Antidepressivum

Kann CBD-Öl auch bei Depressionen helfen?

Bei CBD-Öl handelt es sich um einen alkohol- und fettlöslichen Extrakt, der mittels einer speziellen Extraktion aus der Hanfblüte gewonnen und dann in einem Basisöl, bestenfalls in einem Hanfsamenöl aus biologischem Anbau, gelöst wird. CBD, die Abkürzung für das Phytocannabinoid Cannabidiol, soll sowohl eine schmerzlindernde als auch stark entzündungsreduzierende und angstlösende Wirkung entfalten können. Etliche Studien weisen darauf hin, dass CBD auch bei zumindest leichten Depressionen erfolgreich eingesetzt werden könnte.

 

Depressionen: Das schwarze Loch im Inneren

 

Als Depression versteht man gemeinhin eine seelische Erkrankung, bei der sich der Patient niedergedrückt, energielos und erschöpft fühlt. Oftmals besteht kaum noch Interesse und Kraft, um aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen oder den Alltag zu managen. Stattdessen ist der Betroffene eher teilnahmslos und introvertiert. Meist ist er nicht mehr in der Lage, etwas zu unternehmen oder gar zu arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Es kommt gehäuft auch zu Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken oder Unruhezuständen. Ebenso kann es zu weiteren körperlichen Störungen wie Schmerzen (Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schmerzen im Verdauungstrakt) kommen. Doch sollte beim Verdacht auf eine Depression unterschieden werden zwischen einer körperlich bedingten Depression, wie sie beispielsweise bei einer Schilddrüsenerkrankung auftreten kann, und einer Depression, die beispielsweise nach einem schweren seelischen Erlebnis oder durch eine scheinbar ausweglose, kaum zu ertragenden Situation ausgelöst werden kann.
Körperlich bedingte Depressionen sollten vorerst ursächlich abgeklärt und behandelt werden. Ist eine Depression eher psychisch bedingt, wird meist eine psychotherapeutische Behandlung wie eine Psychoanalyse nach Freud oder Jung empfohlen. Nicht selten kommen sogar Psychotherapeutika, wie beispielsweise Antidepressiva, zum Einsatz.

 

Serotonin – das gute Laune-Element

 

Meist handelt es sich bei Medikamenten, die gegen gegen Depressionen verschrieben werden, um die sogenannten Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer. Diese sorgen dafür, dass das Serotonin nicht zu schnell wieder in die Nervenzellen gelangt. Denn solange das Serotonin vorhanden ist, sorgt es für gute Laune und entspannte Stimmung beim Betroffenen. Ähnlich wie auch CBD, das ja im CBD-Öl enthalten ist, hat Serotonin Einfluss auf Vorgänge im zentralen Nervensystem und andere körperliche Prozesse wie beispielsweise:

  1. die Regulierung des Appetits bzw. des Hunger- und Sättigungsgefühls
  2. die Gefühle und Emotionen einer Person
  3. die Stimmung
  4. die Regulierung des Schlaf- und Wachrhythmus
  5. die Wahrnehmung von Schmerz

 

CBD-Öl: Empfehlenswert bei Depressionen?

 

Laut WHO leiden weltweit mehr als 300 Millionen Menschen an leichten bis schweren Depressionen. Allein in Deutschland sollen etwa 5 Prozent der Bevölkerung oder mehr an Depressionen erkrankt sein.
Der Botenstoff Serotonin scheint bei Depressionen oftmals eine wichtige Rolle zu spielen. Zwar ist nicht immer ein Serotoninmangel als Ursache für eine Depression verantwortlich, dennoch beobachtet man bei Menschen mit Depressionen recht häufig niedrige Serotoninspiegel.

Auch das Endocannabinoidsystem könnte beteiligt sein, dies lassen zumindest zahlreiche Beobachtungen der verschiedenen Mechanismen vermuten. Immerhin ist das Endocannabinoidsystem neben anderen Prozessen auch an der Regulierung des Serotoninspiegels beteiligt.
CBD ist einmal als medizinisch wirksames Cannabinoid aus dem Medizinalhanf in medizinischen Präparaten zu finden und ebenso als Bestandteil des Nutzhanfs in Nahrungsergänzungsmitteln wie CBD-Öl enthalten. Es interagiert mit dem Endocannabinoidsystem und übt somit eine Wirkung auf die CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoidsystems aus.

So soll ein CBD-Extrakt den sogenannten 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor stimulieren, was eine depressionshemmende Wirkung zur Folge haben soll. Doch leider werden solche Vermutungen bislang viel zu selten durch aussagekräftige, klinische Studien an Mensch und Tier belegt.
Dennoch sollen die wenigen Versuche mit Tieren, beispielsweise mit Mäusen, Anlass zu Hoffnung geben. Es wird vermutet, dass es durch die Interaktionen mit den Serotoninrezeptoren zu angstlösenden Effekten und einem positiven Einfluss auf Depressionen kommt.
Auch wird angenommen, dass das Cannabidiol wie es in einem hochwertigen CBD-Öl enthalten ist, möglicherweise den Serotonin- und Glutamat-Spiegel anheben könnte.

 

Möglicher Einfluss von CBD auf Serotonin

 

CBD soll also, sofern es ausreichend vorhanden ist, unter anderem auch an zahlreiche Serotoninrezeptoren binden können. Es scheint ebenso die Wiederaufnahme des für Glücksgefühle verantwortlichen, körpereigenen Cannabinoids Anandamid hemmen zu können. Zudem soll Cannabidiol einen positiven Einfluss auf Rezeptoren ausüben können, die die Schmerzwahrnehmung, Übelkeit und Stimmungsschwankungen regulieren. Scheinbar kommt es teilweise auch zu schwer unterscheidbaren Wechselwirkungen und Einflüssen zwischen verschiedenen Systemen im Körper, die nicht immer klar erkennen lassen, welche gesundheitliche Auswirkung denn nun tatsächlich dem Cannabidiol zugeschrieben werden kann. Hierfür müssen weitere Studien stattfinden, die sowohl Ausmaß als auch Wechselwirkungen der unterschiedlichen Systeme im Organismus zum Thema haben.

 

Depressionen und Schlafstörungen

 

In Folge des Mangels an Serotonin kann es auch zu einem Mangel an dem Schlafhormon Melatonin kommen, da für die Bildung von Melatonin der Neurotransmitter Serotonin benötigt wird. Steht kein oder zu wenig Serotonin zur Verfügung, wird nicht ausreichend Melatonin gebildet, was zu Schlafstörungen führt. Auch im Alter kann es jedoch zu einer reduzierten Produktion des Schlafhormons kommen. Ein Mangel an Melatonin kann auch zu Einschlaf- und Durchschlafstörungen führen und Erschöpfung und Müdigkeit am Tage nach sich ziehen. Auch dieses Symptom kennt man von an Depressionen erkrankten Betroffenen. Bei eher leichten Schlafstörungen nehmen viele Menschen gern CBD-Schlaftropfen, die begeisterten Anwendern zufolge, Erleichterung bringen sollen. Bei schweren Formen von Schlafstörungen, die auch krankheitsbedingt sein könnenoder mit einer Depression einher gehen, sollte eine medizinische Behandlung erwogen und die Ursachen medizinisch abgeklärt werden.

 

CBD-Öl bei leichten depressiven Verstimmungen

 

Obwohl CBD-Öl lediglich den Status eines Nahrungsergänzungsmittels innehat, welches nicht mit verschreibungspflichtigen CBD-Präparaten verwechselt werden darf, sind doch immer mehr Anwender von dem hilfreichen Einfluss des CBD-Öls überzeugt. Nutzer berichten, dass die Einnahme ihres CBD-Öls auch bei seelischen Verstimmungen geholfen habe, die verloren geglaubte Lebensqualität wieder zu erlangen.
Schwere psychische Erkrankungen gehören selbstverständlich auch weiterhin in die Hand eines Psychotherapeuten oder geschulten Arztes. Doch auch dieser kann bei Bedarf CBD-haltige Präparate verschreiben. Kleinere, alltägliche seelische Stimmungsschwankungen überwinden die meisten Betroffenen jedoch von allein. Manch einem Anwender scheint hierbei ein hochwertiges CBD-Öl dabei eventuell geholfen zu haben. Nicht nur als Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch in der Volksheilkunde hat sich die Hanfpflanze neben dem bekannten Johanniskraut, Hopfen, Melisse oder Baldrian schon etabliert und wird gern eingesetzt, um das seelische Befinden positiv zu beeinflussen. So hat die Hanfpflanze eben in vielen Bereichen Einzug gehalten.

Der Aufbau der Gehirnzellen

Auch das Gehirn besteht aus unterschiedlichen Zellen. Zu den wichtigsten Gehirnzellen gehören die Nervenzellen, die als Neurone bekannt sind. Etwa 200 Milliarden dieser Nervenzellen gibt es im menschlichen Gehirn. Eine Nervenzelle besteht aus dem Zellkörper sowie seinen Nervenzellfortsätzen, die als Dentriten bezeichnet werden und teilweise bis zu einem Meter lang werden können. Neben diesen gibt es noch den als Axon bezeichneten Achsenzylinder. An den Enden der Axone, den sogenannten Endplatten, sind die Synapsen ansässig. Hier kommt es zu Kontakten und Austausch von Neurotransmittern mit Nachbarzellen. Über diese Synapsen kommt es jedoch nicht nur zu Verbindungen der direkt benachbarten Zellen, sondern ebenso zu Verbindungen mit anderen Körperbereichen. Kaum zu glauben, dass auch CBD, wie man es vom CBD-Öl her kennt, Einfluss auf dieses komplexe System ausüben kann.

 

Über die Synapsen kommt es also zum Austausch unterschiedlicher Botenstoffe, Neurotransmitter genannt. Wichtiger als die Anzahl der Neuronen in einem Bereich ist die der Synapsen pro Nervenzelle, da von dieser die Anzahl der Informationsübermittlungen abhängt. Neurone besitzen eine Umhüllung von bestimmten Zellen, den Gliazellen. Diese werden je nach ihrer Funktion aufgeteilt in


    • Astrozyten,
    • Oligodendrozyten,
    • Ependymzellen und
    • Mikrogliazellen.

Während Astrozyten am Stoffwechsel, am Aufbau der sogenannten Blut-Hirn-Schranke und der Versorgung des Gehirns beteiligt sind, handelt es sich bei den Oligodendrozyten um die Markscheiden der Nervenzellfortsätze. Die Ependymzellen wiederum kleiden das Innere der einzelnen Gehirnkammern aus. Die aus dem Knochenmark stammenden Mikrogliazellen sind bei der Infektabwehr des Immunsystems beteiligt.

 

Das neuroprotektive CBD

 

Selbstverständlich können auch die unterschiedlichen Gehirnzellen durch Unfälle, Gifte, Krankheitserreger oder andere Schädigungen in Mitleidenschaft gezogen werden. Interessanterweise soll CBD eine neuroprotektive, also nervenzellschützende Wirkung besitzen und die Neuronen vor altersbedingten Schäden bewahren können. Zudem soll es ebenfalls altersbedingten Schlaganfällen und kognitivem Abbau vorbeugen können. Einer Studie mit Wüstenrennmäusen zufolge sollen innerhalb dieser Studie sogar die Folgen einer ischämischen Verletzung durch CBD geringer ausgefallen sein als bei den Tieren, die kein Cannabidiol bekamen. Dies scheint die Neuronen schützende Wirkung von CBD, welches auch im CBD-Öl enthalten ist, gerade nach einem erfolgten Schlaganfall einmal mehr zu bestätigen.

 

Mögliche Folge einer Unterversorgung von Gehirnzellen: Der ischämische Schlaganfall

 

Schlaganfälle sind eine häufige Todesursache und ziehen nicht selten neurologisch bedingt körperliche Einschränkungen nach sich.
Nicht jeder Überlebende eines Schlaganfalls erholt sich wieder vollständig. Viele Patienten können nach einem Schlaganfall kaum mehr sprechen, laufen oder sich im Alltag selbstständig versorgen. Da es bis heute wenig Behandlungsmöglichkeiten für die Betroffenen gibt, wären auch alternative Behandlungsmethoden eine willkommene Möglichkeit, die Lebensqualität im Alltag der Patienten zu verbessern. So haben neueste Studien beispielsweise ergeben, dass die Lebensqualität Betroffener möglicherweise durch die Einnahme von eher höher dosiertem CBD-Öl verbessert werden könnte.

 

Zu einem Schlaganfall kommt es, wenn in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns die lebensnotwendige Blutzufuhr unterbrochenen wird und dadurch die Nährstoffe und Sauerstoff die Gehirnzellen nicht mehr erreichen können. Als Folge davon treten meist schwere Schädigungen auf. Je länger dieser Zustand andauert, desto mehr Gehirnzellen sterben ab, was meist zu Langzeitschäden führt. Eine solche Unterversorgung des Gehirns stellt einen medizinischen Notfall dar und endet nicht selten auch tödlich. Es gilt, die Blutversorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen, um mögliche Langzeitschäden zu verhindern. Oftmals dauert es jedoch mehrere Monate oder gar Jahre, bis sich Betroffene von einem Schlaganfall vollständig oder teilweise erholt haben.

 

Die Ursachen einer plötzlichen Unterversorgung der Gehirnzellen

 

Zu einem ischämischen Schlaganfall kommt es in der Regel, wenn die Blutzufuhr zu einem bestimmten Bereich des Gehirns unterbrochen wird. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn ein Blut- oder Cholesteringerinnsel im Gehirn den Blutfluss in den Arterien blockiert. Ist eine Arterie erst einmal verstopft, wird die betroffene Region nicht mehr mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt.
Innerhalb weniger als drei Minuten ersticken die Nervenzellen (Neuronen) im Gehirn und sterben ab. Dieser Tod der so wichtigen Gehirnzellen ist unwiderruflich, da sich keine neuen Neuronen mehr bilden bzw. nachwachsen. Je nach betroffener Hirnregion, ist mit unterschiedlichen Folgen zu rechnen.
Ist beispielsweise die für die Sprache zuständige Hirnregion betroffen, verliert der Betroffene die Fähigkeit, zu kommunizieren.

 

Als häufige Ursachen bzw. Risiko für die Bildung eines solchen Gerinnsels, welches zu einem Absterben der Gehirnzellen und damit zu einem Schlaganfall führen kann, sind unter anderem folgende Faktoren im Gespräch.


    • Starkes Übergewicht
    • Übermäßiger Alkoholkonsum
    • Mangelhafte körperliche Betätigung
    • Exzessiver Drogenmissbrauch
    • Jahrelanges Rauchen
    • Ein dauerhaft erhöhter Cholesterinspiegel
    • Schlecht eingestellter Diabetes mellitus
    • Schlecht eingestellter Bluthochdruck
    • Diverse Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Im Gegensatz zum hämorrhagischen Schlaganfall, bei dem es zu einem Platzen einer betroffenen Arterie kommt und der deshalb fast immer tödlich endet, haben Betroffene nach einem ischämischen Schlaganfall eine gute Chance ins Leben zurückzukehren und dann mögliche Risiken zu senken.

 

Symptome, die auf Schlaganfall deuten:


    • Schwierigkeiten beim Sprechen oder Verstehen von Gesagtem
    • Missempfindungen, die in der Regel auf einer Seite des Körpers auftreten
    • Starke Kopfschmerzen
    • Unerklärliche und plötzlich auftretende Sehstörungen
    • Lähmungen an Gesicht, Armen oder Beinen
    • Schwierigkeiten bei der Fortbewegung

Nach dem Schlaganfall kommt es häufig zu andauernden Folgeerscheinungen wie beispielsweise:


    • Einseitige Schwierigkeiten bei der Wahrnehmung und Bewegung
    • Nervenschmerzen
    • Massive Schluckbeschwerden
    • Anhaltende Schwierigkeiten beim Sprechen
    • Taubheit bzw. Kribbelgefühle (Ameisenlaufen) in den Gliedmaßen
    • Partieller Verlust des Gedächtnisses
    • Eventuell Verhaltensveränderungen und Unfähigkeit, sich selbst zu versorgen
    • Leichte bis schwere Depressionen
  1. CBD bei der Unterstützung geschädigter Gehirnzellen

 

CBD soll die Gesundheit der Neuronen nachhaltig verbessern können, indem es den Kalziumionen-Transport, der für das Aussenden elektrischer Impulse benötigt wird, sowie den Neuronen-Stoffwechsel unterstützt. So soll Cannabidiol, welches sowohl in hoch dosierten medizinischen Präparaten als auch im Vollspektrum CBD-Öl die Hauptrolle spielt, sogar die Zelltod-Rate positiv beeinflussen, indem es den Gesundungsprozess geschädigter Neuronen unterstützt. Dies könnte für die Behandlung von Patienten mit einem unfallbedingten Schädel-Hirn-Trauma oder nach einem Schlaganfall, aber auch mit altersbedingten Schäden von Interesse sein.

 

  1. CBD als Antioxydans

 

Sämtliche Körperzellen, auch Gehirnzellen, benötigen Nährstoffe und Sauerstoff, um leben zu können. Diese werden mit dem Blut den Zellen zugeführt. Bei Sauerstoffmangel kommt es zur Produktion giftiger Stoffwechselprodukte. Es entstehen sogenannte Freie Radikale, die die Zellstrukturen schädigen, um ihre instabile Struktur aufrecht zu erhalten und zu stabilisieren. CBD, wie es auch in einem hochwertigen CBD-Öl enthalten ist, wirkt als Antioxydans. Diese helfen, die Freien Radikale vorab zu stabilisieren, bevor diese im Körper Schäden anrichten können. Gerade nach einem Schlaganfall sind solche oxidativen Schäden ein Hauptproblem der Folgen eines Schlaganfalls. Ein qualitativ hochwertiges Vollspektrum CBD-Öl kontrolliert biologischer Herkunft enthält Antioxidantien in hoher Konzentration. Diese helfen dabei, die Neuronen, also wichtige Gehirnzellen, vor den Schäden Freier Radikale zu schützen.

 

  1. CBD als Unterstützung für die Blutzufuhr im Gehirn

 

Der für den Duft und das Aroma der Hanfpflanze verantwortliche Terpen-Anteil im CBD soll den Blutfluss im Gehirn ebenfalls verbessern.
Auch durch seine regulierende Wirkung auf die sogenannten Serotonin-Rezeptoren soll es zu einer Verbesserung der Blutzufuhr im Gehirn kommen.

 

  1. CBD als Unterstützung bei hohem Blutdruck

 

Langanhaltender Bluthochdruck gilt als einer der Hauptursachen für Schlaganfälle und sollte unbedingt gezielt behandelt werden. Eine klinische Studie hat ergeben, dass eine Cannabidiol-Dosis von 600 Milligramm den Wert des Ruheblutdrucks um 6 mmHg senken konnte.

Cannabidiol, Terpene, Flavonoide und weitere wertvolle Inhaltsstoffe der Hanfpflanze, die ein hochwertiges CBD-Öl ausmachen, wirken synergistisch und können somit, Studien zufolge, neurologische Funktionen der Gehirnzellen unterstützen.

 

Kann CBD-Öl auch bei Depressionen helfen?

 

Bei CBD-Öl handelt es sich um einen alkohol- und fettlöslichen Extrakt, der mittels einer speziellen Extraktion aus der Hanfblüte gewonnen und dann in einem Basisöl, bestenfalls in einem Hanfsamenöl aus biologischem Anbau, gelöst wird. CBD, die Abkürzung für das Phytocannabinoid Cannabidiol, soll sowohl eine schmerzlindernde als auch stark entzündungsreduzierende und angstlösende Wirkung entfalten können. Etliche Studien weisen darauf hin, dass CBD auch bei zumindest leichten Depressionen erfolgreich eingesetzt werden könnte.

 

Depressionen: Das schwarze Loch im Inneren

 

Als Depression versteht man gemeinhin eine seelische Erkrankung, bei der sich der Patient niedergedrückt, energielos und erschöpft fühlt. Oftmals besteht kaum noch Interesse und Kraft, um aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen oder den Alltag zu managen. Stattdessen ist der Betroffene eher teilnahmslos und introvertiert. Meist ist er nicht mehr in der Lage, etwas zu unternehmen oder gar zu arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Es kommt gehäuft auch zu Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken oder Unruhezuständen. Ebenso kann es zu weiteren körperlichen Störungen wie Schmerzen (Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schmerzen im Verdauungstrakt) kommen. Doch sollte beim Verdacht auf eine Depression unterschieden werden zwischen einer körperlich bedingten Depression, wie sie beispielsweise bei einer Schilddrüsenerkrankung auftreten kann, und einer Depression, die beispielsweise nach einem schweren seelischen Erlebnis oder durch eine scheinbar ausweglose, kaum zu ertragenden Situation ausgelöst werden kann.
Körperlich bedingte Depressionen sollten vorerst ursächlich abgeklärt und behandelt werden. Ist eine Depression eher psychisch bedingt, wird meist eine psychotherapeutische Behandlung wie eine Psychoanalyse nach Freud oder Jung empfohlen. Nicht selten kommen sogar Psychotherapeutika, wie beispielsweise Antidepressiva, zum Einsatz.

 

Serotonin – das gute Laune-Element

 

Meist handelt es sich bei Medikamenten, die gegen gegen Depressionen verschrieben werden, um die sogenannten Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer. Diese sorgen dafür, dass das Serotonin nicht zu schnell wieder in die Nervenzellen gelangt. Denn solange das Serotonin vorhanden ist, sorgt es für gute Laune und entspannte Stimmung beim Betroffenen. Ähnlich wie auch CBD, das ja im CBD-Öl enthalten ist, hat Serotonin Einfluss auf Vorgänge im zentralen Nervensystem und andere körperliche Prozesse wie beispielsweise:

1. die Regulierung des Appetits bzw. des Hunger- und Sättigungsgefühls
2. die Gefühle und Emotionen einer Person
3. die Stimmung
4. die Regulierung des Schlaf- und Wachrhythmus
5. die Wahrnehmung von Schmerz

CBD-Öl: Empfehlenswert bei Depressionen?

 

Laut WHO leiden weltweit mehr als 300 Millionen Menschen an leichten bis schweren Depressionen. Allein in Deutschland sollen etwa 5 Prozent der Bevölkerung oder mehr an Depressionen erkrankt sein.
Der Botenstoff Serotonin scheint bei Depressionen oftmals eine wichtige Rolle zu spielen. Zwar ist nicht immer ein Serotoninmangel als Ursache für eine Depression verantwortlich, dennoch beobachtet man bei Menschen mit Depressionen recht häufig niedrige Serotoninspiegel.

 

Auch das Endocannabinoidsystem könnte beteiligt sein, dies lassen zumindest zahlreiche Beobachtungen der verschiedenen Mechanismen vermuten. Immerhin ist das Endocannabinoidsystem neben anderen Prozessen auch an der Regulierung des Serotoninspiegels beteiligt.
CBD ist einmal als medizinisch wirksames Cannabinoid aus dem Medizinalhanf in medizinischen Präparaten zu finden und ebenso als Bestandteil des Nutzhanfs in Nahrungsergänzungsmitteln wie CBD-Öl enthalten. Es interagiert mit dem Endocannabinoidsystem und übt somit eine Wirkung auf die CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoidsystems aus.

 

So soll ein CBD-Extrakt den sogenannten 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor stimulieren, was eine depressionshemmende Wirkung zur Folge haben soll. Doch leider werden solche Vermutungen bislang viel zu selten durch aussagekräftige, klinische Studien an Mensch und Tier belegt.
Dennoch sollen die wenigen Versuche mit Tieren, beispielsweise mit Mäusen, Anlass zu Hoffnung geben. Es wird vermutet, dass es durch die Interaktionen mit den Serotoninrezeptoren zu angstlösenden Effekten und einem positiven Einfluss auf Depressionen kommt.
Auch wird angenommen, dass das Cannabidiol wie es in einem hochwertigen CBD-Öl enthalten ist, möglicherweise den Serotonin- und Glutamat-Spiegel anheben könnte.

 

Möglicher Einfluss von CBD auf Serotonin

 

CBD soll also, sofern es ausreichend vorhanden ist, unter anderem auch an zahlreiche Serotoninrezeptoren binden können. Es scheint ebenso die Wiederaufnahme des für Glücksgefühle verantwortlichen, körpereigenen Cannabinoids Anandamid hemmen zu können. Zudem soll Cannabidiol einen positiven Einfluss auf Rezeptoren ausüben können, die die Schmerzwahrnehmung, Übelkeit und Stimmungsschwankungen regulieren. Scheinbar kommt es teilweise auch zu schwer unterscheidbaren Wechselwirkungen und Einflüssen zwischen verschiedenen Systemen im Körper, die nicht immer klar erkennen lassen, welche gesundheitliche Auswirkung denn nun tatsächlich dem Cannabidiol zugeschrieben werden kann. Hierfür müssen weitere Studien stattfinden, die sowohl Ausmaß als auch Wechselwirkungen der unterschiedlichen Systeme im Organismus zum Thema haben.

 

Depressionen und Schlafstörungen

 

In Folge des Mangels an Serotonin kann es auch zu einem Mangel an dem Schlafhormon Melatonin kommen, da für die Bildung von Melatonin der Neurotransmitter Serotonin benötigt wird. Steht kein oder zu wenig Serotonin zur Verfügung, wird nicht ausreichend Melatonin gebildet, was zu Schlafstörungen führt. Auch im Alter kann es jedoch zu einer reduzierten Produktion des Schlafhormons kommen. Ein Mangel an Melatonin kann auch zu Einschlaf- und Durchschlafstörungen führen und Erschöpfung und Müdigkeit am Tage nach sich ziehen. Auch dieses Symptom kennt man von an Depressionen erkrankten Betroffenen. Bei eher leichten Schlafstörungen nehmen viele Menschen gern CBD-Schlaftropfen, die begeisterten Anwendern zufolge, Erleichterung bringen sollen. Bei schweren Formen von Schlafstörungen, die auch krankheitsbedingt sein könnenoder mit einer Depression einher gehen, sollte eine medizinische Behandlung erwogen und die Ursachen medizinisch abgeklärt werden.

 

CBD-Öl bei leichten depressiven Verstimmungen

 

Obwohl CBD-Öl lediglich den Status eines Nahrungsergänzungsmittels innehat, welches nicht mit verschreibungspflichtigen CBD-Präparaten verwechselt werden darf, sind doch immer mehr Anwender von dem hilfreichen Einfluss des CBD-Öls überzeugt. Nutzer berichten, dass die Einnahme ihres CBD-Öls auch bei seelischen Verstimmungen geholfen habe, die verloren geglaubte Lebensqualität wieder zu erlangen.
Schwere psychische Erkrankungen gehören selbstverständlich auch weiterhin in die Hand eines Psychotherapeuten oder geschulten Arztes. Doch auch dieser kann bei Bedarf CBD-haltige Präparate verschreiben. Kleinere, alltägliche seelische Stimmungsschwankungen überwinden die meisten Betroffenen jedoch von allein. Manch einem Anwender scheint hierbei ein hochwertiges CBD-Öl dabei eventuell geholfen zu haben. Nicht nur als Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch in der Volksheilkunde hat sich die Hanfpflanze neben dem bekannten Johanniskraut, Hopfen, Melisse oder Baldrian schon etabliert und wird gern eingesetzt, um das seelische Befinden positiv zu beeinflussen. So hat die Hanfpflanze eben in vielen Bereichen Einzug gehalten.

CBD bei Panikattacken

Immer mehr Menschen, darunter auch Kinder und Jugendliche, leiden mittlerweile an wiederkehrenden Panikattacken, die auch als Panikstörungen bekannt sind. Als typische Anzeichen einer Panikstörung gelten neben der massiven Angst vor allem starkes Herzrasen, Atemnot bis zum Gefühl des Erstickens und Schweißausbrüche. Die meisten Betroffenen glauben, an einer bedrohlichen, körperlichen Krankheit zu leiden, die diese Symptome auslöst. Dies steigert die Angst bis ins Unermessliche, so dass nicht wenige Betroffene über regelrechte Todesängste berichten. Diese Attacken überfallen den Patienten meist urplötzlich und stets in bestimmten Situationen, können aber innerhalb weniger Minuten wieder nachlassen. Neben einer Psychotherapie kommen manchmal auch Medikamente zum Einsatz, um Betroffenen zu helfen, mit diesen Attacken umgehen zu können. Einige Menschen berichten, die Homöopathie habe ihnen geholfen, andere sind von der Wirkung CBD-haltiger Produkte überzeugt. Wieder andere scheinen von der Supplementierung bestimmter Vitamine und Mineralstoffe zu profitieren.

 

Verschiedene Formen der Panikstörungen und ihre möglichen Ursachen

 

Wer vermutet, unter einer Panikstörung zu leiden, sollte jedoch unbedingt auch rein körperliche Krankheiten in diesem Zusammenhang durch eine ärztliche Untersuchung ausschließen lassen. Denn die Symptome einer Angststörung könnten auch rein organische Ursachen, wie beispielweise eine Schilddrüsenerkrankung, haben. Auch wenn die Ursachen von Panikstörungen noch nicht vollständig erklärt werden können, ist anzunehmen, dass genetische Faktoren daran beteiligt sein können. Andererseits weiß man heute, dass eine Störung der Aktivität der Neurotransmitter im Bereich bestimmter Hirnregionen Panikstörungen begünstigen kann.

 

Wenn Panikattacken im Zusammenhang mit einer Agoraphobie (Platzangst) auftreten, haben Betroffene oftmals Angst, in öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren oder ohne Begleitung öffentliche Orte zu aufzusuchen. Sie sind dann nicht mehr in der Lage, am öffentlichen Leben teilzunehmen, können nicht mehr arbeiten, versuchen es zu vermeiden, das Haus zu verlassen und vereinsamen immer mehr.
Diese Form der Panikstörung, die recht häufig vorkommt, bedarf dringend einer therapeutischen Behandlung, da Betroffene es nicht allein schaffen, aus dem Kreislauf zwischen Panik und Vermeiden belastender Situationen herauszukommen. Panikattacken, die wiederum im Zusammenhang mit einer Depression auftreten, werden eher der Depression zugeordnet, da sie keine reinen Panikstörungen sind.

 

Traumatische Erfahrungen in der Kindheit können eine Ursache für eine später auftretende Angststörung sein. Studien zufolge hatte ein großer Teil der Betroffenen in seiner Kindheit sexuellen Missbrauch, Gewalt oder den frühen Verlust einer nahestehenden Bezugsperson erlebt. Auch Menschen, die von Natur aus eher ängstlich sind, nehmen körperliche Stresssymptome oftmals als bedrohlich wahr, was wiederum neue Symptome auslösen kann, wodurch es zu einem fatalen Kreislauf und Wechselwirkungen aus Ängsten einerseits und körperlichen Symptomen andererseits kommen kann.
Auch Stress und ein ungesunder Umgang mit stressbehafteten Situationen kann Angst- und Panikstörungen fördern. So wie die Ursachen von Panikstörungen vielfältige Formen aufweisen können, sollte auch eine Behandlung verschiedene Faktoren berücksichtigen.

 

Produkte mit CBD sollen die Entspannung fördern

 

Eine andere Bezeichnung für diese plötzlich auftretenden Panikattacken ist episodisch-paroxysmale Angst, wobei die Bezeichnung „paroxysmal“ aus dem Griechischen kommt und so viel wie „anfallsartig“ bedeutet. Die Panikattacken sind mit normaler Angst, wie sie immer mal wieder auftritt, nicht zu vergleichen. Während eine normale, nicht pathologische Angst den Betroffenen nicht in seiner Lebensqualität einschränkt, hindern krankhafte Panikattacken den Betroffenen teilweise, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und gehen mit körperlichen Symptomen einher. Stress kann sowohl Ängste als auch Panikattacken begünstigen. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen wie beispielsweise der Aminosäure L-Tryptophan, die als Baustein für Serotonin benötigt wird, wirkt sich schlimmstenfalls ebenfalls auf Körper, Geist und Seele aus und kann durch eine ausreichende Supplementierung behoben werden. Emotionaler Stress hat einen erhöhten Bedarf verschiedener Nährstoffe zur Folge, darunter etliche Vitamine des Vitamin-B-Komplexes. Auch ein meist im Winter auftretender Vitamin-D-Mangel kann das psychische und körperliche Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Das CBD-haltige Produkt “Hanf Happy Mind beinhaltet neben einem cannabinoidreichen Hanfblätterextrakt auch Vitamine der B-Gruppe, Vitamin D, wichtige Mineralstoffen und Spurenelementen auch die Aminosäure L-Tryptophan sowie andere Mikronährstoffe, die zu einem entspannten Alltag beitragen können.

 

Kann CBD die Symptome einer Panikstörung lindern?

Folgende Symptome werden als typisch für eine Panikattacke bezeichnet:

  • Eine typische Panikattacke zeichnet sich durch intensive Angst aus, beginnt von einem Moment auf den nächsten, hat ihren Höhepunkt meist nach wenigen Minuten und hält insgesamt nur einige Minuten an.

 

  • Während einer Panikstörung kommt es teilweise zu Herzfrequenzänderungen mit Herzklopfen, es treten oftmals Schweißausbrüche auf, die Betroffenen können zittern oder zusätzlich unter extremer Mundtrockenheit leiden.

 

  • Betroffene berichten auch von Atembeschwerden mit Beklemmungsgefühlen oder Schmerzen in der Brust und verschiedenen Magenbeschwerden.

 

  • Weitere Symptome können Schwindelanfälle sowie das Gefühl der Schwäche und Benommenheit sein. Es kommt mitunter zu Todesangst, nicht selten mit dem Gefühl, zu ersticken.

 

Neben einer therapeutischen Behandlung versprechen auch sogenannte Anxiolytika, angstlösend wirken und helfen zu können. Nicht selten handelt es sich bei diesen Medikamenten jedoch um Präparate mit zahlreichen unerwünschten Nebenwirkungen, weshalb immer mehr Betroffene auch zu natürlichen Mitteln greifen, von denen sie sich Besserung erhoffen. Interessanterweise berichten viele Anwender von CBD-Öl von guten Erfahrungen mit CBD-haltigen Produkten, die mittlerweile als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen sind. Gerade hochwertiges CBD-Öl aus biologischem Anbau wird in diesem Zusammenhang von dem meisten Anwendern empfohlen. Forschungsberichten mehrerer internationaler Studien aus dem Jahre 2012 zufolge reduziert CBD besonders die soziale Angst. Anschließende Tierstudien scheinen zu bestätigen, dass CBD eine anxiolytische Wirkung ausüben kann, da es die Signalübertragung des Endocannabinoid-Systems fördert.

 

Wie wirkt sich CBD auf das endocannabinoide System aus?

 

Zu der angstlösenden Wirkung von CBD gibt es bereits seit mehreren Jahren etliche Studien, die vermuten lassen, dass Cannabidiol in limbische und paralimbische Gehirnbereiche eingreifen kann.
Körpereigene Cannabinoid-Rezeptoren könnten am angeborenen Kampf- oder Flucht-Reaktionsmuster beteiligt sein. Die Ausschüttung bestimmter Neurotransmitter scheint durch das Endocannabinoid-System positiv beeinflusst werden zu können, so dass Angstgefühle und körperliche Reaktionen vermindert auftreten. CBD interagiert ebenfalls mit dem körpereigenen Cannabinoid-System und bindet dabei wohl an entsprechende Rezeptoren. Wie dies sich auf Gefühle und körperliche Begleiterscheinungen bei Angst- und Panikstörungen auswirkt, ist weiterhin Gegenstand etlicher Forschungen in diesem Bereich.

 

Spielen Mikronährstoffe bei Panikattacken eine Rolle?

 

Bei vielen Betroffenen mit Angststörungen wird ein Mangel an bestimmten, im Gehirn vorkommenden Botenstoffen vermutet. Solche Neurotransmitter sind unter anderem für die Signalweiterleitung im Nervensystem verantwortlich. Zwei der bekanntesten Vertreter sind die Botenstoffe Dopamin und Serotonin, die gemeinhin auch als „Glückshormone“ bekannt sind. Gerade ein Serotoninmangel wird mit Depressionen, aber auch Angststörungen, in Zusammenhang gebracht. Für die Bildung von Serotonin werden jedoch verschiedene Bausteine benötigt, unter anderem die Aminosäure L-Tryptophan, Vitamine der B-Gruppe und andere Nährstoffe. Eine besondere Bedeutung kommen den Omega-3-Fettsäuren und dem Mineralsalz Magnesium zu. Ein Mangel an den genannten Mikronährstoffen kann zu einer verminderten Produktion wichtiger Neurotransmitter wie Serotonin führen, was wiederum weitere Folgen nach sich ziehen kann, bis hin zu Depressionen und Angststörungen. Mikronährstoffhaltige Nahrungsergänzungsmittel, die auch gern CBD aus der Hanfpflanze oder das „Glücksvitamin“ Vitamin D enthalten dürfen, können hier angezeigt sein.

Kann CBD-Öl bei Migräne helfen?

 

Immer mehr Menschen, vor allem Frauen, kennen diese meist einseitigen, starken Kopfschmerzattacken, die oftmals von Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und weiteren neurologischen Symptomen begleitet sind. Diese Migräneattacken, die meist pulsierender, hämmernder oder bohrenden Natur sind, können dabei bis zu mehreren Stunden oder gar Tagen anhalten und schränken die Lebensqualität und die Belastbarkeit im Alltag massiv ein. Etliche Ursachen für die sogenannte Migräne sind im Gespräch, doch bis heute ist die eigentliche Ursache nicht eindeutig geklärt. Zudem gibt es verschiedene Formen von Migräne, die durchaus eine jeweils andere Ursache haben können. Während herkömmliche Kopfschmerzmittel kaum einen Einfluss auf die echte Migräne ausüben, macht ein Cannabinoid aus der Cannabispflanze immer mehr von sich reden. Die Rede ist von CBD, welches unter anderem entkrampfende, schmerzstillende und antientzündliche Eigenschaften besitzen soll.

 

Welche Wirkung könnte CBD-Öl ausüben? 

 

Inzwischen unterscheidet man zahlreiche Migräneformen mit oder ohne Aura(neurologische Symptome wie Sehstörungen, Schwindel usw.)aufgund ihrer verschiedensten Ursachen. Eine solche Aura, die etlichen Migräneattacken vorausgeht, ist vermutlich die Folge einer Minderdurchblutung einiger Bereiche des Gehirns, die wiederum durch einen Gefäßkrampf bedingt sein könnten. So gibt es beispielsweise die vestibuläre Migräne, die hemiplegische Migräne, die Migräne, die von den Augen herrührt oder auch eine hormonell bedingte Migräne. Auch eine Migräne, die mit einem Mangel an bestimmten Botenstoffen in Verbindung gebracht wird, ist bekannt. Um zu verstehen, wie CBD hier helfen könnte, müssen die verschiedenen Ursachen der Migräne genauer unter die Lupe genommen werden.

 

Aura ohne Kopfschmerz abklären lassen!

 

Gelegentlich kann es vorkommen, dass eine Aura auch ohne nachfolgende Kopfschmerzen auftritt. Diese als „Augen-Migräne“ bezeichnete Aura ist nicht nur schwieriger zu behandeln, sondern sollte gerade auch bei Nicht-Migräne-Patienten ernstgenommen und ärztlich abgeklärt werden, da es sich hierbei auch um Vorboten eines drohenden Schlaganfalls handeln könnte.

 

Vestibuläre Migräne

 

Bei der vestibulären Migräne ist vor allem das vestibuläre System, also das Gleichgewichtssystem betroffen. Es kommt zu Schwindelattacken, Störungen des Gleichgewichtes und gelegentlich auch zu Kopfschmerzen. Diese Form der Migräne ist recht häufig verbreitet, erinnert an die Erkrankung des Innenohres mit dem Namen „Morbus Menière“ und wird gern mit dieser verwechselt.

 

Hemiplegische Migräne

 

Bei der sogenannten hemiplegischen Migräne handelt es sich um eine Unterform der Migräne, welcher stets eine Aura vorausgeht. Dieser scheint eine genetische Disposition zugrunde zu liegen, da sie scheinbar familiär gehäuft aufzufinden ist und könnte auf einem Chromosomenfehler beruhen. Betroffene mit hemiplegischer Migräne leiden während der Attacke zusätzlich unter Bewegungseinschränkungen, infolge dessen sie bestimmte Gliedmaßen kaum oder nicht zielgerichtet bewegen können. Auch eine solche Attacke sollte ärztlich abgeklärt werden, da auch diese Symptome bei einem Schlaganfall zu finden sind. Innerhalb der hemiplegischen Migräne gibt es ebenfalls noch einmal verschiedene Formen.

 

Basiläre Migräne

 

Als basiläre Migräne wird eine weitere Unterform der Migräne mit Aura bezeichnet, Dies tritt vermehrt bei jungen Erwachsenen auf und zeichnet sich durch einen typischen Hinterhaupt-Kopfschmerz aus. Hier scheint die Ursache eine Verkrampfung der Arteria basilaris zu sein, die für die Blutversorgung des Hirnstamms und des Kleinhirns verantwortlich ist. Es kommt zu typischen Ausfallsymptomen wie Sprach- und Sehstörungen, Schwindel und Hörproblemen, Bewusstseinsstörungen und beidseitigen Parästhesien.

 

Die retinale und die ophthalmoplegische Migräne der Augen

 

Von der retinalen Migräne sind meist nur Kinder und Jugendliche betroffen. Sie beginnt oftmals mit neurologischen Symptomen, die mit dem Beginn der Kopfschmerzen verschwinden. Auch bei der opthalmoplegischen Migräne kommt es zu Sehstörungen, die hier meist beide Augen betreffen.

 

Menstruale Migräne

 

Diese Form der Migräne findet man ausschließlich in Zusammenhang mit der Menstruation. Sie tritt meist zwei Tage vor bis zwei Tage nach der Menstruation auf und scheint mit dem abfallenden Östrogenspiegel in Zusammenhang zu stehen. Sie kann länger dauern als eine herkömmliche Migräne, mit oder auch ohne Aura auftreten und sehr intensiv sein.

 

Es existieren zahlreiche weitere Formen und Unterformen der Migräne, die sich in vielen Symptomen ähneln oder auch unterscheiden können.

 

Kann CBD-Öl den Ursachen der Migräne entgegenwirken?

 

Die Ursachen der verschiedenen Formen von Migräne sind noch nicht gänzlich geklärt. Wahrscheinlich spielen, wie so oft, verschiedene Faktoren eine Rolle, die in jedem speziellen Fall zusammenwirken. Es wird jedoch eine Fehlfunktion oder ein Mangel eines Botenstoffes im Gehirn vermutet, aber auch Durchblutungsstörungen, Gefäßkrämpfe und genetische Faktoren könnten als Ursache der Migräne in Frage kommen. Auch Stress, Schlafmangel oder ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus sowie Schlafstörungen gehören mit Sicherheit zu den Faktoren, die eine Migräne mit verursachen oder triggern können. Der Neurotransmitter Serotonin, der unter anderem auch für die Synthese des Schlafhormons Melatonin benötigt wird, könnte bei der Entstehung der Migräne eine besondere Rolle spielen. Ein Mangel bestimmter endogener Cannabinoide sowie Entzündungen kommen ebenso als Ursache in Frage.

 

CBD und seine entkrampfende Wirkung

 

CBD ist für seine entkrampfende und schmerzstillende Wirkung bekannt und soll die Entspannung fördern. Dr. Allan Frankel, der seine Migränepatienten mit dem Cannabinoid CBD behandelt, ist der Meinung, dass die meisten Migränepatienten unter Ängsten und Verspannungen leiden, die sich gut mit CBD beeinflussen lassen. Da jedoch nicht nur CBD allein für die Schmerzlinderung verantwortlich sein soll, werden Präparate empfohlen, die sämtliche Cannabinoide der Hanfpflanze als auch weitere wertvolle Inhaltsstoffe enthalten. Solche Vollspektrum-Präparate scheinen eine höhere analgetische Wirkung aufzuweisen. Auch typische Stresssymptome sollen sich, Anwendern zufolge, mit CBD-Öl positiv beeinflussen lassen. Ein gestörter Schlafwachrhythmus, der sowohl auf Stress als auch auf Schlafstörungen beruhen kann, und ebenfalls als möglicher Trigger für Migräne gilt, kann von einem entsprechenden pflanzlichen Präparat profitieren, welches die beiden schlaffördernden Komponenten CBD und Melatonin enthält. Anwender solcher Schlaftropfen berichten häufig von einer Besserung der Lebensqualität und einem entspannteren Schlaf.
Sollte ein Mangel an körpereigenen Cannabinoiden die Ursache sein, wäre die Einnahme von CBD oder weiteren Cannabinoiden der Hanfpflanze, wie sie auch in dem beliebten Nahrungsergänzungsmittel CBD-Öl enthalten sind, möglicherweise ebenfalls ein hilfreicher Ansatz in der Behandlung von Migräne.

 

CBD als Hoffnungsträger für die Zukunft in punkto Migräne

 

Immerhin laufen auch etliche Studien im Hinblick auf CBD und seine Wirksamkeit bei Migräne. Diese werden mit dem Cannabis Health Index ausgewertet, wobei es hier um die Wirksamkeit von Cannabisprodukten wie CBD-Öl bei gesundheitlichen Problemen geht.
Eine solche Studie aus dem Jahre 2014 konnte belegen, dass medizinisch wirksames Cannabis einen positiven Einfluss auf die Häufigkeit der Migräneanfälle ausüben könnte. Es bleibt abzuwarten, ob auch es auch in Zukunft weitere Studien geben wird, die den Einfluss von CBD auf gesundheitliche Leiden wie die Migräne untersuchen. Das Interesse in der Bevölkerung an solchen alternativen und pflanzlichen Präparaten ist jedenfalls vorhanden, was die steigende Zahl der gesundheitsinteressierten Menschen immer wieder beweist.

CBD-Öl bei Gelenkbeschwerden

 

Fast die Hälfte aller Menschen unter 50 Jahren haben regelmäßig Gelenkschmerzen, wobei die Kniegelenke am häufigsten Beschwerden bereiten. Sehr häufig handelt es sich dabei um Arthrose, also sogenannte Verschleißerscheinungen. Jedoch sind oftmals auch Entzündungen der Gelenke für die Schmerzen verantwortlich. Eine solche als Arthritis bezeichnete Entzündung der Gelenke kann aber auch in Folge einer jahrelangen Arthrose zusätzlich entstehen. Immer mehr Menschen berichten nun von subjektiven Verbesserungen der Beweglichkeit und des Schmerzempfindens nach der regelmäßigen Einnahme eines hochwertigen CBD-Öls – unabhängig davon, ob sie unter einer Arthrose oder einer Entzündung der Gelenke leiden. Was ist dran an diesen hoffnungsvollen Aussagen zahlreicher Betroffener

 

Die unterschiedlichen Gelenkbeschwerden – kann CBD-Öl hier wirklich helfen?

 

Gelenkbeschwerden können entweder an einzelnen Gelenken oder auch an mehreren Gelenken auftreten. Es gibt zudem chronische oder auch akute Beschwerden, die entweder in Ruhe oder vermehrt bei Bewegung auftreten. Auch die Ursachen sind recht unterschiedlich und längst nicht alle einer Gelenkabnutzung zuzuschreiben. So können zum Beispiel eine bakterielle Gelenkentzündung, eine Schuppenflechte mit Gelenkbeteiligung oder auch die rheumatoide Arthritis dahinterstecken und zu massiven Bewegungseinschränkungen und Schmerzen führen. Morbus Reiter, Borreliose oder weitere Infektionen können ebenfalls Gelenkprobleme nach sich ziehen. Grundsätzlich sollen Betroffene länger anhaltende Gelenkschmerzen immer ärztlich abklären lassen. Jedoch spricht nichts dagegen, alternative Heilmethoden wie die Behandlung mit CBD-Öl auch bei Gelenkschmerzen- und Entzündungen einzusetzen.

 

Diese Gelenke bereiten am häufigsten Probleme

  1. Arthrose:

Sehr häufig tritt zum Beispiel die Arthrose als Ursache von Gelenkschmerzen auf. Meist sind stark belastete Gelenke wie Knie-, Sprung- und Hüftgelenke von Arthrose betroffen. Doch können bei ungünstigen, einseitigen Überbelastungen auch einzelne, kleinere Gelenke betroffen sein. Bei der Arthrose kommt es mit der Zeit zur einer Zerstörung des Gelenkknorpels und dadurch zu einer Einschränkung der Beweglichkeit. Häufig führt die Arthrose auch zu pathologischen Veränderungen im Bereich der Knochen in Gelenknähe. Es kommt zu Entzündungen mit den typischen Anzeichen:
Schmerz, Rötung, Schwellung und Wärme.

Rheumatoide Arthritis

Die rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung, kommt ebenfalls relativ häufig vor und betrifft meist zuerst die Hand- und Fingergelenke. Jedoch kann sie sich auch an Knien, Ellenbogen und Schultern bemerkbar machen. Die Zehengrundgelenke schmerzen bei rheumatoider Arthritis ebenfalls auffallend häufig. Die rheumatoide Arthritis zählt zu den häufigsten entzündlichen Gelenkerkrankungen, ist meist chronischer Natur und führt zu einer Zerstörung der betroffenen Gelenke. Im Verlauf kommt es typischerweise zu schmerzenden, steifen Finger- und Handgelenken sowie Schwellungen der Gelenke. Diese Beschwerden sind am Morgen oftmals so stark, dass Betroffene unfähig sind, eine Faust zu machen.

Gicht

Auch bei der Gicht kommt es zu Schmerzen an den Gelenken, die überwiegend die Großzehengrundgelenke betreffen, jedoch auch Sprung- und Kniegelenke befallen können. Der Gicht liegt eine erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut zugrunde, die dazu führt, dass sich überschüssige Harnsäurekristalle vor allem in den Gelenken ablagern. Dadurch kommt es dann zum akuten Gichtanfall, der mit heftigen Gelenkschmerzen, Schwellungen und Rötungen einhergeht. Meist ist das Grundgelenk der Großzehe betroffen.

 

Zahlreiche weitere Erkrankung können die Schmerzen an den Gelenken verursachen. Nicht alle sind dabei entzündlicher Natur, viele ziehen im Verlauf jedoch Entzündungen nach sich.

 

CBD-Öl bei Arthrose

 

Da CBD, wie es in hochwertigem CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmittel enthalten ist, sowohl schmerzlindernde als auch entzündungshemmende Eigenschaften besitzen soll, soll es dabei helfen, Folgeerscheinungen wie Entzündungen, die eine Arthrose zusätzlich häufig nach sich zieht, zu reduzieren. Zwar kann auch CBD die Knorpelsubstanz nicht zurückbringen, seine schmerz- und entzündungsstillende Wirkung wurde jedoch im Jahre 2000 in einer Studie der Kenneth S. Warren Laboratories/ New York eingehend untersucht und in einer neueren Studie im Jahr 2013 erneut bestätigt. Auch Arthrose-Patienten, die regelmäßig ein CBD-Öl einnehmen, berichten immer wieder von einer Reduzierung der Schmerzen und einer verbesserten Beweglichkeit.

 

CBD-Öl bei Rheumatoider Arthritis

 

Auch auf die rheumatoide Arthritis soll CBD eine positive Wirkung ausüben. Dies könnte zum einen an der entzündungshemmenden Wirkung liegen, die CBD ausüben soll. Zum anderen handelt es sich bei der rheumatoiden Arthritis um eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem fälschlicherweise körpereigenes Gewebe angreift, wodurch es zu heftigen Entzündungsreaktionen kommt. Studien zufolge soll CBD, ähnlich wie Vitamin D, eine immunmodulierende Wirkung ausüben und ein überschießendes Immunsystem in seinen Immunantworten auf ein gesundes Niveau herabsenken können. Auch dies mag eine Erklärung dafür sein, dass so viele Betroffene nach einer regelmäßigen Einnahme eines CBD-Öls über Verbesserung der Symptome berichten.

 

CBD-Öl bei Gicht

 

CBD kann zwar nicht den Harnsäurespeigel beeinflussen, jedoch berichten Anwender von CBD-Öl häufig von einer Besserung der Symptome beim akuten Gichtanfall. Extrakte der Hanfblüte, denen CBD ja zuzuordnen ist, sollen bereits im antiken China gegen Gicht zur Anwendung gekommen sein. Deshalb kann es sinnvoll sein, neben einer Ausleitung der Harnsäurekristalle auch den Versuch mit einem Vollspektrum CBD-Öl zu wagen, zumal CBD unter anderem mit dem Endocannabinoidsystem des Menschen agiert, indem es an Rezeptoren anbindet, die für die Schmerzweiterleitung zuständig sind. So könnte CBD eventuell auch hier schmerzreduzierend wirken, was häufig Gegenstand verschiedener Forschungen ist.

 

Die Vorteile von CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmittel

 

CBD ist als außerordentlich verträglich bekannt und löst laut neuesten Erkenntnissen der WHO weder Nebenwirkungen noch Gewöhnungseffekte bzw. Süchte aus. Die gute Verträglichkeit von CBD macht CBD-Öl zu einem der beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel überhaupt. Gerade für Menschen, die bei leichteren Beschwerden gern auf natürliche Substanzen bzw. Naturprodukte zurückgreifen, ist CBD-Öl oft das Mittel der Wahl.

 

Auf die Qualität des Produktes kommt es an

 

Hierzu muss jedoch gesagt werden, dass die Hanfpflanze die Eigenschaft besitzt, Giftstoffe und Schwermetalle aus dem Boden aufzunehmen. Daher empfiehlt sich für die Einnahme von CBD der Erwerb von CBD-Produkten aus kontrolliert biologischem Anbau. Hochwertige CBD-Produkte aus biologischem Anbau garantieren zudem, dass weder im Anbau noch im Zuge der Verarbeitung Pestizide, Herbizide oder bedenkliche, chemische Lösungsmittel zum Einsatz kamen. Nur Produkte, die ihre Herkunft mit entsprechenden Zertifizierungen belegen können, können zur Einnahme empfohlen werden. Nicht nur bei ohnehin gesundheitlich angeschlagenen Menschen spielt die Ernährung eine überragende Rolle auf das körperliche und seelische Wohlbefinden. So sollten auch bei einer Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln diese nach strengen Kriterien ausgesucht werden, wenn diese bei Gelenkschmerzen zusätzlich eingenommen werden.

CBD bei Entzündungen

Immer mehr Menschen greifen mittlerweile auch bei Entzündungen zu alternativen Mitteln aus der Naturheilkunde und zu Nahrungsergänzungsmitteln, die sich ebenfalls einen Namen gemacht haben. Auch CBD scheint zu den Mitteln zu gehören, die Studien zufolge Entzündungen eindämmen können, ohne den Organismus mit Nebenwirkungen zu belasten. Doch lassen sich Entzündungen tatsächlich durch CBD, welches ja auch im CBD-Öl enthalten ist, positiv beeinflussen und wenn ja, warum ist dies so?

 

Was ist eine Entzündung und wie entsteht sie?

 

Eine Entzündungen ist in erster Linie nämlich die Reaktion des Körpers auf einen Reiz, der aufgrund von Eindringlingen, beispielsweise Bakterien oder Viren, Verletzungen oder Toxinen stattfindet und als Warnsignal gedeutet wird.

 

Folgende Symptome sind dabei klassische Anzeichen einer typischen Entzündung:

  1. Rötung
    2. Schwellung
    3. Schmerzen
    4. Wärme

Zahlreiche, besonders chronische, Erkrankungen gehen mit Entzündungen einher. Entzündliche Prozesse kommen unter anderem bei den meisten Autoimmunerkrankungen vor, in deren Verlauf das fehlgeleitete Immunsystem durch eine forcierte Entzündung körpereigenes Gewebe angreift und schädigt. Aber auch Krankheiten des Stoffwechsels, des Herz-Kreislauf-Systems und andere Krankheiten können mit Entzündungsprozessen einhergehen.

 

Die Aufgabe des Endocannabinoidsystems bei Entzündungen

 

Doch nicht nur allein das Immunsystem ist an der Entstehung und dem Aufrechterhalten von Entzündungen beteiligt. Auch das körpereigene Cannabinoidsystem mit seinen zahlreichen Rezeptoren und Cannabinoiden hat Einfluss auf das Immunsystem als solches, reguliert beispielsweise die Immunantworten auf die oben genannten Reize und reagiert wiederum selbst mit entzündungshemmenden Effekten.

 

Der Einfluss von CBD auf entzündliche Prozesse

 

An die Rezeptoren des Endocannabinoidsystems können jedoch nicht nur körpereigene Cannabinoide, sondern auch pflanzliche Cannabinoide, sogenannte Phytocannabonoide, binden. Diese kommen vermehrt besonders in der Hanfpflanze vor und können schonend extrahiert und in einem hochwertigen Hanfsamenöl aus biologischem Anbau gelöst werden. So ein CBD-Öl kann als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden und soll, zahlreichen Anwendern zufolge, das Wohlbefinden von Mensch und Tier steigern können. Auch in etlichen Medikamenten werden Phytocannnabinoide wie CBD integriert. Diese Präparate mit den Cannabinoiden des Medizinalhanfs kommen bei verschiedenen Beschwerden zum Einsatz. Der Einfluss der Phytocannabinoide aus der Hanfpflanze auf das Endocannabinoidsystem soll sich unter anderem auch auf entzündliche Prozesse erstrecken. Insbesondere wird dem Phytocannabinoid Cannabidiol (CBD) ein immunmodulatorischer Einfluss bei Entzündungen nachgesagt. CBD und weitere Phytocannabinoide der Hanfpflanze scheinen dabei verschiedene Zellen des Immunsystems, darunter Makrophage, T- Lymphozyten und B-Lymphozyten, die allesamt an Entzündungsprozessen beteiligt sind, beeinflussen zu können.

 

Nachteile herkömmlicher Arzneimittel gegen Entzündungen

 

Herkömmliche Medikamente weisen vor allem etliche Nebenwirkungen auf, wovon Übelkeit oder Durchfall oftmals noch die harmlosesten sind. Denn nach längerem Gebrauch einiger Entzündungshemmer kann es zu irreversiblen Schäden an Magen, Leber und Nieren kommen. Ob dann der Nutzen den entstandenen Schaden noch gerechtfertigt, bleibt fraglich. Nicht zu vergessen ist, dass Entzündungen zunächst einmal wichtige Reaktionen des Körpers darstellen und als Schutzmechanismus gegen Erreger und Giftstoffe unentbehrlich sind. Entzündungen sind also nicht nur als negativ zu interpretieren. Lediglich die Bereitschaft zu chronischen Entzündungen und Überreaktionen des Immunsystems sollten dauerhaft eingedämmt werden, jedoch ohne dass dabei das Immunsystem durch unterdrückende Maßnahmen lahmgelegt wird.

 

Wie CBD bei Entzündungen helfen kann

 

CBD, welches sich nicht nur als Bestandteil von CBD-Öl einen Namen gemacht hat, setzt anders als herkömmliche entzündungshemmende Medikamente an. Es greift lediglich regulierend in die körpereigenen Prozesse ein und unterstützt den Organismus bei seiner Arbeit. Das Immunsystem wird hierbei also in keiner Weise geschwächt, so dass es auch in Zukunft besser und effektiver arbeiten kann, ohne mit überschießenden Reaktionen den Organismus sinnlos zu belasten.

 

So scheint CBD in medizinischen Präparaten etlichen Studien zufolge bei Entzündungen und anderen Beschwerden folgendermaßen zu wirken:

  1. Es bekämpft oder verhindert schädlichen, oxidativen Stress.
    2. Es dämmt Schmerzen ein.
    3. Es wirkt antientzündlich.
    4. Es soll entspannend und entkrampfend wirken.

CBD bei chronischen Entzündungen

 

Wenn eine Entzündung immer wieder von Neuem ausbricht, sind meist weiße Blutkörperchen dafür verantwortlich, die es mit ihrer Arbeit sehr ernst nehmen, obwohl keine Gründe mehr vorliegen, die einen entzündlichen Prozess rechtfertigen. Mit der Zeit kann auch so körpereigenes, gesundes Gewebe angegriffen und geschädigt werden. Jahrelange Entzündungen stellen zwar auch ein krankhaftes Geschehen als solches dar, sind aber ebenso wiederum Ursache für weitere Folgekrankheiten verschiedenster Art. Hier scheint CBD ebenfalls eventuell eingreifend helfen zu können, indem es zunächst entzündungsfördernde Stoffe eindämmen soll. Eine im Jahr 2018 durchgeführte Studie mit Mäusen scheint diese Annahme zu belegen. Es zeigte sich, dass Cannabidiol, welches auch vom CBD-Öl her bekannt ist, die entzündungsfördernden Zytokine eindämmen konnte.

 

Zytokine und ihre Aufgaben bei einer Entzündung

 

Es gibt sowohl entzündungsfördernde als auch entzündungshemmende Zytokine, die bei einer Entzündung mitwirken. Bei einem intakten Immunsystem ist das Verhältnis dieser beiden Arten von Zytokinen zueinander recht ausgewogen. Dann kann der Organismus eine Entzündung gut allein bekämpfen und beenden. Sind jedoch vermehrt entzündungsfördernde Zytokine vorhanden, kann es schnell zu einer Überreaktion kommen, in deren Verlauf eine Entzündung sogar chronisch werden kann. CBD kann hier regulierend eingreifen und für ein besseres Gleichgewicht zwischen entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Zytokinen sorgen. Dies kann einen schnelleren und reibungsloseren Verlauf der Entzündung zur Folge haben.
Eine andere Studie mit Mäusen, die im Jahre 2011 durchgeführt wurde, hatte verschiedene Darmentzündungen, wie beispielsweise Colitis ulcerosa und Morbus Crohn zum Thema. Im Rahmen dieser Studie stellte sich heraus, dass CBD ebenfalls einen positiven Einfluss auf diese Entzündungen ausüben kann. Auch typische Darmschädigungen, die ansonsten meist bei Colitis ulcerosa anzutreffen sind, schienen abgenommen zu haben.

 

CBD – ein starkes Antioxydans?

 

CBD ist ebenfalls als ein starkes Antioxidans bekannt. Es soll oxidativen Stress reduzieren können, der neben weiteren gesundheitlichen Schäden auch Zellschäden hervorrufen kann. CBD scheint in diesem Zusammenhang auch bei Morbus Alzheimer einen guten Einfluss entwickeln zu können, da es nachweislich Entzündungen im Gehirn eindämmen kann. Aber auch erste Fältchen sollen durch das in einem entsprechenden CBD-Pflegeprodukt enthaltende Antioxydans CBD gut beeinflussbar sein.
Zahlreiche positive Forschungsergebnisse geben also Anlass zur Hoffnung darüber, dass CBD auch in Zukunft für etliche Beschwerden eingesetzt werden kann.

 

CBD auch für Sportler interessant

 

Muskelkater ist ein Phänomen, welches so gut wie jeder Sportler kennt. Doch nicht jeder Sportler weiß, dass es sich dabei im Grunde um sogenannte Mikroentzündungen handelt, die durch ein intensives Training entstehen können. CBD ist auch hier von berechtigtem Interesse, da es unter anderem die Regeneration der Muskeln fördert und durch seine entkrampfende Wirkung auch vor Sportverletzungen schützen kann. Der Muskelkater soll, Anwendern zufolge, ebenfalls schneller überwunden sein.

 

CBD-Öl und das Endocannabinoidsystem

 

Ein hochwertiges Vollspektrum CBD-Öl enthält neben CBD weitere wertvolle Hanfwirkstoffe. Es kann gut mit einem Massageöl kombiniert und so auch nach einem anstrengenden Training einmassiert werden. CBD-haltige Produkte für Sportler sind also ebenfalls überaus beliebt. Ferner agiert CBD auch innerlich eingenommen mit dem Endocannabinoidsystem und bindet an die CB1- und CB2-Rezeptoren, wo es seinen positiven Einfluss auf das Endocannabinoid- und Immunsystem ausübt.
Bei Hautentzündungen kann ein CBD-Öl auch verdünnt auf die entsprechenden Stellen aufgetragen werden, wo es seine wohltuende Wirkung entfaltet kann. Auch in einer beruhigenden Hautcreme kann CBD deshalb immer gut zur Anwendung kommen. CBD ist also ein Cannabinoid mit vielen therapeutischen Möglichkeiten und ebenso als Nahrungsergänzungsmittel zahlreichen Anwendern zufolge mehr als nur empfehlenswert.

 

Wie hilfreich ist CBD-Öl bei Depressionen?

CBD-Öl, ein Extrakt aus der Hanfblüte, wird meist in einem Basisöl, vorzugsweise Hanfsamenöl, gelöst. CBD, was als Abkürzung für Cannabidiol steht, ist ein Cannabinoid aus der Hanfblüte. Dieses Cannabinoid soll, besonders im Zusammenspiel mit weiteren, wertvollen Cannabinoiden und Inhaltsstoffen der Hanfpflanze, sowohl schmerzlindernd, als auch entzündungshemmend und angstlösend wirken. Zahlreiche Studien lassen zumindest vermuten, dass es auch bei Depressionen hilfreich eingesetzt werden kann.

 

Depressionen: Die verschlossene Tür im Inneren

Als Depression wird eine seelische Erkrankung bezeichnet, bei der sich die Patienten wie niedergedrückt, kraftlos und erschöpft fühlen. Es besteht meist kaum noch Interesse an Dingen und Geschehnissen, die im Außen stattfinden. Stattdessen sind Betroffene meist sehr nach innen gekehrt und fühlen sich meist nicht mehr in der Lage, etwas zu unternehmen und aktiv am Leben teilzunehmen. Oftmals bestehen gleichzeitig Schlafstörungen, Angst- und Panikstörungen und Unruhezustände. Es kann zudem zu weiteren körperlichen Symptomen wie verschiedenen Schmerzen (Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Verdauungsproblemen) kommen. Es muss unterschieden werden zwischen einer endogenen Depression, wie sie beispielsweise bei Schilddrüsenerkrankungen oder eklatanten Mangelerscheinungen auftreten können, und auch Depressionen anderer Art, wie beispielsweise nach schweren seelischen Traumata oder seit längerem bestehenden, belastenden und scheinbar ausweglosen Situationen.

Sind die Depressionen eher durch körperliche Ursachen bedingt, sollten vorerst die Ursachen beseitigt werden. Können die Depressionen eher psychischen Ursachen zugeordnet werden, werden Betroffene meist psychotherapeutisch behandelt. Oftmals kommen auch Psychotherapeutika, wie Antidepressiva, zum Einsatz.

 

Serotonin und Depressionen

Oftmals beinhalten Antidepressiva sogenannte Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer. Diese verhindern, dass das als Glückshormon bezeichnete Serotonin wieder in die Nervenzellen aufgenommen wird. Stattdessen bindet das freie Serotonin an die entsprechenden Rezeptoren im Gehirn und sorgt so für eine gelöste und angenehme Stimmung. Ähnlich wie CBD, welches als Bestandteil von CBD-Öl bekannt geworden ist, beeinflusst Serotonin im zentralen Nervensystem unter anderem folgende Prozesse:

  • 1. Appetit bzw. Hunger- und Sättigungsgefühl
  • 2. Emotionen und Gefühle
  • 3. die allgemeine Stimmung und das Antriebsvermögen
  • 4. den Schlaf- und Wachrhythmus
  • 5. die Schmerzwahrnehmung

 

CBD-Öl: Auch denkbar zur Behandlung von Depressionen?

Schätzungen der WHO zufolge leiden weltweit über 300 Millionen Menschen an Depressionen unterschiedlichen Schweregrades. Die WHO vermutet, dass alleine in Deutschland mehr als 5 Prozent der Bevölkerung unter Depressionen leiden. Eine diesbezügliche Studie, die in mehreren europäischen Ländern durchgeführt wurde, scheint diese Vermutung zu bestätigen.
Serotonin spielt wahrscheinlich bei Depressionen eine wichtige Rolle, auch wenn nicht nur ein Serotoninmangel eine Depression auslösen kann, fallen doch oftmals niedrige Serotoninspiegel im Zusammenhang mit Depressionen auf.

Inwieweit hier das Endocannbinoidsystem involviert ist, das ja auch bei der Einnahme von CBD eine Rolle spielt, wird deutlich, wenn man einen Blick auf dieses körpereigene System mit seinen zahlreichen Mechanismen wirft. Denn das Endocannabinoidsystem ist unter anderem auch für die Serotoninregulierung mit verantwortlich. CBD, das sowohl in medizinisch wirksamen Präparaten als auch im Nahrungsergänzungsmittel CBD-Öl enthalten ist, interagiert ebenso mit dem Endocannabinoidsystem und wirkt auf die entsprechenden CB1- und CB2-Rezeptoren ein. Unter anderem soll ein CBD-Extrakt den 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor anregen bzw. stimulieren, was wiederum mit einer depressionshemmenden Wirkung in Verbindung gebracht wird. Noch mangelt es an entsprechenden aussagekräftigen, klinischen Studien am Menschen.

Dennoch scheinen Versuche mit Tieren, insbesondere mit Mäusen diese Vermutung zu untermauern. Man nimmt an, dass sich die angstlösenden und antidepressiven Effekte auf die Interaktion mit den Serotoninrezeptoren zurückführen lassen. Auch wurden Hinweise gefunden, die vermuten lassen, dass CBD eventuell sogar eine Steigerung des Serotonin- und den Glutamat-Spiegels bewirken könnte. Glutamat, ebenfalls ein wichtiger Botenstoff, wirkt im Übermaß zwar giftig. Jedoch wird überflüssiges Glutamat im Organismus mit Hilfe sogenannter Astrozyten in nicht giftige Stoffe umgewandelt.

 

CBD und Serotonin

CBD scheint also einen nicht unerhebliche Einfluss auf das Serotoninsystem ausüben zu können. Denn wenn CBD in ausreichend hohem Maß vorhanden ist, kann es an zahlreiche Serotoninrezeptoren binden. Denn CBD kann an etliche verschiedene Rezeptortypen binden. Interessant ist in diesem Zusammenhang natürlich die Tatsache, dass CBD ebenfalls die Wiederaufnahme eines für Glücksgefühle verantwortlichen Endocannabinoids, des sogenannten Anandamids, hemmt. Auch auf verschiedene andere Rezeptoren, die im Zusammenhang mit Stimmungsschwankungen, Schmerzwahrnehmung und Übelkeit stehen, soll Cannabidiol (CBD) einen nicht zu unterschätzenden Einfluss haben. Da es nicht immer klar zu unterscheiden ist, welche Effekte nun auf das Endocannabinoidsystem und welche auf das serotonerge System zurückzuführen sind und es hier oftmals zu untrennbaren Wechselwirkungen und Einflüssen beider Systeme kommt, ist nicht sicher, welche gesundheitlichen Auswirkungen nun in diesem Zusammenhang CBD zugeschrieben werden können. Hierfür sind weitere klinische Studien notwendig, die das Ausmaß und die Wechselwirkungen der verschiedenen Systeme untereinander zum Thema haben.

 

Schlafstörungen bei Depressionen

Bei einem Mangel an Serotonin kann es ebenso zu einem Mangel an Melatonin kommen, da der als Schlafhormon bekannte Wirkstoff unter anderem aus dem Neurotransmitter Serotonin gebildet wird.
Fehlt ausreichend frei verfügbares Serotonin kann nicht genügend Melatonin gebildet werden. Doch auch mit dem Alter kann es zu einer Abnahme der Melatonin-Produktion kommen.
Ohne ausreichend Melatonin kann es zu Einschlaf- und Durchschlafstörungen kommen, während Betroffene sich tagsüber gleichzeitig erschöpft und müde fühlen. Dieses Phänomen ist auch von an Depressionen erkrankten Personen bekannt. Ob bei leichten Schlafstörungen CBD-Schlaftropfen helfen können, muss jeder für sich entscheiden. Bei schwereren Schlafstörungen, die im Zusammenhang mit einer Depression stehen, ist eine ärztliche Behandlung notwendig, in deren Rahmen der Arzt entsprechende Medikamente verschreiben kann.

 

CBD-Öl im Alltag

Auch wenn es sich bei CBD-Öl um ein Nahrungsergänzungsmittel handelt, welches nicht mit einem verschreibungspflichtigen CBD-Präparat verwechselt werden sollte, scheinen viele Anwender von CBD-Öl von seinem Einfluss auf das geistig-seelische Wohlbefinden mehr als überzeugt zu sein. Immer wieder berichten Nutzer davon, dass ihnen die regelmäßige Einnahme von CBD-Öl auch bei seelischen Beschwerden geholfen haben, ihre Lebensqualität wieder zu steigern. Während schwere seelische Erkrankungen wie Depressionen in die Hand eines erfahrenen Arztes oder Psychotherapeuten gehören, der auch CBD-haltige Präparate verschreiben kann, können kleinere seelische, alltägliche Verstimmungen oft selbst wieder überwunden werden. Ob ein CBD-Öl hier hilfreich sein kann, muss jeder Anwender für sich entscheiden. Doch auch in der Volksheilkunde hat die Hanfpflanze neben weiteren Pflanzen wie Johanniskraut, Hopfen, Melisse und Baldrian schon längst ihren Platz gefunden, wenn es um das seelische Befinden des Menschen geht. Die Wissenschaft hängt auch hier eben manchmal etwas hinterher.

 

Die Einnahme von CBD-Öl bei Schmerzen

Schmerzen sind immer als ein Warnsignal des Körpers zu betrachten, der uns damit auf etwas hinweisen möchte, was unsere Aufmerksamkeit benötigt. Schmerzen sollten also niemals einfach wegtherapiert werden, ohne dass nach den genauen Ursachen geforscht wird. Doch genau dies geschieht recht oft mit verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln, die zudem häufig noch jede Menge Nebenwirkungen und zum Teil einen Gewöhnungseffekt aufweisen. Manchmal gewöhnt sich der Organismus aber auch an Schmerzen selbst. Denn der Körper besitzt eine Art Schmerzgedächtnis. So kommt es auch immer wieder vor, dass Menschen unter chronischen Schmerzen leiden, obwohl die organische Ursache schon längst beseitigt ist. Dies gilt mittlerweile sogar als eigenständiges Krankheitsbild mit dem Namen Schmerzkrankheit oder Schmerzsyndrom.

Herkömmliche Schmerzmittel helfen hier wenig, so dass es dringend geraten sein kann, nach Alternativen in der Behandlung zu suchen, die möglichst keine oder kaum Nebenwirkungen verursachen.

 

CBD-Öl und die Rolle des Endocannabinoidsystems bei den häufigsten Schmerzarten

Die meisten Menschen mit chronischen Schmerzen klagen immer wieder über Kopf- und Rückenschmerzen. Viele Mediziner, sowohl in der Schulmedizin als auch naturheilkundlich orientierte Ärzte, empfehlen hier multifunktionale Therapieansätze. Denn nicht immer hilft eine einseitig orientierte, fachspezifische Therapie. Vor allem Bereiche, die einen Einfluss auf das Cannabinoidsystem des Menschen vermuten lassen, werden immer häufiger als begleittherapeutische Maßnahmen empfohlen.

Das Endocannabinoidsystem des Menschen weist zahlreiche Rezeptoren auf, die sich unter anderem auch im Gehirn und gesamten Nervensystem befinden. Besonders die Schmerzweiterleitung und die Schmerzverarbeitung werden maßgeblich durch das körpereigene Cannabinoidsystem beeinflusst. Denn die körpereigenen Cannabinoide binden bei Bedarf an die Rezeptoren und wirken unter anderem auf das Schlafbedürfnis, den Appetit und eben auch auf das Schmerzempfinden ein.

Da die im CBD-Öl befindlichen Cannabinoide ebenso an die vorhandenen Rezeptoren binden können und somit einen positiven Einfluss auf das Schmerzempfinden ausüben sollen, wird auch immer häufiger CBD-Öl als begleitende Therapie bei der Behandlung chronischer Schmerzen empfohlen.

 

Der Einfluss von CBD auf das körpereigene Cannabinoid Anandamid

Vielen Sportlern ist das sogenannte „Läufer- oder Sportlerhoch“ bekannt, das sich oft während und nach eines anstrengenden Ausdauertrainings einstellt und von einem euphorischen Gefühl der Freude begleitet wird. Während man früher dachte, dieses Hoch sei den körpereigenen Endorphinen zuzuschreiben, weiß man heute, dass hauptsächlich der Fettsäure-Neurotransmitter Anandamid dafür verantwortlich ist. Dieser kursiert während des Trainings und sogar längere Zeit danach im Blut des Sportlers und wurde erstmals im Jahre 1992 durch das Team rund um den israelischen Forscher Raphael Mechoulam gefunden. Der Name Anandamid ist im Sanskrit gebräuchlich und hat die Bedeutung von Glückseligkeit. Ein recht passender Name für einen Neurotransmitter, der sich nachweislich an die CB1- und CB2-Rezeptoren binden und so beispielsweise einen Einfluss auf das Nervensystem haben soll. Interessanterweise ähnelt Anandamid einem recht bekannten Cannabinoid der Hanfpflanze, welches ebenfalls für seine psychoaktive Wirkung bekannt geworden ist.

Anandamid hat als Endocannabinoid noch einen weiteren Namen erhalten, der aufgrund seiner Struktur und seines Aufbaus N-Arachidonylethanolamid lautet.

Was Anandamid im Körper bewirkt

Anandamid beeinflusst im Körper unter anderem auch das Schmerzempfinden, weshalb Hochleistungssportler oft noch trotz schmerzhafter Verletzungen in der Lage sind weiterzumachen. Vor allem hat Anandamid einen Einfluss auf das Belohnungssystem, welches im Gehirn ansässig ist. Hier kommt es durch seinen Einfluss zu intensiven Freudegefühlen, welche andere unangenehme Empfindungen wie beispielsweise Schmerzen völlig verdrängen. Sportliche Betätigung, insbesondere Ausdauersport, soll unter anderem die Produktion von Anandamid also fördern.

 

Wie Anandamid auf- und abgebaut wird

Um Anandamid produzieren zu können, wird im Körper vor allem die Vorstufe N-Arachidonolyphosphatidylethanolamin benötigt. Für die Herstellung dieser Vorstufe jedoch ist ein bestimmtes Enzym verantwortlich. Dieses wird für die Bindung von Arachidonsäure mit einem speziellen Amin benötigt. Doch wenn mit der Nahrung zu wenig Arachidonsäure in den Organismus gelangt, kann dieser nicht ausreichend Anandamid produzieren.

Der Abbau wird ebenfalls durch ein Enzym gefördert. Dieses Enzym mit dem Namen Fettsäureamidhydrolas bewirkt eine Aufspaltung von Anandamid, so dass dieses wieder in die Bestandteile Arachidonsäure und Ethanolamin zerfällt. Anandamid gilt als fettlöslich und wird dadurch auch extrem schnell abgebaut wird, so dass seine Wirkung manchmal nur von kurzer Dauer ist.

 

Die Beziehung zwischen Anandamid und den Cannanbinoiden der Hanfpflanze

Da Anandamid eine markante Ähnlichkeit mit einem in der Hanfpflanze enthaltenen Cannabinoid aufweist, wird vermutet, dass ein CBD-Öl, welches das volle Spektrum wertvoller Cannabinoide enthält, einen ebensolchen positiven Einfluss auf das körpereigene Cannabinoidsystem aufweist.

Es ist zu vermuten, dass Menschen mit einem Mangel an körpereigenen Cannabinoiden, durch diesen Mangel bedingt, vermehrt an depressiven Phasen und/oder chronischen Schmerzen leiden. Die Cannabinoide der Hanfpflanze könnten demnach eine Möglichkeit bieten, diesen Mangel an Endocannabinoiden zu kompensieren.

Zudem weisen bereits einige Studien darauf hin, dass CBD den Abbau des endogenen Anandamids verlangsamen könnte. Dies hätte zur Folge, dass das Anandamid für einen längeren Zeitraum vorhanden wäre und seine schmerzstillende und Euphorie fördernde Wirkung auch über längere Zeit entfalten könnte. CBD scheint also einen Einfluss auf diesen Neurotransmitter bzw. dieses Endocannabinoid ausüben zu können.
Gerade Menschen mit chronischen Schmerzen könnten so von der Wirkung sowohl des CBDs und weiteren Cannabinoiden der Hanfpflanze als auch von der Wirkung des Anandamids profitieren.

 

CBD-Öl ist längst kein Geheimtipp mehr

Auch die entzündungshemmende Wirkung von CBD lässt sich in den Studien rund um die Hanfpflanze immer mehr belegen. Kein Wunder also, dann auch CBD-Öl immer mehr bei entzündungsbedingten Schmerzen zum Einsatz kommt. Denn nicht selten verursachen latent vorhandene Entzündungen immer wieder aufflammende Schmerzen, für die anfangs nicht immer eine Ursache gefunden werden kann. Solche Schmerzen dennoch abklären zu lassen und Ursachenforschung zu betreiben, ist sehr wichtig. Denn nicht immer stecken harmlose Ursachen dahinter. Sind die Ursachen jedoch bekannt oder konnten auch nach zahlreichen Untersuchungen nicht ermittelt werden, spricht kaum etwas dagegen, in Absprache mit dem behandelnden Arzt, zu pflanzlichen Mitteln wie beispielsweise CBD-Öl zu greifen. Immer wieder berichten begeisterte Anwender von Erfolgen, die sie der Einnahme eines hochwertigen Vollspektrum CBD-Öls zuschreiben. Wer von einem vollwertigen CBD-Öl spricht, meint in der Regel ein Vollspektrum CBD-Öl aus biologischem Anbau. Einer dieser begeisterten Anwender eines solchen CBD-Öls ist der britische Rockmusiker „Ozzy Osbourne“ der konsequent alle harten Schmerzmittel oder gar Drogen von sich wies, nachdem er sich bei einem häuslichen Unfall so schwer verletzt hatte, das er nicht auf Tour gehen konnte.

Dies nahm ihn auch seelisch sehr mit und Ozzy begann, den Angaben seiner Frau Sharon zufolge, neben der Physiotherapie auch täglich CBD-Öl einzunehmen. Sie war es auch, die im Interview verlauten ließ, dass er außer dem CBD-Öl keine weiteren Schmerzmittel mehr benötigen würde.

 

CBD-Öl – ein Nahrungsergänzungsmittel ganz besonderer Art

Aus dem Medizinalhanf werden CBD-haltige Arzneimittel hergestellt, die unter anderem bei frühkindlicher Epilepsie, Multipler Sklerose und auch starken Schmerzen verschrieben werden. Doch auch ein CBD-haltiges Nahrungsergänzungsmittel soll, wie Anwender gern berichten, die Lebensqualität erheblich beeinflussen und lässt ebenfalls positive Effekte vermuten. Daher nehmen immer mehr Menschen, die beispielsweise unter Kopf- und Rückenschmerzen oder Frauen, die unter Regelschmerzen leiden, CBD-Öl ein.

Immerhin soll CBD neben diesen chronischen Schmerzen auch bei durch Arthritis bedingten und anderen Schmerzen hilfreich sein. Für Schmerzen, die durch eine Überbeanspruchung oder Sportverletzung hervorgerufen wurden, soll CBD auch äußerlich angewandt werden können. Einige Studie bestätigen, dass CBD-Öl auch immer häufiger von Sportlern eingenommen und weiterempfohlen wird, da es nicht nur bei der Schmerzbewältigung hilft, sondern auch die Regeneration des Organismus fördert.  Zudem bestätigte auch die WHO, dass CBD weder Süchte erzeugt noch auch nach längerer Einnahmedauer einen Gewöhnungseffekt zur Folge hat.  Beides kann man von den meisten verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln leider nicht immer sagen.

 

CBD bei Schlafproblemen Schlafstörungen – ein modernes Übel

Immer mehr Menschen leiden hierzulande unter wiederkehrenden oder langanhaltenden Schlafproblemen. Wie kommt das?…. mehr info hier

Unser modernes, zivilisiertes Leben ist oft unnatürlich. Wir leben größtenteils gegen unsere innere Uhr und vernachlässigen unseren natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus sowie wichtige körperliche und seelische Bedürfnisse.

Künstliches Licht, auch zu Schlafenszeiten, Handy und PC, Lärm und Existenzsorgen tun ihr Übriges und so leiden mittlerweile immer mehr Menschen an Schlafstörungen jeglicher Art.

Schlafstörungen zeigen sich auf unterschiedlichste Weise. So gibt es Menschen, die eher beim Einschlafen Probleme haben, zum anderen aber auch Menschen, die unter Durchschlafstörungen leiden und nachts immer wieder wach werden. Auch das sogenannte Restless-Legs-Syndrom zählt zu den Schlafstörungen. Störungen bei der Atmung während des Schlafes beeinflussen die Qualität des Schlafes ebenfalls, weshalb Betroffene tagsüber oft müde und energielos sind und nicht recht verstehen, warum es ihnen so geht.

Auch die Ursachen von Schlafstörungen sind vielseitig und sollten auf jeden Fall abgeklärt werden, um sicher zu gehen, dass sich hinter einer scheinbar harmlosen, aber lästigen Schlafstörung keine ernsthafte Erkrankung verbirgt. Solche sekundären Schlafstörungen könnten nämlich durch sowohl organische als auch psychische oder psychiatrische Ursachen bedingt sein. Auch zahlreiche Medikamente können, als eine der Nebenwirkungen, zu Schlafproblemen führen.

Meist sind die Ursachen einer Schlafstörung jedoch tatsächlich harmlos. Solche primären Schlafprobleme können aber ernsthafte Folgen nach sich ziehen und für den Verlust an Lebensqualität verantwortlich sein. Länger anhaltender Schlafmangel kann sogar Depressionen auslösen, weshalb Betroffene auf jeden Fall rechtzeitig etwas gegen ihr Schlafproblem oder ihre Schlaflosigkeit unternehmen sollten.

Häufige Ursachen für anhaltende Schlafprobleme primärer Natur

1. anhaltender Stress

2. unregelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus, Schichtarbeit usw.

3. zu spät eingenommenes Abendessen

4. spätes Arbeiten am PC oder Handynutzung am Abend

5. zu viel Licht im Schlafraum

6. Elektrosmog

7. kalte Füße (vor allem bei Frauen)

8. Vitaminmangel

An letzteres denken viele Betroffene nicht als mögliche Ursache bei Schlafproblemen. Aber ein Mangel an Vitamin B6 und Folsäure kann ebenfalls zu Schlafschwierigkeiten führen und auch Magnesiummangel kann die Schlafqualität erheblich mindern.

Es gibt wohl noch zahlreiche weitere Ursachen, die ganz individuell ermittelt werden sollten. Aber diese 8 Punkte findet man recht häufig ursächlich an den Schlafproblemen beteiligt.

Zum Glück lässt sich hier so manches selbst in die Hand nehmen, so dass Betroffene oftmals in der Lage sind, die oben genannten Umstände zu ändern und schon auf diesem Weg etwas gegen ihre Schlafprobleme unternehmen können. Denn so kann der vorschnelle Griff zu Schlaftabletten mit teilweise starken Nebenwirkungen oftmals vermieden werden.

Worauf Betroffenen achten sollten

Eine wunderbare, weil simple Hilfe bei Einschlafstörungen, die auf kalte Füße zurück zuführen sind, ist eine Wärmflasche. Zudem gibt es etliche pflanzliche, rezeptfreie Schlafmittel, die beruhigend auf Körper, Geist und Seele wirken. Hier seien vor allen Dingen Tees oder ätherische Öle aus Lavendel, Melisse und auch Baldriantropfen genannt. Der hochwertige Hanfblütentee von Cannaverde, stammt aus biologischem Anbau und kann ebenfalls dabei helfen, innerlich zur Ruhe zu kommen.

Empfehlenswert sind auch Rituale, die allabendlich wiederholt werden und so Körper, Geist und Seele auf die dringend benötigte Nachtruhe vorbereiten. Das Trinken eines beruhigenden Tees immer um die gleiche Uhrzeit, ist als ein solches Einschlafritual bestens geeignet.

Meditationen und Autogenes Training unterstützen ebenso die Entspannung und helfen dabei, den Alltag hinter sich zu lassen.

Aber auch störende Lichtquellen auszuschalten, kann beim Ein- und Durchschlafen helfen, ebenso den Elektrosmog im Schlafraum so gering wie möglich zu halten.

Späte Handynutzung oder abendliches Arbeiten am Pc kann sich ebenfalls störend auf den Schlaf auswirken. Die blauen Wellenlängen digitaler Geräte sehen wir zwar weiß. Aber unsere Zirbeldrüse im Gehirn reagiert auf diese blauen Wellenlänge, indem sie die Ausschüttung von Melatonin einstellt. Dieses Hormon wird nämlich normalerweise ausgeschüttet, sobald es dunkel ist. Der Körper stellt es aus Serotonin selbst her, doch nur bei ausreichender Dunkelheit. Denn wieviel Melatonin produziert und ausgeschüttet wird, hängt davon ab, wieviel Licht auf die Netzhaut des Auges fällt. Nimmt die Netzhaut im Auge noch zu viel Licht wahr, wird wenig bis gar kein Melatonin ausgeschüttet und der Schlaf lässt auf sich warten.

Im Alter kann die Melatonin-Produktion jedoch nachlassen, wodurch es ebenfalls zu Einschlafproblemen kommen kann.

Wie wirkt Melatonin

Das freigesetzte Hormon dockt an entsprechenden Rezeptoren im Körper an. Der Blutdruck fällt, die Körpertemperatur und der Energieverbrauch sinken und das Immunsystem wird aktiviert.

Da der Körper Melatonin aus Serotonin herstellt, wird auch die Serotonin-Vorstufe Tryptophan dringend benötigt. Hier kommt die Ernährung ins Spiel, denn Tryptophan kommt hauptsächlich in Nüssen, Samen, dunkler Schokolade, Bananen und anderen vollwertigen Lebensmitteln vor.

Weil Serotonin auch die Stimmung positiv beeinflussen kann, neigen Menschen mit einem zu niedrigen Serotonin-Spiegel zu Lethargie und Depressionen.

Was Melatonin noch alles kann

Ein dauerhaft zu niedriger Melatonin-Spiegel hat jedoch nicht nur Schlafprobleme und permanente Müdigkeit am Tag zur Folge.

Melatonin ist auch als körpereigenes Antioxidans bekannt, weshalb es in den USA den Ruf eines Anti-Aging-Mittels genießt. Es gilt ebenso als Waffe gegen Zellschäden, da man annimmt, dass bei einem ausreichend hohen Melatonin-Spiegel das Wachstum vieler Krebszellen gehemmt wird.

Melatonin ist in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren, weshalb auch von außen zugeführtem Melatonin, zum Beispiel in Form eines Nahrungsergänzungsmittels, eine hilfreiche Wirkung zugesprochen wird.

Im Gehirn wirkendes Melatonin soll Studien zufolge außerdem eine schützende Wirkung auf die dort vorhandenen Nervenzellen ausüben, was bei Nervenerkrankungen entzündlicher Art bedeutsam sein könnte.

Auch wer unter andauerndem Sodbrennen leidet, kann es einmal mit Melatonin versuchen.

Denn dieses Hormon soll eine übermäßige Magensäureproduktion positiv beeinflussen können. Umgekehrt kann ein Mangel an Melatonin zu Sodbrennen führen.

Aktuelle Studien sollen belegen, an welchen Aufgaben und Vorgängen dieses Hormon

außerdem noch beteiligt ist.

Anwender eines Nahrungsergänzungsmittels mit Melatonin sprechen gern vom rezeptfreien Schlafmittel Melatonin und berichten von verbesserter Schlaf- und Lebensqualität.

Besonders in Verbindung mit Cannabidiol soll Melatonin für erholsamen, entspannten Schlaf und dadurch mehr Konzentration im Alltag sorgen. So können entsprechend kombinierte Tropfen, wie Cannaverde sie anbietet, dabei helfen, den Alltagsstress hinter sich zu lassen und den dringend benötigten Schlaf zu finden.

Geheimtipp CBD

CBD ist ein Cannabinoid der Hanfpflanze und nicht zu verwechseln mit THC, einem weiteren Cannabinoid. Doch während THC oft eher berauschende und psychoaktive Wirkungen entfaltet, kann Cannabidiol (CBD) dabei helfen, Stress abzubauen, Verkrampfungen zu lösen und dadurch zur Ruhe zu kommen.

Da Cannabinoide wie CBD in der Lage sein sollen, an die Rezeptoren des Endocannabinoidsystems zu binden und so unter anderem einen Einfluss auf Appetit, Stimmung und auch Schlafbedürfnis auszuüben, ist es nicht weiter verwunderlich, wenn Anwender CBD als Geheimtipp bei Schlafstörungen bezeichnen. Denn auch körpereigene Cannabinoide, die an die gleichen Rezeptoren anbinden, beeinflussen unter anderem die Schlafqualität und Schlafdauer.

Gerade Betroffene, deren Schlafstörungen aufgrund von Stress, Anspannungen, Ängsten oder auch Schmerzen bestehen, können von den Wirkungen, die CBD nachgesagt werden, profitieren.

Auch der ewige Teufelskreis zwischen nächtlicher Schlaflosigkeit und ausgesprochener Müdigkeit am Tage kann so durchbrochen werden.

Während viele synthetisch hergestellte Schlafmittel, die zum Teil auch verschreibungspflichtig sind, starke Nebenwirkungen haben können und oft auch einen Gewöhnungseffekt oder gar eine Sucht auslösen, macht CBD weder süchtig, noch hat es starke Nebenwirkungen.

Hochwertige CBD Extrakte, die durch eine spezielle Kohlendioxydextraktion gewonnen werden, sind sogenannte Vollspektrum CBD Öle. Bei dem CBD High Premium Bio Hanföl von Cannaverde handelt es sich um ein solches Vollspektrum CBD Öl. Denn in ihm ist nicht nur isoliertes CBD enthalten, sondern auch andere wertvolle Phytostoffe. Weitere Cannabinoide und Omega-3-und Omega-6-Fettsäuren im idealen Verhältnis, bereichern ebenso dieses hervorragende Vollspektrum CBD Öl. Diese Vielfalt an Inhaltsstoffen entfaltet eine synergistische, ganzheitliche Wirkung und bietet einen breiter gefächerten Effekt als ein einzelnes, isoliertes Cannabinoid. Dieser ganzheitliche Effekt ist in der Cannabisforschung auch als “Entourage-Effekt” bekannt. Der wertvolle CBD Extrakt wird in unterschiedlichen Konzentrationen in einem ebenfalls hochwertigen Trägeröl gelöst.

Das Cannaverde CBD Öl verwendet als Trägeröl nur Bio Hanföl von ausgesuchter Qualität. Dieses wurde mittels schonender Pressung der Hanfsamen aus biologischem Anbau gewonnen.

CBD ist aber auch in Alkohol löslich, so dass Ethanol ebenso wie Hanföl als Träger für CBD in Frage kommt. Die Schlaftropfen von Cannaverde sind in reinem Ethanol (Trinkalkohol) gelöst und beinhalten eine Kombination ausgesuchter Inhaltsstoffe.

Neben dem Vitamin B6 und Folsäure für ein gut funktionierendes Nervensystem beinhalten diese Tropfen das so wichtige Melatonin, einen wertvollen Hanfdecoct sowie einen Extrakt aus Bitterorangenschalen und Melissenblättern.

Alle diese Inhaltsstoffe sind für ihren positiven Einfluss bei Schlafproblemen bekannt und können so dabei helfen, abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Dies kann zu einem erholsameren Schlaf und mehr Leistungsfähigkeit im Alltag beitragen.

Die sanften Hilfen

Es müssen also nicht immer Schlaftabletten sein. Denn auch pflanzliche Schlafmittel können eine sinnvolle Alternative darstellen. Cannabisöl, Hanfblütentee und andere pflanzliche Produkte sind rezeptfrei zu kaufen und haben, im Gegensatz zu vielen rezeptpflichtigen Schlaftabletten, meist geringere oder gar keine Nebenwirkungen.

Mit ihrer Hilfe können Betroffene wieder lernen, selbst die Initiative zu ergreifen, Lebensbedingungen zu ändern und wieder achtsamer mit sich und ihren Bedürfnissen umzugehen.

Und eines dieser Grundbedürfnisse bei Mensch und Tier ist es, regelmäßig zur Ruhe zu kommen, um wieder Energie und Kraft für den neuen Tag zu gewinnen.