Attacken überfallen den Patienten meist urplötzlich und stets in bestimmten Situationen, können aber innerhalb weniger Minuten wieder nachlassen. Neben einer Psychotherapie kommen manchmal auch Medikamente zum Einsatz, um Betroffenen zu helfen, mit diesen Attacken umgehen zu können. Einige Menschen berichten, die Homöopathie habe ihnen geholfen, andere sind von der Wirkung CBD-haltiger Produkte überzeugt. Wieder andere scheinen von der Supplementierung bestimmter Vitamine und Mineralstoffe zu profitieren.

 

Verschiedene Formen der Panikstörungen und ihre möglichen Ursachen

 

Wer vermutet, unter einer Panikstörung zu leiden, sollte jedoch unbedingt auch rein körperliche Krankheiten in diesem Zusammenhang durch eine ärztliche Untersuchung ausschließen lassen. Denn die Symptome einer Angststörung könnten auch rein organische Ursachen, wie beispielweise eine Schilddrüsenerkrankung, haben. Auch wenn die Ursachen von Panikstörungen noch nicht vollständig erklärt werden können, ist anzunehmen, dass genetische Faktoren daran beteiligt sein können. Andererseits weiß man heute, dass eine Störung der Aktivität der Neurotransmitter im Bereich bestimmter Hirnregionen Panikstörungen begünstigen kann.

 

Wenn Panikattacken im Zusammenhang mit einer Agoraphobie (Platzangst) auftreten, haben Betroffene oftmals Angst, in öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren oder ohne Begleitung öffentliche Orte zu aufzusuchen. Sie sind dann nicht mehr in der Lage, am öffentlichen Leben teilzunehmen, können nicht mehr arbeiten, versuchen es zu vermeiden, das Haus zu verlassen und vereinsamen immer mehr.
Diese Form der Panikstörung, die recht häufig vorkommt, bedarf dringend einer therapeutischen Behandlung, da Betroffene es nicht allein schaffen, aus dem Kreislauf zwischen Panik und Vermeiden belastender Situationen herauszukommen. Panikattacken, die wiederum im Zusammenhang mit einer Depression auftreten, werden eher der Depression zugeordnet, da sie keine reinen Panikstörungen sind.

 

Traumatische Erfahrungen in der Kindheit können eine Ursache für eine später auftretende Angststörung sein. Studien zufolge hatte ein großer Teil der Betroffenen in seiner Kindheit sexuellen Missbrauch, Gewalt oder den frühen Verlust einer nahestehenden Bezugsperson erlebt. Auch Menschen, die von Natur aus eher ängstlich sind, nehmen körperliche Stresssymptome oftmals als bedrohlich wahr, was wiederum neue Symptome auslösen kann, wodurch es zu einem fatalen Kreislauf und Wechselwirkungen aus Ängsten einerseits und körperlichen Symptomen andererseits kommen kann.
Auch Stress und ein ungesunder Umgang mit stressbehafteten Situationen kann Angst- und Panikstörungen fördern. So wie die Ursachen von Panikstörungen vielfältige Formen aufweisen können, sollte auch eine Behandlung verschiedene Faktoren berücksichtigen.

 

Produkte mit CBD sollen die Entspannung fördern

 

Eine andere Bezeichnung für diese plötzlich auftretenden Panikattacken ist episodisch-paroxysmale Angst, wobei die Bezeichnung „paroxysmal“ aus dem Griechischen kommt und so viel wie „anfallsartig“ bedeutet. Die Panikattacken sind mit normaler Angst, wie sie immer mal wieder auftritt, nicht zu vergleichen. Während eine normale, nicht pathologische Angst den Betroffenen nicht in seiner Lebensqualität einschränkt, hindern krankhafte Panikattacken den Betroffenen teilweise, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und gehen mit körperlichen Symptomen einher. Stress kann sowohl Ängste als auch Panikattacken begünstigen. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen wie beispielsweise der Aminosäure L-Tryptophan, die als Baustein für Serotonin benötigt wird, wirkt sich schlimmstenfalls ebenfalls auf Körper, Geist und Seele aus und kann durch eine ausreichende Supplementierung behoben werden. Emotionaler Stress hat einen erhöhten Bedarf verschiedener Nährstoffe zur Folge, darunter etliche Vitamine des Vitamin-B-Komplexes. Auch ein meist im Winter auftretender Vitamin-D-Mangel kann das psychische und körperliche Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Das CBD-haltige Produkt “Hanf Happy Mind beinhaltet neben einem cannabinoidreichen Hanfblätterextrakt auch Vitamine der B-Gruppe, Vitamin D, wichtige Mineralstoffen und Spurenelementen auch die Aminosäure L-Tryptophan sowie andere Mikronährstoffe, die zu einem entspannten Alltag beitragen können.

 

Kann CBD die Symptome einer Panikstörung lindern?

Folgende Symptome werden als typisch für eine Panikattacke bezeichnet:

  • Eine typische Panikattacke zeichnet sich durch intensive Angst aus, beginnt von einem Moment auf den nächsten, hat ihren Höhepunkt meist nach wenigen Minuten und hält insgesamt nur einige Minuten an.

 

  • Während einer Panikstörung kommt es teilweise zu Herzfrequenzänderungen mit Herzklopfen, es treten oftmals Schweißausbrüche auf, die Betroffenen können zittern oder zusätzlich unter extremer Mundtrockenheit leiden.

 

  • Betroffene berichten auch von Atembeschwerden mit Beklemmungsgefühlen oder Schmerzen in der Brust und verschiedenen Magenbeschwerden.

 

  • Weitere Symptome können Schwindelanfälle sowie das Gefühl der Schwäche und Benommenheit sein. Es kommt mitunter zu Todesangst, nicht selten mit dem Gefühl, zu ersticken.

 

Neben einer therapeutischen Behandlung versprechen auch sogenannte Anxiolytika, angstlösend wirken und helfen zu können. Nicht selten handelt es sich bei diesen Medikamenten jedoch um Präparate mit zahlreichen unerwünschten Nebenwirkungen, weshalb immer mehr Betroffene auch zu natürlichen Mitteln greifen, von denen sie sich Besserung erhoffen. Interessanterweise berichten viele Anwender von CBD-Öl von guten Erfahrungen mit CBD-haltigen Produkten, die mittlerweile als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen sind. Gerade hochwertiges CBD-Öl aus biologischem Anbau wird in diesem Zusammenhang von dem meisten Anwendern empfohlen. Forschungsberichten mehrerer internationaler Studien aus dem Jahre 2012 zufolge reduziert CBD besonders die soziale Angst. Anschließende Tierstudien scheinen zu bestätigen, dass CBD eine anxiolytische Wirkung ausüben kann, da es die Signalübertragung des Endocannabinoid-Systems fördert.

 

Wie wirkt sich CBD auf das endocannabinoide System aus?

 

Zu der angstlösenden Wirkung von CBD gibt es bereits seit mehreren Jahren etliche Studien, die vermuten lassen, dass Cannabidiol in limbische und paralimbische Gehirnbereiche eingreifen kann.
Körpereigene Cannabinoid-Rezeptoren könnten am angeborenen Kampf- oder Flucht-Reaktionsmuster beteiligt sein. Die Ausschüttung bestimmter Neurotransmitter scheint durch das Endocannabinoid-System positiv beeinflusst werden zu können, so dass Angstgefühle und körperliche Reaktionen vermindert auftreten. CBD interagiert ebenfalls mit dem körpereigenen Cannabinoid-System und bindet dabei wohl an entsprechende Rezeptoren. Wie dies sich auf Gefühle und körperliche Begleiterscheinungen bei Angst- und Panikstörungen auswirkt, ist weiterhin Gegenstand etlicher Forschungen in diesem Bereich.

 

Spielen Mikronährstoffe bei Panikattacken eine Rolle?

 

Bei vielen Betroffenen mit Angststörungen wird ein Mangel an bestimmten, im Gehirn vorkommenden Botenstoffen vermutet. Solche Neurotransmitter sind unter anderem für die Signalweiterleitung im Nervensystem verantwortlich. Zwei der bekanntesten Vertreter sind die Botenstoffe Dopamin und Serotonin, die gemeinhin auch als „Glückshormone“ bekannt sind. Gerade ein Serotoninmangel wird mit Depressionen, aber auch Angststörungen, in Zusammenhang gebracht. Für die Bildung von Serotonin werden jedoch verschiedene Bausteine benötigt, unter anderem die Aminosäure L-Tryptophan, Vitamine der B-Gruppe und andere Nährstoffe. Eine besondere Bedeutung kommen den Omega-3-Fettsäuren und dem Mineralsalz Magnesium zu. Ein Mangel an den genannten Mikronährstoffen kann zu einer verminderten Produktion wichtiger Neurotransmitter wie Serotonin führen, was wiederum weitere Folgen nach sich ziehen kann, bis hin zu Depressionen und Angststörungen. Mikronährstoffhaltige Nahrungsergänzungsmittel, die auch gern CBD aus der Hanfpflanze oder das „Glücksvitamin“ Vitamin D enthalten dürfen, können hier angezeigt sein.

Kann CBD-Öl bei Migräne helfen?

 

Immer mehr Menschen, vor allem Frauen, kennen diese meist einseitigen, starken Kopfschmerzattacken, die oftmals von Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und weiteren neurologischen Symptomen begleitet sind. Diese Migräneattacken, die meist pulsierender, hämmernder oder bohrenden Natur sind, können dabei bis zu mehreren Stunden oder gar Tagen anhalten und schränken die Lebensqualität und die Belastbarkeit im Alltag massiv ein. Etliche Ursachen für die sogenannte Migräne sind im Gespräch, doch bis heute ist die eigentliche Ursache nicht eindeutig geklärt. Zudem gibt es verschiedene Formen von Migräne, die durchaus eine jeweils andere Ursache haben können. Während herkömmliche Kopfschmerzmittel kaum einen Einfluss auf die echte Migräne ausüben, macht ein Cannabinoid aus der Cannabispflanze immer mehr von sich reden. Die Rede ist von CBD, welches unter anderem entkrampfende, schmerzstillende und antientzündliche Eigenschaften besitzen soll.

 

Welche Wirkung könnte CBD-Öl ausüben? 

 

Inzwischen unterscheidet man zahlreiche Migräneformen mit oder ohne Aura(neurologische Symptome wie Sehstörungen, Schwindel usw.)aufgund ihrer verschiedensten Ursachen. Eine solche Aura, die etlichen Migräneattacken vorausgeht, ist vermutlich die Folge einer Minderdurchblutung einiger Bereiche des Gehirns, die wiederum durch einen Gefäßkrampf bedingt sein könnten. So gibt es beispielsweise die vestibuläre Migräne, die hemiplegische Migräne, die Migräne, die von den Augen herrührt oder auch eine hormonell bedingte Migräne. Auch eine Migräne, die mit einem Mangel an bestimmten Botenstoffen in Verbindung gebracht wird, ist bekannt. Um zu verstehen, wie CBD hier helfen könnte, müssen die verschiedenen Ursachen der Migräne genauer unter die Lupe genommen werden.

 

Aura ohne Kopfschmerz abklären lassen!

 

Gelegentlich kann es vorkommen, dass eine Aura auch ohne nachfolgende Kopfschmerzen auftritt. Diese als „Augen-Migräne“ bezeichnete Aura ist nicht nur schwieriger zu behandeln, sondern sollte gerade auch bei Nicht-Migräne-Patienten ernstgenommen und ärztlich abgeklärt werden, da es sich hierbei auch um Vorboten eines drohenden Schlaganfalls handeln könnte.

 

Vestibuläre Migräne

 

Bei der vestibulären Migräne ist vor allem das vestibuläre System, also das Gleichgewichtssystem betroffen. Es kommt zu Schwindelattacken, Störungen des Gleichgewichtes und gelegentlich auch zu Kopfschmerzen. Diese Form der Migräne ist recht häufig verbreitet, erinnert an die Erkrankung des Innenohres mit dem Namen „Morbus Menière“ und wird gern mit dieser verwechselt.

 

Hemiplegische Migräne

 

Bei der sogenannten hemiplegischen Migräne handelt es sich um eine Unterform der Migräne, welcher stets eine Aura vorausgeht. Dieser scheint eine genetische Disposition zugrunde zu liegen, da sie scheinbar familiär gehäuft aufzufinden ist und könnte auf einem Chromosomenfehler beruhen. Betroffene mit hemiplegischer Migräne leiden während der Attacke zusätzlich unter Bewegungseinschränkungen, infolge dessen sie bestimmte Gliedmaßen kaum oder nicht zielgerichtet bewegen können. Auch eine solche Attacke sollte ärztlich abgeklärt werden, da auch diese Symptome bei einem Schlaganfall zu finden sind. Innerhalb der hemiplegischen Migräne gibt es ebenfalls noch einmal verschiedene Formen.

 

Basiläre Migräne

 

Als basiläre Migräne wird eine weitere Unterform der Migräne mit Aura bezeichnet, Dies tritt vermehrt bei jungen Erwachsenen auf und zeichnet sich durch einen typischen Hinterhaupt-Kopfschmerz aus. Hier scheint die Ursache eine Verkrampfung der Arteria basilaris zu sein, die für die Blutversorgung des Hirnstamms und des Kleinhirns verantwortlich ist. Es kommt zu typischen Ausfallsymptomen wie Sprach- und Sehstörungen, Schwindel und Hörproblemen, Bewusstseinsstörungen und beidseitigen Parästhesien.

 

Die retinale und die ophthalmoplegische Migräne der Augen

 

Von der retinalen Migräne sind meist nur Kinder und Jugendliche betroffen. Sie beginnt oftmals mit neurologischen Symptomen, die mit dem Beginn der Kopfschmerzen verschwinden. Auch bei der opthalmoplegischen Migräne kommt es zu Sehstörungen, die hier meist beide Augen betreffen.

 

Menstruale Migräne

 

Diese Form der Migräne findet man ausschließlich in Zusammenhang mit der Menstruation. Sie tritt meist zwei Tage vor bis zwei Tage nach der Menstruation auf und scheint mit dem abfallenden Östrogenspiegel in Zusammenhang zu stehen. Sie kann länger dauern als eine herkömmliche Migräne, mit oder auch ohne Aura auftreten und sehr intensiv sein.

 

Es existieren zahlreiche weitere Formen und Unterformen der Migräne, die sich in vielen Symptomen ähneln oder auch unterscheiden können.

 

Kann CBD-Öl den Ursachen der Migräne entgegenwirken?

 

Die Ursachen der verschiedenen Formen von Migräne sind noch nicht gänzlich geklärt. Wahrscheinlich spielen, wie so oft, verschiedene Faktoren eine Rolle, die in jedem speziellen Fall zusammenwirken. Es wird jedoch eine Fehlfunktion oder ein Mangel eines Botenstoffes im Gehirn vermutet, aber auch Durchblutungsstörungen, Gefäßkrämpfe und genetische Faktoren könnten als Ursache der Migräne in Frage kommen. Auch Stress, Schlafmangel oder ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus sowie Schlafstörungen gehören mit Sicherheit zu den Faktoren, die eine Migräne mit verursachen oder triggern können. Der Neurotransmitter Serotonin, der unter anderem auch für die Synthese des Schlafhormons Melatonin benötigt wird, könnte bei der Entstehung der Migräne eine besondere Rolle spielen. Ein Mangel bestimmter endogener Cannabinoide sowie Entzündungen kommen ebenso als Ursache in Frage.

 

CBD und seine entkrampfende Wirkung

 

CBD ist für seine entkrampfende und schmerzstillende Wirkung bekannt und soll die Entspannung fördern. Dr. Allan Frankel, der seine Migränepatienten mit dem Cannabinoid CBD behandelt, ist der Meinung, dass die meisten Migränepatienten unter Ängsten und Verspannungen leiden, die sich gut mit CBD beeinflussen lassen. Da jedoch nicht nur CBD allein für die Schmerzlinderung verantwortlich sein soll, werden Präparate empfohlen, die sämtliche Cannabinoide der Hanfpflanze als auch weitere wertvolle Inhaltsstoffe enthalten. Solche Vollspektrum-Präparate scheinen eine höhere analgetische Wirkung aufzuweisen. Auch typische Stresssymptome sollen sich, Anwendern zufolge, mit CBD-Öl positiv beeinflussen lassen. Ein gestörter Schlafwachrhythmus, der sowohl auf Stress als auch auf Schlafstörungen beruhen kann, und ebenfalls als möglicher Trigger für Migräne gilt, kann von einem entsprechenden pflanzlichen Präparat profitieren, welches die beiden schlaffördernden Komponenten CBD und Melatonin enthält. Anwender solcher Schlaftropfen berichten häufig von einer Besserung der Lebensqualität und einem entspannteren Schlaf.
Sollte ein Mangel an körpereigenen Cannabinoiden die Ursache sein, wäre die Einnahme von CBD oder weiteren Cannabinoiden der Hanfpflanze, wie sie auch in dem beliebten Nahrungsergänzungsmittel CBD-Öl enthalten sind, möglicherweise ebenfalls ein hilfreicher Ansatz in der Behandlung von Migräne.

 

CBD als Hoffnungsträger für die Zukunft in punkto Migräne

 

Immerhin laufen auch etliche Studien im Hinblick auf CBD und seine Wirksamkeit bei Migräne. Diese werden mit dem Cannabis Health Index ausgewertet, wobei es hier um die Wirksamkeit von Cannabisprodukten wie CBD-Öl bei gesundheitlichen Problemen geht.
Eine solche Studie aus dem Jahre 2014 konnte belegen, dass medizinisch wirksames Cannabis einen positiven Einfluss auf die Häufigkeit der Migräneanfälle ausüben könnte. Es bleibt abzuwarten, ob auch es auch in Zukunft weitere Studien geben wird, die den Einfluss von CBD auf gesundheitliche Leiden wie die Migräne untersuchen. Das Interesse in der Bevölkerung an solchen alternativen und pflanzlichen Präparaten ist jedenfalls vorhanden, was die steigende Zahl der gesundheitsinteressierten Menschen immer wieder beweist.

CBD-Öl bei Gelenkbeschwerden

 

Fast die Hälfte aller Menschen unter 50 Jahren haben regelmäßig Gelenkschmerzen, wobei die Kniegelenke am häufigsten Beschwerden bereiten. Sehr häufig handelt es sich dabei um Arthrose, also sogenannte Verschleißerscheinungen. Jedoch sind oftmals auch Entzündungen der Gelenke für die Schmerzen verantwortlich. Eine solche als Arthritis bezeichnete Entzündung der Gelenke kann aber auch in Folge einer jahrelangen Arthrose zusätzlich entstehen. Immer mehr Menschen berichten nun von subjektiven Verbesserungen der Beweglichkeit und des Schmerzempfindens nach der regelmäßigen Einnahme eines hochwertigen CBD-Öls – unabhängig davon, ob sie unter einer Arthrose oder einer Entzündung der Gelenke leiden. Was ist dran an diesen hoffnungsvollen Aussagen zahlreicher Betroffener

 

Die unterschiedlichen Gelenkbeschwerden – kann CBD-Öl hier wirklich helfen?

 

Gelenkbeschwerden können entweder an einzelnen Gelenken oder auch an mehreren Gelenken auftreten. Es gibt zudem chronische oder auch akute Beschwerden, die entweder in Ruhe oder vermehrt bei Bewegung auftreten. Auch die Ursachen sind recht unterschiedlich und längst nicht alle einer Gelenkabnutzung zuzuschreiben. So können zum Beispiel eine bakterielle Gelenkentzündung, eine Schuppenflechte mit Gelenkbeteiligung oder auch die rheumatoide Arthritis dahinterstecken und zu massiven Bewegungseinschränkungen und Schmerzen führen. Morbus Reiter, Borreliose oder weitere Infektionen können ebenfalls Gelenkprobleme nach sich ziehen. Grundsätzlich sollen Betroffene länger anhaltende Gelenkschmerzen immer ärztlich abklären lassen. Jedoch spricht nichts dagegen, alternative Heilmethoden wie die Behandlung mit CBD-Öl auch bei Gelenkschmerzen- und Entzündungen einzusetzen.

 

Diese Gelenke bereiten am häufigsten Probleme

  1. Arthrose:

Sehr häufig tritt zum Beispiel die Arthrose als Ursache von Gelenkschmerzen auf. Meist sind stark belastete Gelenke wie Knie-, Sprung- und Hüftgelenke von Arthrose betroffen. Doch können bei ungünstigen, einseitigen Überbelastungen auch einzelne, kleinere Gelenke betroffen sein. Bei der Arthrose kommt es mit der Zeit zur einer Zerstörung des Gelenkknorpels und dadurch zu einer Einschränkung der Beweglichkeit. Häufig führt die Arthrose auch zu pathologischen Veränderungen im Bereich der Knochen in Gelenknähe. Es kommt zu Entzündungen mit den typischen Anzeichen:
Schmerz, Rötung, Schwellung und Wärme.

Rheumatoide Arthritis

Die rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung, kommt ebenfalls relativ häufig vor und betrifft meist zuerst die Hand- und Fingergelenke. Jedoch kann sie sich auch an Knien, Ellenbogen und Schultern bemerkbar machen. Die Zehengrundgelenke schmerzen bei rheumatoider Arthritis ebenfalls auffallend häufig. Die rheumatoide Arthritis zählt zu den häufigsten entzündlichen Gelenkerkrankungen, ist meist chronischer Natur und führt zu einer Zerstörung der betroffenen Gelenke. Im Verlauf kommt es typischerweise zu schmerzenden, steifen Finger- und Handgelenken sowie Schwellungen der Gelenke. Diese Beschwerden sind am Morgen oftmals so stark, dass Betroffene unfähig sind, eine Faust zu machen.

Gicht

Auch bei der Gicht kommt es zu Schmerzen an den Gelenken, die überwiegend die Großzehengrundgelenke betreffen, jedoch auch Sprung- und Kniegelenke befallen können. Der Gicht liegt eine erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut zugrunde, die dazu führt, dass sich überschüssige Harnsäurekristalle vor allem in den Gelenken ablagern. Dadurch kommt es dann zum akuten Gichtanfall, der mit heftigen Gelenkschmerzen, Schwellungen und Rötungen einhergeht. Meist ist das Grundgelenk der Großzehe betroffen.

 

Zahlreiche weitere Erkrankung können die Schmerzen an den Gelenken verursachen. Nicht alle sind dabei entzündlicher Natur, viele ziehen im Verlauf jedoch Entzündungen nach sich.

 

CBD-Öl bei Arthrose

 

Da CBD, wie es in hochwertigem CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmittel enthalten ist, sowohl schmerzlindernde als auch entzündungshemmende Eigenschaften besitzen soll, soll es dabei helfen, Folgeerscheinungen wie Entzündungen, die eine Arthrose zusätzlich häufig nach sich zieht, zu reduzieren. Zwar kann auch CBD die Knorpelsubstanz nicht zurückbringen, seine schmerz- und entzündungsstillende Wirkung wurde jedoch im Jahre 2000 in einer Studie der Kenneth S. Warren Laboratories/ New York eingehend untersucht und in einer neueren Studie im Jahr 2013 erneut bestätigt. Auch Arthrose-Patienten, die regelmäßig ein CBD-Öl einnehmen, berichten immer wieder von einer Reduzierung der Schmerzen und einer verbesserten Beweglichkeit.

 

CBD-Öl bei Rheumatoider Arthritis

 

Auch auf die rheumatoide Arthritis soll CBD eine positive Wirkung ausüben. Dies könnte zum einen an der entzündungshemmenden Wirkung liegen, die CBD ausüben soll. Zum anderen handelt es sich bei der rheumatoiden Arthritis um eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem fälschlicherweise körpereigenes Gewebe angreift, wodurch es zu heftigen Entzündungsreaktionen kommt. Studien zufolge soll CBD, ähnlich wie Vitamin D, eine immunmodulierende Wirkung ausüben und ein überschießendes Immunsystem in seinen Immunantworten auf ein gesundes Niveau herabsenken können. Auch dies mag eine Erklärung dafür sein, dass so viele Betroffene nach einer regelmäßigen Einnahme eines CBD-Öls über Verbesserung der Symptome berichten.

 

CBD-Öl bei Gicht

 

CBD kann zwar nicht den Harnsäurespeigel beeinflussen, jedoch berichten Anwender von CBD-Öl häufig von einer Besserung der Symptome beim akuten Gichtanfall. Extrakte der Hanfblüte, denen CBD ja zuzuordnen ist, sollen bereits im antiken China gegen Gicht zur Anwendung gekommen sein. Deshalb kann es sinnvoll sein, neben einer Ausleitung der Harnsäurekristalle auch den Versuch mit einem Vollspektrum CBD-Öl zu wagen, zumal CBD unter anderem mit dem Endocannabinoidsystem des Menschen agiert, indem es an Rezeptoren anbindet, die für die Schmerzweiterleitung zuständig sind. So könnte CBD eventuell auch hier schmerzreduzierend wirken, was häufig Gegenstand verschiedener Forschungen ist.

 

Die Vorteile von CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmittel

 

CBD ist als außerordentlich verträglich bekannt und löst laut neuesten Erkenntnissen der WHO weder Nebenwirkungen noch Gewöhnungseffekte bzw. Süchte aus. Die gute Verträglichkeit von CBD macht CBD-Öl zu einem der beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel überhaupt. Gerade für Menschen, die bei leichteren Beschwerden gern auf natürliche Substanzen bzw. Naturprodukte zurückgreifen, ist CBD-Öl oft das Mittel der Wahl.

 

Auf die Qualität des Produktes kommt es an

 

Hierzu muss jedoch gesagt werden, dass die Hanfpflanze die Eigenschaft besitzt, Giftstoffe und Schwermetalle aus dem Boden aufzunehmen. Daher empfiehlt sich für die Einnahme von CBD der Erwerb von CBD-Produkten aus kontrolliert biologischem Anbau. Hochwertige CBD-Produkte aus biologischem Anbau garantieren zudem, dass weder im Anbau noch im Zuge der Verarbeitung Pestizide, Herbizide oder bedenkliche, chemische Lösungsmittel zum Einsatz kamen. Nur Produkte, die ihre Herkunft mit entsprechenden Zertifizierungen belegen können, können zur Einnahme empfohlen werden. Nicht nur bei ohnehin gesundheitlich angeschlagenen Menschen spielt die Ernährung eine überragende Rolle auf das körperliche und seelische Wohlbefinden. So sollten auch bei einer Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln diese nach strengen Kriterien ausgesucht werden, wenn diese bei Gelenkschmerzen zusätzlich eingenommen werden.