Gelenkschmerzen

CBD-Öl bei Gelenkbeschwerden

Fast die Hälfte aller Menschen unter 50 Jahren haben regelmäßig Gelenkschmerzen, wobei die Kniegelenke am häufigsten Beschwerden bereiten. Sehr häufig handelt es sich dabei um Arthrose, also sogenannte Verschleißerscheinungen. Jedoch sind oftmals auch Entzündungen der Gelenke für die Schmerzen verantwortlich. Eine solche als Arthritis bezeichnete Entzündung der Gelenke kann aber auch in Folge einer jahrelangen Arthrose zusätzlich entstehen. Immer mehr Menschen berichten nun von subjektiven Verbesserungen der Beweglichkeit und des Schmerzempfindens nach der regelmäßigen Einnahme eines hochwertigen CBD-Öls – unabhängig davon, ob sie unter einer Arthrose oder einer Entzündung der Gelenke leiden. Was ist dran an diesen hoffnungsvollen Aussagen zahlreicher Betroffener

Die unterschiedlichen Gelenkbeschwerden – kann CBD-Öl hier wirklich helfen?

Gelenkbeschwerden können entweder an einzelnen Gelenken oder auch an mehreren Gelenken auftreten. Es gibt zudem chronische oder auch akute Beschwerden, die entweder in Ruhe oder vermehrt bei Bewegung auftreten. Auch die Ursachen sind recht unterschiedlich und längst nicht alle einer Gelenkabnutzung zuzuschreiben. So können zum Beispiel eine bakterielle Gelenkentzündung, eine Schuppenflechte mit Gelenkbeteiligung oder auch die rheumatoide Arthritis dahinterstecken und zu massiven Bewegungseinschränkungen und Schmerzen führen. Morbus Reiter, Borreliose oder weitere Infektionen können ebenfalls Gelenkprobleme nach sich ziehen. Grundsätzlich sollen Betroffene länger anhaltende Gelenkschmerzen immer ärztlich abklären lassen. Jedoch spricht nichts dagegen, alternative Heilmethoden wie die Behandlung mit CBD-Öl auch bei Gelenkschmerzen- und Entzündungen einzusetzen.

Diese Gelenke bereiten am häufigsten Probleme

  1. Arthrose:

Sehr häufig tritt zum Beispiel die Arthrose als Ursache von Gelenkschmerzen auf. Meist sind stark belastete Gelenke wie Knie-, Sprung- und Hüftgelenke von Arthrose betroffen. Doch können bei ungünstigen, einseitigen Überbelastungen auch einzelne, kleinere Gelenke betroffen sein. Bei der Arthrose kommt es mit der Zeit zur einer Zerstörung des Gelenkknorpels und dadurch zu einer Einschränkung der Beweglichkeit. Häufig führt die Arthrose auch zu pathologischen Veränderungen im Bereich der Knochen in Gelenknähe. Es kommt zu Entzündungen mit den typischen Anzeichen:
Schmerz, Rötung, Schwellung und Wärme.

Rheumatoide Arthritis

Die rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung, kommt ebenfalls relativ häufig vor und betrifft meist zuerst die Hand- und Fingergelenke. Jedoch kann sie sich auch an Knien, Ellenbogen und Schultern bemerkbar machen. Die Zehengrundgelenke schmerzen bei rheumatoider Arthritis ebenfalls auffallend häufig. Die rheumatoide Arthritis zählt zu den häufigsten entzündlichen Gelenkerkrankungen, ist meist chronischer Natur und führt zu einer Zerstörung der betroffenen Gelenke. Im Verlauf kommt es typischerweise zu schmerzenden, steifen Finger- und Handgelenken sowie Schwellungen der Gelenke. Diese Beschwerden sind am Morgen oftmals so stark, dass Betroffene unfähig sind, eine Faust zu machen.

Gicht

Auch bei der Gicht kommt es zu Schmerzen an den Gelenken, die überwiegend die Großzehengrundgelenke betreffen, jedoch auch Sprung- und Kniegelenke befallen können. Der Gicht liegt eine erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut zugrunde, die dazu führt, dass sich überschüssige Harnsäurekristalle vor allem in den Gelenken ablagern. Dadurch kommt es dann zum akuten Gichtanfall, der mit heftigen Gelenkschmerzen, Schwellungen und Rötungen einhergeht. Meist ist das Grundgelenk der Großzehe betroffen.

Zahlreiche weitere Erkrankung können die Schmerzen an den Gelenken verursachen. Nicht alle sind dabei entzündlicher Natur, viele ziehen im Verlauf jedoch Entzündungen nach sich.

CBD-Öl bei Arthrose

Da CBD, wie es in hochwertigem CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmittel enthalten ist, sowohl schmerzlindernde als auch entzündungshemmende Eigenschaften besitzen soll, soll es dabei helfen, Folgeerscheinungen wie Entzündungen, die eine Arthrose zusätzlich häufig nach sich zieht, zu reduzieren. Zwar kann auch CBD die Knorpelsubstanz nicht zurückbringen, seine schmerz- und entzündungsstillende Wirkung wurde jedoch im Jahre 2000 in einer Studie der Kenneth S. Warren Laboratories/ New York eingehend untersucht und in einer neueren Studie im Jahr 2013 erneut bestätigt. Auch Arthrose-Patienten, die regelmäßig ein CBD-Öl einnehmen, berichten immer wieder von einer Reduzierung der Schmerzen und einer verbesserten Beweglichkeit.

CBD-Öl bei Rheumatoider Arthritis

Auch auf die rheumatoide Arthritis soll CBD eine positive Wirkung ausüben. Dies könnte zum einen an der entzündungshemmenden Wirkung liegen, die CBD ausüben soll. Zum anderen handelt es sich bei der rheumatoiden Arthritis um eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem fälschlicherweise körpereigenes Gewebe angreift, wodurch es zu heftigen Entzündungsreaktionen kommt. Studien zufolge soll CBD, ähnlich wie Vitamin D, eine immunmodulierende Wirkung ausüben und ein überschießendes Immunsystem in seinen Immunantworten auf ein gesundes Niveau herabsenken können. Auch dies mag eine Erklärung dafür sein, dass so viele Betroffene nach einer regelmäßigen Einnahme eines CBD-Öls über Verbesserung der Symptome berichten.

CBD-Öl bei Gicht

CBD kann zwar nicht den Harnsäurespeigel beeinflussen, jedoch berichten Anwender von CBD-Öl häufig von einer Besserung der Symptome beim akuten Gichtanfall. Extrakte der Hanfblüte, denen CBD ja zuzuordnen ist, sollen bereits im antiken China gegen Gicht zur Anwendung gekommen sein. Deshalb kann es sinnvoll sein, neben einer Ausleitung der Harnsäurekristalle auch den Versuch mit einem Vollspektrum CBD-Öl zu wagen, zumal CBD unter anderem mit dem Endocannabinoidsystem des Menschen agiert, indem es an Rezeptoren anbindet, die für die Schmerzweiterleitung zuständig sind. So könnte CBD eventuell auch hier schmerzreduzierend wirken, was häufig Gegenstand verschiedener Forschungen ist.

Die Vorteile von CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmittel

CBD ist als außerordentlich verträglich bekannt und löst laut neuesten Erkenntnissen der WHO weder Nebenwirkungen noch Gewöhnungseffekte bzw. Süchte aus. Die gute Verträglichkeit von CBD macht CBD-Öl zu einem der beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel überhaupt. Gerade für Menschen, die bei leichteren Beschwerden gern auf natürliche Substanzen bzw. Naturprodukte zurückgreifen, ist CBD-Öl oft das Mittel der Wahl.

Auf die Qualität des Produktes kommt es an

Hierzu muss jedoch gesagt werden, dass die Hanfpflanze die Eigenschaft besitzt, Giftstoffe und Schwermetalle aus dem Boden aufzunehmen. Daher empfiehlt sich für die Einnahme von CBD der Erwerb von CBD-Produkten aus kontrolliert biologischem Anbau. Hochwertige CBD-Produkte aus biologischem Anbau garantieren zudem, dass weder im Anbau noch im Zuge der Verarbeitung Pestizide, Herbizide oder bedenkliche, chemische Lösungsmittel zum Einsatz kamen. Nur Produkte, die ihre Herkunft mit entsprechenden Zertifizierungen belegen können, können zur Einnahme empfohlen werden. Nicht nur bei ohnehin gesundheitlich angeschlagenen Menschen spielt die Ernährung eine überragende Rolle auf das körperliche und seelische Wohlbefinden. So sollten auch bei einer Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln diese nach strengen Kriterien ausgesucht werden, wenn diese bei Gelenkschmerzen zusätzlich eingenommen werden.