Hanföl als ideales Trägeröl für CBD

Wer das Cannabinoid CBD zu sich nehmen möchte, kann dies auf verschiedenartige Weise tun. Die meisten Anwender nehmen CBD jedoch oral zu sich. Damit bei der oralen Aufnahme eine möglichst große Bioverfügbarkeit gewährleistet ist, empfiehlt sich die Einnahme eines CBD-haltigen Trägeröls, in dem der hochwertige und fettlösliche CBD-Extrakt gelöst ist. Da CBD nicht wasserlöslich, sondern alkohol- oder fettlöslich ist, kann es nur in Fett oder Alkohol gelöst eingenommen werden. Als Trägeröl für CBD-Extrakte kommen verschiedene pflanzlichen Öle in Frage. Oft kommen Öle wie Avocadoöl, Kokosöl, Olivenöl, Hanföl und andere Pflanzenöle zum Einsatz. Diese pflanzlichen Fette helfen, das fettlösliche CBD in den Körper zu transportieren und dann aufzunehmen. Die verschiedenen Öle haben jeweils unterschiedliche Eigenschaften mit Vorteilen und Nachteilen. Hanföl enthält zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe, unter anderem die so wichtigen Omega-Fettsäuren. Hier fällt das Hanföl durch sein ideales Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren auf.

Weitere Vorteile von Hanföl als CBD-Trägeröl

Ein CBD-Extrakt, der in Hanföl gelöst ist, wird vorzugsweise auf oder unter die Zunge gegeben, wo die Wirkstoffe bereits zum Teil über die Mundschleimhaut aufgenommen werden können. Auch ist die Dosierung bei Hanföl in Tropfenform relativ leicht und sicher, da sich die Tropfen zählen lassen und pro Tropfen eine bestimmte Konzentration an CBD enthalten ist. So kann sich der Anwender ausrechnen, wieviel Prozent an CBD er pro Tropfen zu sich nimmt. Nicht wenige Menschen reagieren allergisch auf Nussöle, was durchaus lebensbedrohliche Folge haben kann. Aber auch allergische Reaktionen auf Avocados sollen schon vorgekommen sein. Die wenigsten Anwender eines CBD-haltigen Hanföls jedoch leiden an Hanfallergie, weshalb  Hanföl als Trägeröl für CBD Öl recht beliebt ist. Auch der Geschmack des Trägeröls spielt eine wichtige Rolle, denn nicht alle Öle besitzen einen angenehmen Eigengeschmack, der gerne toleriert wird. Zudem wird das schonend und kalt gepresste Hanfsamenöl aus der gleichen Pflanze wie das CBD gewonnen und somit wird hierbei lediglich zusammengefügt, was von Natur aus schon zusammengehört.

Nur kaltgepresstes Hanföl kaufen

Wer ein gutes CBD-haltiges Hanföl kaufen möchte, sollte darauf achten, dass die Hanfsamen, aus denen das Trägeröl gewonnen wird, aus biologischem Anbau stammen. Denn nur ein solches Hanföl garantiert allerhöchste und streng kontrollierte Qualität von der Aussaat über den Anbau bis zur Herstellung des gewünschten Endproduktes. Ein echtes Hanföl, welches außer als Trägeröl für CBD, auch als wertvolles Speiseöl Verwendung findet, sollte unbedingt durch Kaltpressung gewonnen werden, denn nur so bleiben die wichtigen Inhaltsstoffe der Hanfsamen auch im Basisöl enthalten. So werden zwei unterschiedliche Komponenten der gleichen Pflanze zusammengefügt, um ein Produkt von hoher Qualität zu erzeugen. Die Arbeit und die Zeit, die in ein solches Hanföl investiert werden, schlagen sich natürlich im  Hanföl Preis nieder. Dumpingpreise deuten leider oft auf eine minderwertige Qualität hin. Hier sollte der Anwender auf jeden Fall Prioritäten setzen und sich lieber ein hochwertigeres, aber etwas exklusiveres Hanföl kaufen, anstatt zu einem billigen und womöglich pestizidbelasteten Produkt zu greifen. Hanfsamenöl ohne CBD-Zusatz hat eine grünliche Farbe und ein nach Kräutern schmeckendes Aroma. Es gilt als eines der wertvollsten Öle für die gesundheitsbewusste Ernährung und kann problemlos Müslis, Salatdressings, Smoothies und vielem mehr zugesetzt werden, ohne dass der ursprüngliche Geschmack der Speise zu sehr beeinträchtig wird. Ebenso kann auch ein CBD-haltiges Hanföl verschiedenen Speisen zugegeben werden, um den Eigengeschmack des Öls zu überdecken. Wer ein gutes Hanföl kaufen möchte, schaut eben in erster Linie nicht auf den Hanföl Preis, sondern auf seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, seine Qualität und das eigene Wohlbefinden.