Die individuelle Dosierung und Wirkung von CBD-Öl

Gerade unerfahrene Anwender, die sich vielleicht das erste Mal ein CBD-Öl kaufen möchten, fühlen sich anfangs recht verunsichert bezüglich der Fülle an Informationen rund um das Thema Einnahme, Dosierung, CBD-Konzentration und Bioverfügbarkeit eines CBD-Öls. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich für ein hochwertiges und individuell passendes Produkt zu entscheiden, wenn man vor dem Kauf einige grundlegende Dinge beachtet. Gerade auch im Hinblick auf Wirkung und Bioverfügbarkeit ist ein Vollspektrum CBD-Öl aus biologischem Anbau, welches optimalerweise in einem ebenso aus biologischem Anbau stammenden und kaltgepressten Hanföl gelöst ist, auf jeden Fall von Vorteil. Denn nicht wenige im Vollspektrum CBD-Öl enthaltene Cannabinoide erhöhen die Bioverfügbarkeit von CBD um mindestens das Zweifache. Trotzdem ist die Wirkung eines solchen CBD-Öls bei jedem Organismus eine andere, sowie auch jede Pflanze ganz unterschiedliche und individuelle Merkmale besitzt und eine andere Zusammensetzung ihre Inhaltsstoffe offenbart.

Unterschiede in der Konzentration im CBD-Öl beachten

CBD-Öle gibt es in den unterschiedlichsten Konzentrationen und das ist auch gut so. Denn die Wirkung eines CBD-Öls ist bei jedem Menschen recht unterschiedlich. Hierbei muss beachtet werden, dass es zwischen den Inhaltstoffen des CBD-Öls und dem Endocannabinoidsystem des Anwenders zu einer indivuduellen Interaktion kommt. Bei einem leichten Mangel an Endocannabinoiden kommt es mit Sicherheit zu einer anderen Reaktion als bei einer sehr empfindsamen Person, die äußerst sensibel auf kleinste Veränderungen im Hormonhaushalt oder Nervensystem reagiert. So kann es vorkommen, dass jemand schon bei wenigen Tropfen eines CBD-Öls mit einer Konzentration von 5 Prozent oder weniger gut auf das CBD-Öl anspricht und ein anderer mehrere Tropfen sogar eines höher konzentrierten CBD-Öls benötigt, um einen Effekt zu verspüren. Grundsätzlich sollte jedoch eher mit einem niedrig dosierten CBD-Öl und wenigen Tropfen begonnen werden, bevor man nach und nach auch die Dosis erhöht, bei Bedarf ein höher dosiertes CBD-Öl ausprobiert und dabei wieder mit wenigen Tropfen anfängt.

Auch auf die Bioverfügbarkeit und die richtige Einnahme kommt es an

Die Bioverfügbarkeit eines Produktes oder einer Substanz sagt etwas darüber aus, wie schnell und leicht das besagte Produkt dem Stoffwechsel zu Verfügung steht bzw. auch in den Blutkreislauf gelangt. Empfehlenswert ist eine Einnahme, bei der die Tropfen unter die Zunge gegeben werden. Wenn das CBD-Öl dann dort für eine halbe bis eine Minute verbleiben kann, kann es optimal über die gut durchblutete Mundschleimhaut aufgenommen werden und so rasch in den Blutkreislauf und von dort nahezu überall in den Organismus gelangen. Natürlich ist es auch möglich, dass CBD-Öl einfach zu schlucken, jedoch ist die Aufnahme über die Magenschleimhaut wesentlich geringer und dauert auch um einiges länger als bei der oralen Einnahme von CBD-Öl-Tropfen. Während die Mundschleimhaut ein CBD-Öl direkt aufnehmen kann, ist dies beispielsweise bei der Einnahme von Kapseln etwas anders. Zwar passiert ein oral eingenommenes CBD-Öl in Kapseln unter anderem auch die Leber, den Magen-Darm-Trakt und die Lunge, was zu einer anfangs geringeren Bioverfügbarkeit beitragen kann, jedoch soll es dadurch zu einer länger anhaltenden Wirkung kommen. So sind Bioverfügbarkeit, Wirkstärke und Wirkdauer eben auch von der Art der Einnahme abhängig und können mitunter stark variieren. Auch hier muss jeder ganz auf seine individuellen Bedürfnisse achten und selbst entscheiden, welche Methode der Einnahme für ihn die jeweils beste ist.