CBD bei Panikattacken

Immer mehr Menschen, darunter auch Kinder und Jugendliche, leiden mittlerweile an wiederkehrenden Panikattacken, die auch als Panikstörungen bekannt sind. Als typische Anzeichen einer Panikstörung gelten neben der massiven Angst vor allem starkes Herzrasen, Atemnot bis zum Gefühl des Erstickens und Schweißausbrüche. Die meisten Betroffenen glauben, an einer bedrohlichen, körperlichen Krankheit zu leiden, die diese Symptome auslöst. Dies steigert die Angst bis ins Unermessliche, so dass nicht wenige Betroffene über regelrechte Todesängste berichten. Diese Attacken überfallen den Patienten meist urplötzlich und stets in bestimmten Situationen, können aber innerhalb weniger Minuten wieder nachlassen. Neben einer Psychotherapie kommen manchmal auch Medikamente zum Einsatz, um Betroffenen zu helfen, mit diesen Attacken umgehen zu können. Einige Menschen berichten, die Homöopathie habe ihnen geholfen, andere sind von der Wirkung CBD-haltiger Produkte überzeugt. Wieder andere scheinen von der Supplementierung bestimmter Vitamine und Mineralstoffe zu profitieren.

 

Verschiedene Formen der Panikstörungen und ihre möglichen Ursachen

 

Wer vermutet, unter einer Panikstörung zu leiden, sollte jedoch unbedingt auch rein körperliche Krankheiten in diesem Zusammenhang durch eine ärztliche Untersuchung ausschließen lassen. Denn die Symptome einer Angststörung könnten auch rein organische Ursachen, wie beispielweise eine Schilddrüsenerkrankung, haben. Auch wenn die Ursachen von Panikstörungen noch nicht vollständig erklärt werden können, ist anzunehmen, dass genetische Faktoren daran beteiligt sein können. Andererseits weiß man heute, dass eine Störung der Aktivität der Neurotransmitter im Bereich bestimmter Hirnregionen Panikstörungen begünstigen kann.

 

Wenn Panikattacken im Zusammenhang mit einer Agoraphobie (Platzangst) auftreten, haben Betroffene oftmals Angst, in öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren oder ohne Begleitung öffentliche Orte zu aufzusuchen. Sie sind dann nicht mehr in der Lage, am öffentlichen Leben teilzunehmen, können nicht mehr arbeiten, versuchen es zu vermeiden, das Haus zu verlassen und vereinsamen immer mehr.
Diese Form der Panikstörung, die recht häufig vorkommt, bedarf dringend einer therapeutischen Behandlung, da Betroffene es nicht allein schaffen, aus dem Kreislauf zwischen Panik und Vermeiden belastender Situationen herauszukommen. Panikattacken, die wiederum im Zusammenhang mit einer Depression auftreten, werden eher der Depression zugeordnet, da sie keine reinen Panikstörungen sind.

 

Traumatische Erfahrungen in der Kindheit können eine Ursache für eine später auftretende Angststörung sein. Studien zufolge hatte ein großer Teil der Betroffenen in seiner Kindheit sexuellen Missbrauch, Gewalt oder den frühen Verlust einer nahestehenden Bezugsperson erlebt. Auch Menschen, die von Natur aus eher ängstlich sind, nehmen körperliche Stresssymptome oftmals als bedrohlich wahr, was wiederum neue Symptome auslösen kann, wodurch es zu einem fatalen Kreislauf und Wechselwirkungen aus Ängsten einerseits und körperlichen Symptomen andererseits kommen kann.
Auch Stress und ein ungesunder Umgang mit stressbehafteten Situationen kann Angst- und Panikstörungen fördern. So wie die Ursachen von Panikstörungen vielfältige Formen aufweisen können, sollte auch eine Behandlung verschiedene Faktoren berücksichtigen.

 

Produkte mit CBD sollen die Entspannung fördern

 

Eine andere Bezeichnung für diese plötzlich auftretenden Panikattacken ist episodisch-paroxysmale Angst, wobei die Bezeichnung „paroxysmal“ aus dem Griechischen kommt und so viel wie „anfallsartig“ bedeutet. Die Panikattacken sind mit normaler Angst, wie sie immer mal wieder auftritt, nicht zu vergleichen. Während eine normale, nicht pathologische Angst den Betroffenen nicht in seiner Lebensqualität einschränkt, hindern krankhafte Panikattacken den Betroffenen teilweise, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und gehen mit körperlichen Symptomen einher. Stress kann sowohl Ängste als auch Panikattacken begünstigen. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen wie beispielsweise der Aminosäure L-Tryptophan, die als Baustein für Serotonin benötigt wird, wirkt sich schlimmstenfalls ebenfalls auf Körper, Geist und Seele aus und kann durch eine ausreichende Supplementierung behoben werden. Emotionaler Stress hat einen erhöhten Bedarf verschiedener Nährstoffe zur Folge, darunter etliche Vitamine des Vitamin-B-Komplexes. Auch ein meist im Winter auftretender Vitamin-D-Mangel kann das psychische und körperliche Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Das CBD-haltige Produkt “Hanf Happy Mind beinhaltet neben einem cannabinoidreichen Hanfblätterextrakt auch Vitamine der B-Gruppe, Vitamin D, wichtige Mineralstoffen und Spurenelementen auch die Aminosäure L-Tryptophan sowie andere Mikronährstoffe, die zu einem entspannten Alltag beitragen können.

 

Kann CBD die Symptome einer Panikstörung lindern?

Folgende Symptome werden als typisch für eine Panikattacke bezeichnet:

  • Eine typische Panikattacke zeichnet sich durch intensive Angst aus, beginnt von einem Moment auf den nächsten, hat ihren Höhepunkt meist nach wenigen Minuten und hält insgesamt nur einige Minuten an.

 

  • Während einer Panikstörung kommt es teilweise zu Herzfrequenzänderungen mit Herzklopfen, es treten oftmals Schweißausbrüche auf, die Betroffenen können zittern oder zusätzlich unter extremer Mundtrockenheit leiden.

 

  • Betroffene berichten auch von Atembeschwerden mit Beklemmungsgefühlen oder Schmerzen in der Brust und verschiedenen Magenbeschwerden.

 

  • Weitere Symptome können Schwindelanfälle sowie das Gefühl der Schwäche und Benommenheit sein. Es kommt mitunter zu Todesangst, nicht selten mit dem Gefühl, zu ersticken.

 

Neben einer therapeutischen Behandlung versprechen auch sogenannte Anxiolytika, angstlösend wirken und helfen zu können. Nicht selten handelt es sich bei diesen Medikamenten jedoch um Präparate mit zahlreichen unerwünschten Nebenwirkungen, weshalb immer mehr Betroffene auch zu natürlichen Mitteln greifen, von denen sie sich Besserung erhoffen. Interessanterweise berichten viele Anwender von CBD-Öl von guten Erfahrungen mit CBD-haltigen Produkten, die mittlerweile als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen sind. Gerade hochwertiges CBD-Öl aus biologischem Anbau wird in diesem Zusammenhang von dem meisten Anwendern empfohlen. Forschungsberichten mehrerer internationaler Studien aus dem Jahre 2012 zufolge reduziert CBD besonders die soziale Angst. Anschließende Tierstudien scheinen zu bestätigen, dass CBD eine anxiolytische Wirkung ausüben kann, da es die Signalübertragung des Endocannabinoid-Systems fördert.

 

Wie wirkt sich CBD auf das endocannabinoide System aus?

 

Zu der angstlösenden Wirkung von CBD gibt es bereits seit mehreren Jahren etliche Studien, die vermuten lassen, dass Cannabidiol in limbische und paralimbische Gehirnbereiche eingreifen kann.
Körpereigene Cannabinoid-Rezeptoren könnten am angeborenen Kampf- oder Flucht-Reaktionsmuster beteiligt sein. Die Ausschüttung bestimmter Neurotransmitter scheint durch das Endocannabinoid-System positiv beeinflusst werden zu können, so dass Angstgefühle und körperliche Reaktionen vermindert auftreten. CBD interagiert ebenfalls mit dem körpereigenen Cannabinoid-System und bindet dabei wohl an entsprechende Rezeptoren. Wie dies sich auf Gefühle und körperliche Begleiterscheinungen bei Angst- und Panikstörungen auswirkt, ist weiterhin Gegenstand etlicher Forschungen in diesem Bereich.

 

Spielen Mikronährstoffe bei Panikattacken eine Rolle?

 

Bei vielen Betroffenen mit Angststörungen wird ein Mangel an bestimmten, im Gehirn vorkommenden Botenstoffen vermutet. Solche Neurotransmitter sind unter anderem für die Signalweiterleitung im Nervensystem verantwortlich. Zwei der bekanntesten Vertreter sind die Botenstoffe Dopamin und Serotonin, die gemeinhin auch als „Glückshormone“ bekannt sind. Gerade ein Serotoninmangel wird mit Depressionen, aber auch Angststörungen, in Zusammenhang gebracht. Für die Bildung von Serotonin werden jedoch verschiedene Bausteine benötigt, unter anderem die Aminosäure L-Tryptophan, Vitamine der B-Gruppe und andere Nährstoffe. Eine besondere Bedeutung kommen den Omega-3-Fettsäuren und dem Mineralsalz Magnesium zu. Ein Mangel an den genannten Mikronährstoffen kann zu einer verminderten Produktion wichtiger Neurotransmitter wie Serotonin führen, was wiederum weitere Folgen nach sich ziehen kann, bis hin zu Depressionen und Angststörungen. Mikronährstoffhaltige Nahrungsergänzungsmittel, die auch gern CBD aus der Hanfpflanze oder das „Glücksvitamin“ Vitamin D enthalten dürfen, können hier angezeigt sein.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.